Der Schullandheimaufenthalt der Klasse 5c (24.9.2018 – 26.9.2018)

Der Schullandheimaufenthalt der Klasse 5c (24.9.2018 – 26.9.2018)

Vom 24.9. – 26.9. fuhren wir, die Klase 5c, zusammen mit unserer Klassenlehrerin Frau Jostarndt und Herrn Kellerer ins Schullandheim „Haus im Moos“.

Das „Haus im Moos“ liegt im Donaumoos und ist neben einem Schullandheim auch eine Umweltbildungsstätte mit einer Ausstellungshalle und einem Freilichtmuseum. Das heißt, man kann dort etwas über die Umwelt lernen und dabei das Donaumoos kennenlernen. Kurz nach der Ankunft begannen wir gleich am ersten Tag mit einer Ralley, bei der wir in Gruppen das Gelände um die Herberge herum erkundeten. Dabei entdeckten wir nicht nur einen Moostümpel und ein kleines Wäldchen, sondern auch eine Ziegen- und Schafherde und einen Bienenstock. Außerdem befand sich dort auch noch ein alter, echter Bauernhof, den wir begehen und besichtigten durften.

Nach diesem erlebnisreichen Start stillten wir unseren Hunger in der nahegelegenen Gaststätte „Rosinger“. Dort wurden wir während unseres dreitätigen Aufenthalts mit leckeren Mahlzeiten versorgt. Nach dem Essen hatten wir Zeit zum Spielen. Der Großteil der Klasse spielte „Wahrheit oder Pflicht“, manch anderer vergnügte sich mit Brettspielen. Am Abend wurde nach dem Essen gespielt und musiziert.

Am nächsten Tag stand eine spannende Aktion auf dem Programm: Wir sollten bis zum Grundwasser graben. Dabei teilten wir uns in Gruppen auf und begannen zu graben. Die erste Gruppe hatte ihr Loch im Nu gegraben. Dann begann auch schon der Spaß: Die ersten sprangen ins Loch und waren auf einmal pitschpatschnass. Eine andere Gruppe grub an einer anderen Stelle im Sand einen kleinen Bachlauf. Wir holten von einem kleinen Tümpel mit Gießkannen und Eimern Wasser und füllten damit den Bach.

Nach diesem fröhlichen Wasserspiel waren viele ziemlich durchnässt und mussten sich erstmal wieder etwas Trockenes anziehen.

Am dritten und letzten Tag durften wir uns vor der Abreise noch kreativ betätigen. Wir flochten Körbe und lernten dabei auch etwas über die Lebensweise der Korbflechter. So erfuhren wir beispielsweise, dass diese einen ganz eigenen Dialekt hatten. Im Anschluss ans Flechten durften wir mit Bambus und anderen Naturmaterialien unsere Körbe dekorieren. Danach traten wir die Heimreise an.

In den drei Tagen haben wir viel erlebt und Neues dazugelernt. Noch dazu haben wir uns untereinander besser kennengelernt und durch verschiedene Aktionen unsere Klassengemeinschaft gestärkt – eine tolle Erfahrung, die wir gerne wieder machen möchten!

(Amaka Ugbana)

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