Kreative Gedichtinterpretation in der 10b

Kreative Gedichtinterpretation in der 10b

Die Klasse 10b erfreute sich in den beiden Wochen vor den Weihnachtsferien am selbstständigen Arbeiten. Sie hatten den Auftrag aus 50 Gedichten auszuwählen und eines ihrer Wahl kreativ in Gruppen vorzutragen. Zunächst wurde eine schriftliche Interpretation des Gedichts angefertigt, dann  Ideen für die Ausgestaltung gesammelt. Es kam zu unterschiedlichsten Ergebnissen, wie zum Beispiel Verfilmungen, Zeichnungen oder Bilderreihen.

Eine Gruppe (Marina Dollinger, Larissa Heinemann und Lea Schoen) versuchte sich am Stop-Motion Video. Dabei werden einzelne Bilder gemacht und mit einer App zu einem Film zusammengefügt – ein modernes Daumenkino sozusagen. Das Video wurde präsentiert und das Gedicht von den Schülerinnen dazu gelesen.

Der Frühling ist ein Maler – August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Der Frühling ist ein Maler,

Er malet alles an.

Die Berge mit den Wäldern,

Die Täler mit den Feldern:

Was der doch malen kann!


Auch meine lieben Blumen

Schmückt er mit Farbenpracht:

Wie sie so herrlich strahlen!

So schön kann keiner malen,

So schön, wie er es macht.


O könnt‘ ich doch so malen,

Ich malt ihm einen Strauß.

Und spräch in frohem Mute

Für alles Lieb und Gute

So meinen Dank ihm aus!

 

 

Die beiden Schüler Christopher Fleps und Marius Leu entschieden sich für das Gedicht „Die Zeit“ von Christian Morgenstern und fassten in zwei Bildern alle Elemente des Gedichts in einem Bild zusammen.

Bild 1 zeigt die verschiedenen Strophen des Gedichts:

Die Zeit – Christian Morgenstern

Es gibt ein sehr probates Mittel,

die Zeit zu halten am Schlawittel:

Man nimmt die Taschenuhr zur Hand

und folgt dem Zeiger unverwandt,

 

Sie geht so langsam dann, so brav

als wie ein wohlgezogen Schaf,

setzt Fuß vor Fuß so voll Manier

als wie ein Fräulein von Saint-Cyr.

 

Jedoch verträumst du dich ein Weilchen,

so rückt das züchtigliche Veilchen

mit Beinen wie der Vogel Strauß

und heimlich wie ein Puma aus.

 

Und wieder siehst du auf sie nieder;

ha, Elende! – Doch was ist das?

Unschuldig lächelnd macht sie wieder

die zierlichsten Sekunden-Pas.

 

Bild 2 zeigt die Interpretation:

 

Felix Kohl, Paul Kalischko, Jannis Kremer und Kilian Wolfram wählten „Weihnachten“ von Joseph von Eichendorff und bastelten in mühsamer Arbeit ein Modell zum Gedicht. In der Mitte eines großen Kartons befindet sich eine drehbare Scheibe, auf der sich die vier Strophen des Gedichts finden. Für die entsprechende Beleuchtung sorgen mit Krep-Papier beklebte Schlitze in der Decke des Kartons, die mit Handytaschenlampen beleuchtet werden.

Weihnachten – Joseph von Eichendorff

 Markt und Straßen stehn verlassen,

Still erleuchtet jedes Haus,

Sinnend geh‘ ich durch die Gassen,

Alles sieht so festlich aus.

 

An den Fenstern haben Frauen

Buntes Spielzeug fromm geschmückt,

Tausend Kindlein stehn und schauen,

Sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern

Bis hinaus ins freie Feld.

Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!

Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,

Aus des Schnees Einsamkeit

Steigt’s wie wunderbares Singen –

O du gnadenreiche Zeit.

Stefanie Gmöhling

Abitur – und dann?

Abitur – und dann?

Infoabend zur Studien- und Berufswahl am CSG

Prof. Reinhard Büchl beim Keynote-Vortrag: „Wege zum Beruf“

Für die Schüler in der Oberstufe des Gymnasiums sind die letzten beiden Jahre vor dem Abitur gepackt voll mit Unterricht, Lernen und Klausuren. Leicht wird es da übersehen, sich auch über die Zeit nach der Schule Gedanken zu machen.

Der CSG-Freundeskreis veranstaltet daher alle zwei Jahre einen Infoabend zur Studien- und Berufswahl für die Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Jahrgangsstufe, der heuer am Freitag, dem 01.02.2019, stattfand. Geladen waren 21 Referenten aus den unterschiedlichsten Berufszweigen, viele davon ehemalige Scheiner-Schüler. Jeder Referent stellte seinen Beruf in mehreren Workhshops dar und stand den interessierten Schülern für weitergehende Fragen zur Verfügung. So erhielten die Teilnehmer nicht nur interessante Informationen zu verschiedenen Berufsbildern, sondern konnten auch erste Netzwerke knüpfen.

Wir bedanken uns bei allen Referenten für ihren Einsatz und bei den Keynote-Sprechern für ihre interessanten und packenden Vorträge. Besonders dankbar sind wir den Damen und Herren des Freundeskreises für ihr großes Engagement und die perfekte Organisation des Abends!

Das gab’s noch nie: CSG-Basketballer gewinnen Oberbayerische Meisterschaft

Das gab’s noch nie: CSG-Basketballer gewinnen Oberbayerische Meisterschaft

In drei packenden Turnierspielen gewinnen die Basketballer der Altersklasse III (Jahrgänge 04/05) zum ersten Mal überhaupt den lang ersehnten Titel des Oberbayerischen Meisters.

Acht Basketballer aus den  7., 8. und 9. Jahrgangsstufen traten am 31.1. zu Hause in Ingolstadt zum Bezirksentscheid an. Sie trafen auf die Teams der Gymnasien aus Dießen, Kirchseeon und Rosenheim. Nachdem Dießen mit 51:23 und Kirchseeon mit 49:34 trotz einiger Unkonzentriertheiten  auf dem Spielfeld gefahrlos besiegt wurden, stand das Finale gegen das Finsterwald Gymnasium Rosenheim an. Das Finsterwald-Gymnasium aus Rosenheim, das ein schulisches Leistungszentrum für Basketball ist, hatte bis zu diesem Zeitpunkt auch beide Spiele gewonnen und ging hochmotiviert in das Spiel. In der ersten Halbzeit zeigten die Scheiner-Jungs einen sehr konzentrierten Auftritt, auf bisher nie da gewesenem Niveau und führten bis kurz vor dem Halbzeitpfiff mit 29:0. Die grandiose Mannschaftsleistung, das Reboundverhalten und die Defense ließen den Gegnern bis dato nicht den Hauch einer Chance. Die Halbzeit endete schließlich 23:6 für das CSG. In der zweiten Hälfte schlichen sich ob der deutlichen Führung vermehrt Nachlässigkeiten ein, doch konnte der Sieg gefahrlos und dominant nach Hause gebracht werden. Beim Stande von 51:25 endete das Spiel und Coach Gerhard März feierte kurz vor deiner Pensionierung den bisher größten Erfolg einer Scheiner-Basketballmannschaft. Die Scheiner-Basketballer haben sich nun erstmals für das Qualifikationsturnier Südbayern, das bis 25.2. gespielt werden muss, qualifiziert.

 

Beste Werfer:   Willi Eisenbraun (9b)        50 Punkte

                            Robert Rosenbaum (8b)    29 Punkte

                            Luca Wild (8b)                  28 Punkte

                            Fabian Göbel (9c)              23 Punkte

                            Dzemil Hot (8b)                16 Punkte

 

Peter Mücke

Das Scheiner-Trikot

Das Scheiner-Trikot

Jedes Team, sei es ein Basketballteam oder ein Fußballteam, ist wie eine Familie. Eine Familie, die zusammenhält, sich gegenseitig unterstützt und immer füreinander da ist. Genau dieses Gefühl von Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft wollen wir auch an unserem Christoph-Scheiner-Gymnasium vertiefen. Und was ist es, was ein Team zumindest nach außen verbindet? Die Trikots der Mitspieler! Wie ein Sportteam hat deshalb auch das CSG seine eigenen „Trikots”, nämlich unsere Schulkollektion. Diese schweißt nicht nur alle Schüler zusammen, sondern repräsentiert unseren Schulgeist, unsere Gemeinschaft und die Verbindung der Kinder und Jugendlichen nach außen.

Nach Veröffentlichung der Winterkollektion 2018/2019 waren Andrang und Nachfrage ebenso groß wie in den vorangegangenen Verkaufsaktionen seit Einführung der Schulkleidung vor zwei Jahren. Neben Pullovern, Poloshirts, T-Shirts oder Sweatjacken gab es dieses Jahr auch ein paar Besonderheiten: Jute- Beutel in verschiedenen Farben und sogar Federmäppchen – selbstverständlich alle Produkte mit dem CSG-Logo und der charakteristischen Silhouette unserer Schule bedruckt!

Bei der Anprobe in der alten Turnhalle, konnte man bereits in die Kollektion hineinschnuppern und sich seinen persönlichen Favoriten aussuchen. Die Produktionszeit von sechs Wochen wurde für den ein oder anderen Schüler zur harten Geduldsprobe…

Die verschiedenen Artikel wurden nicht nur von den „alten Hasen“ unter Schüler- und Lehrerschaft freudig angenommen, sondern vor allem auch bei den Schülern Unterstufe, die regelrecht begeistert waren, als sie kurz vor Weihnachten endlich ihre Bestellungen bekommen haben!

Da der Verkauf unserer Scheiner-Winterkollektion wieder einmal ein voller Erfolg war, können wir von der SMV es kaum erwarten, im Sommer neue Produkte anzubieten!

Wir freuen uns, dass wir den Schülern eine Freude bereiten konnten und bedanken uns bei allen Mitwirkenden!

Maria Arogian , Melanie Herzog

Aktionsleiter (Q11)

Workshops mit Herrn Daniel Wolff (Digitaltrainer)

Workshops mit Herrn Daniel Wolff (Digitaltrainer)

Viele Kinder und Jugendliche verbringen heute mehr Zeit vor den Bildschirmen digitaler Medien als in der Schule – aber was bedeutet das für uns und unsere Kinder heute und morgen? Dürfen meine Kinder schon auf Instagram oder Snapchat? Was ist Tik Tok? Wie viel Bildschirmzeit am Tag ist gesund? Was sind Cybermobbing und Sexting? Kann man das Internet sicher(er) nutzen? Wie erkenne ich Fake News und Hate Speech? Aber auch: Welche umwerfenden Chancen bietet uns die Digitaltechnik? Der erfahrene Digitaltrainer und Medienpädagoge Daniel Wolff (https://www.digitaltraining.de/) hat zu diesen Themen viele Antworten parat.

Am Montag, dem 21.01.2019, hielt er für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 drei packende Workshops, in denen sie mehr über die Chancen und Gefahren der Smartphone-Nutzung erfuhren. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 lernten, mit den mannigfaltigen Möglichkeiten des Internets souveräner, verantwortungsvoller und sicherheitsbewusster umzugehen. Die Digitaltrainings des Medienpädagogen Daniel Wolff haben immer auch konkreten Nutzwert, d. h. er gibt zahlreiche Tipps und Handlungsvorschläge, die sie „sofort“ praktisch umsetzen können, sei es direkt im Digitaltraining oder gleich danach zu Hause in der Familie.

In Jahrgangsstufe 6 sensibilisierte Herr Wolff die Schülerinnen und Schüler für das Thema Mobbing im Internet. Er erklärte, woran man Mobbing erkennt, wie man sich selbst schützen kann und was zu tun ist, wenn es einen selbst oder eine Freundin/einen Freund trifft.

Am Abend waren dann die Eltern zu einem ernsten, aber sehr spannenden und praxisorientierten Vortrag über Mobbing im Internet eingeladen. Im Laufe des Abends beantwortete Herr Wolff auch viele anderweitige Fragen aus dem Publikum umfassend, kompetent und  kurzweilig.

Wir bedanken uns beim Elternbeirat des Christoph-Scheiner-Gymnasiums für die großzügige Unterstützung zur Finanzierung der Workshops und des Elternvortrags!

M. Pabst, 30.01.2019

Mathe im Advent

Mathe im Advent

Ein Wettbewerb bei den Wichtelspielen ist das „Big Air”. Alle Teilnehmer springen über eine Schanze. In der Luft machen sie einen Salto (Flip) oder eine Drehung um die eigene Achse (Spin). Manche schaffen sogar beide Tricks. In diesem Jahr gab es in 30 Sprüngen insgesamt 12 Flips und 22 Spins. Einige haben sogar beide Tricks in einem Sprung gezeigt: einen Flip und einen Spin. Wie viele Wichtel haben in diesem Jahr einen Sprung mit beiden Tricks, also 1 Flip und 1 Spin, gezeigt? [Hinweis: Alle Wichtel sind nur einmal gesprungen und keiner hat mehrfach den gleichen Trick gezeigt.]

  1. Es waren genau 4.
  2. Es waren aber mindestens 4 und nicht mehr als 8 Wichtel.
  3. Es können 3, 4, oder 5 Wichtel gewesen sein.
  4. Es waren aber auf jeden Fall mehr als 5 Wichtel.

 (Quelle: www.mathe-im-advent.de, Aufgabentext gekürzt)

Diese und 23 weitere knifflige Aufgaben rund um die Mathe-Wichtel waren in diesem Schuljahr im mathematischen Adventskalender für die Klassen 4 – 6 der Deutschen Mathematiker-Vereinigung zu finden – und 24 weitere enthielt der Kalender für die Klassen 7 – 9. Der Herausforderung, jeden Tag vom 1. bis zum 24.12. online ein Türchen zu öffnen und die sich dahinter verbergende Matheaufgabe zu lösen, stellten sich im Advent 2018 die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a, 5b, 5c, 5d, 5e, 5g, 7c und 7d – erfolgreich zum Mitmachen und Durchhalten motiviert von ihren Mathematiklehrerinnen und -lehrern.

Mit 298 richtig gelösten Aufgaben von 407 abgegebenen Antworten hat die Klasse 5b im Klassenspiel am CSG am besten abgeschnitten.

Über eine Goldmedaille, die es nur für diejenigen Schülerinnen und Schüler gab, die für alle 24 Aufgaben die richtige Antwort abgegeben hatten, konnten sich Jakob Binder, Jan Sieh und Kaspar Straßburg (alle 5a), Sergen Yücel und Markus Kutschera (beide 5c), Steffen Berz und Julia Dayal (beide 5e), Elisa Pape (5g), Thomas Pohl (7c) und Stefanie Forchhammer (7d) freuen. Herzlichen Glückwunsch zu diesen großartigen Leistungen! Wer also nicht weiß, warum die richtige Lösung der Aufgabe oben a) ist, kann eine oder einen dieser Expertinnen und Experten dazu befragen.

Sie und alle anderen, die eine Silbermedaille (mindestens 21 richtige Antworten) oder eine Bronzemedaille (höchstens 20 richtige Antworten) mit nach Hause tragen konnten, haben durch die Teilnahme bei „Mathe im Advent“ auf jeden Fall gewonnen – zwar leider keinen der begehrten Sachpreise im Einzel- und Klassenspiel, dafür aber ganz viel Freude an der Mathematik.

Birgit Denzlein, Sarah Feldmüller, Elke Kahlenborn, Gerhard März, Peter Mücke und Katharina Rupp

Kluge Köpfe

Kluge Köpfe

Der Landeswettbewerb Mathematik des bayerischen Kultusministeriums fordert jedes Jahr Schülerinnen und Schüler bis einschließlich der 10. Jahrgangsstufe heraus, sich mit mathematischen anspruchsvollen mathematischen Fragestellungen zu beschäftigen.

Wir freuen uns, dass sich auch an unserer Schule engagierte Schülerinnen und Schüler mit den Aufgaben auseinandergesetzt haben. Mittlerweile ist die erste Runde des Wettbewerbs abgeschlossen und die Ergebnisse wurden bekannt gegeben. So erhielten Moritz Schäfer und Kilian Hilpoltsteiner (beide 6c) sowie Felix Kohl (10b) eine Anerkennung für ihre eingesandten Lösungen.

Jeweils einen 3. Preis verbunden mit einem Buchgeschenk erhielten Thomas Pohl (7c), Maja Boldt (8b) und Lingjun Yin (9b).

Tobias Brücklmaier (9b) darf sich neben seinem Buchgeschenk sogar über einen 2. Preis freuen und hat sich damit für die nächste Runde des Wettbewerbs qualifiziert.

Frau Jamnitzky überreichte den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern ihre Urkunden und Preise und würdigte ihr mathematisches Engagement.

Ihnen allen gratulieren wir ganz herzlich und Tobias wünschen wir natürlich viel Erfolg für die 2. Runde! Gleichzeitig sind weitere interessierte Schülerinnen und Schüler jederzeit eingeladen, uns anzusprechen. Vielleicht seid Ihr ja nächstes Jahr bei der Preisverleihung dabei?

Im Namen der Fachschaft Mathematik

Katharina Rupp und Carina Freytag

Essen wie die Römer!

Essen wie die Römer!

Also Pizza und Nudeln mit Tomatensoße gab es damals bei den Römern noch nicht. Dies haben wir schnell bei unserem Besuch im Römer-Kelten-Museum in Manching  festgestellt, zu dem wir Lateinschülerinnen  und Lateinschüler der 6. Klassen uns in der Vorweihnachtswoche aufgemacht haben. Dafür gab es ein leckeres Frikassee mit Aprikosen, Moretum (=römischer Käseaufstrich)  mit selbstgebackenen Semmeln, gefüllte Datteln  und noch einiges mehr, das wir mit viel Spaß für unser Buffet zubereitet und nach unserer Führung durch das Museum verspeist haben. Bei manchen Sachen war dabei ganz schön viel Mut erforderlich: Habt ihr schon mal Melonen mit süß-saurer Essigsoße gegessen? Lecker!

Katja Löser

Der Schullandheimaufenthalt der Klasse 5c (24.9.2018 – 26.9.2018)

Der Schullandheimaufenthalt der Klasse 5c (24.9.2018 – 26.9.2018)

Vom 24.9. – 26.9. fuhren wir, die Klase 5c, zusammen mit unserer Klassenlehrerin Frau Jostarndt und Herrn Kellerer ins Schullandheim „Haus im Moos“.

Das „Haus im Moos“ liegt im Donaumoos und ist neben einem Schullandheim auch eine Umweltbildungsstätte mit einer Ausstellungshalle und einem Freilichtmuseum. Das heißt, man kann dort etwas über die Umwelt lernen und dabei das Donaumoos kennenlernen. Kurz nach der Ankunft begannen wir gleich am ersten Tag mit einer Ralley, bei der wir in Gruppen das Gelände um die Herberge herum erkundeten. Dabei entdeckten wir nicht nur einen Moostümpel und ein kleines Wäldchen, sondern auch eine Ziegen- und Schafherde und einen Bienenstock. Außerdem befand sich dort auch noch ein alter, echter Bauernhof, den wir begehen und besichtigten durften.

Nach diesem erlebnisreichen Start stillten wir unseren Hunger in der nahegelegenen Gaststätte „Rosinger“. Dort wurden wir während unseres dreitätigen Aufenthalts mit leckeren Mahlzeiten versorgt. Nach dem Essen hatten wir Zeit zum Spielen. Der Großteil der Klasse spielte „Wahrheit oder Pflicht“, manch anderer vergnügte sich mit Brettspielen. Am Abend wurde nach dem Essen gespielt und musiziert.

Am nächsten Tag stand eine spannende Aktion auf dem Programm: Wir sollten bis zum Grundwasser graben. Dabei teilten wir uns in Gruppen auf und begannen zu graben. Die erste Gruppe hatte ihr Loch im Nu gegraben. Dann begann auch schon der Spaß: Die ersten sprangen ins Loch und waren auf einmal pitschpatschnass. Eine andere Gruppe grub an einer anderen Stelle im Sand einen kleinen Bachlauf. Wir holten von einem kleinen Tümpel mit Gießkannen und Eimern Wasser und füllten damit den Bach.

Nach diesem fröhlichen Wasserspiel waren viele ziemlich durchnässt und mussten sich erstmal wieder etwas Trockenes anziehen.

Am dritten und letzten Tag durften wir uns vor der Abreise noch kreativ betätigen. Wir flochten Körbe und lernten dabei auch etwas über die Lebensweise der Korbflechter. So erfuhren wir beispielsweise, dass diese einen ganz eigenen Dialekt hatten. Im Anschluss ans Flechten durften wir mit Bambus und anderen Naturmaterialien unsere Körbe dekorieren. Danach traten wir die Heimreise an.

In den drei Tagen haben wir viel erlebt und Neues dazugelernt. Noch dazu haben wir uns untereinander besser kennengelernt und durch verschiedene Aktionen unsere Klassengemeinschaft gestärkt – eine tolle Erfahrung, die wir gerne wieder machen möchten!

(Amaka Ugbana)

„So einen wie mich kann man nicht von den Bäumen pflücken“ – Theaterstück der Klasse 5a

„So einen wie mich kann man nicht von den Bäumen pflücken“ – Theaterstück der Klasse 5a

Liebe Leser und Leserinnen,

wir begrüßen Sie im Namen der Klasse 5a und Fr. Dr. Eisert.

Wir proben jetzt schon seit einer Woche das Theaterstück „So einen wie mich kann man nicht von den Bäumen pflücken“, von dem wir ihnen jetzt gerne etwas erzählen würden. Mit Fr. Dr. Eisert haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt, im Fach Deutsch-Intensiv haben die einzelnen Gruppen für sich geübt.

Die Personen im Theaterstück stellen wir Ihnen als Erstes vor:

1. Gruppe
David Nechita Buster (Hauptfigur)
Vertretung Alex Ordosch
Dominik Wittkow Schulleiter, Martinsen (Mathelehrer)
Ema Hovadikova Lehrerin, Ose-Dose
Vertretung Alisa Schneider
Leo Ringal Martin Vater von Buster
Jan Sieh Regieleiter
Nick Birkmann Regieleiter
Sidorela Guta Souffleuse

 

2. Gruppe
Markus Bode Buster
Enes Abazi Schulleiter
Rijad Avdija Martinsen
Vertretung Davud Avdic
Diola Bytyqi Ose-Dose
Nicolas Folea Vater von Buster
Carolina Buchhammer Regieleiterin
Leonhard Büchl Regieleiter
Jakob Binder Regieleiter
Sara Pötzl Souffleuse

Alle restlichen Schülerinnen und Schüler spielen sich selbst: Nico Gering, Kaspar Straßburg, Paul Waldinger, Stefan Thomas, Eirini Giagkidou, Marco Pecjak

Die Handlung:

Buster wird vom Lehrer Martinsen zum Elternsprechtag mit seinem Vater eingeladen, nachdem er im Klassenzimmer seinen Mitschülern etwas vorgezaubert hat und ihn der Schulleiter dabei erwischt hat. Der verärgerte Mathematiklehrer Martinsen und die freundliche Lehrerin Ose-Dose warten schon im Klassenzimmer auf die beiden. Da Buster keine besonders guten Leistungen zeigt, möchten sie dringend mit dem Vater sprechen. Als Buster und der Vater endlich da sind, können sie nicht verstehen, warum Herr Martinsen so verärgert ist. Im Gegenteil: Vater und Sohn ziehen alles ins Lächerliche und machen sich noch über die Lehrer lustig. Als Herr Martinsen kurz vor einem Wutausbruch ist, setzen sich Buster und sein Vater Clownsnasen auf und gehen lachend aus dem Raum.

Zwei verdutzte Lehrer bleiben zurück im Klassenzimmer.

 

Es macht sehr viel Spaß, mit Fr. Dr. Eisert dieses Stück ein zu studieren.

Die Klasse 5a