Exkursion Konzentrationslager Dachau

Exkursion Konzentrationslager Dachau

Wir (die 9. Jahrgangsstufe des CSG) besuchten das Konzentrationslager Dachau im Zuge unseres Geschichtsthemas „Das dritte Reich.

Erster Programmpunkt war das Museum. Das Museum ist interessant gestaltet. Es begrüßt einen mit einer kurzen Einführung in die Geschichte Dachaus anhand eines Zeitstrahls. Danach wird es deutlich lokalspezifischer, denn der nächste Raum thematisiert die Ankunft und ersten Stunden der neuen Häftlinge im Konzentrationslager. Sehr real werden die hier dargestellten Lebensumstände, die die Häftlinge in Konzentrationslagern ertragen mussten, durch die videoaufgezeichneten Interviews mit ehemaligen Insassen, die dort gezeigt werden.

Im Anschluss sahen wir im Filmsaal des Museums den Dokumentarfilm, den ehemalige Häftlinge 1969 über das KZ Dachau gedreht haben. Hiernach begann der zweite Teil der Exkursion, die Führung über das Gelände mit einem Geschichtslehrer des örtlichen Gymnasiums. Dieser verließ mit uns zuerst den Appellplatz durch das Eingangstor, um uns etwas über die Umgebung und die Anfänge Dachaus als Arbeitslager zu erzählen, das zynisch am Eingangstor versprach: „Arbeit macht frei“. Nein. Tut sie nicht. So viel war uns nach dem Besuch klar.

Danach besuchten wir die Baracken, die zur Visualisierung der Umstände nachgebaut worden waren: Im ersten Raum: kaum Platz, im zweiten: noch weniger Platz. Unser Führer erklärte uns, welch strenge Regeln damals für die Häftlinge galten. Wieder draußen erfuhren wir etwas über die medizinische „Versorgung“ im Konzentrationslager und wie die Insassen sich manchmal unterstützten, sodass die SS-Aufseher davon nichts mitbekamen.

Letzter Programmpunkt war das Krematorium und das „Brausebad“, besser bekannt als Gaskammer. Zu wissen, dass hier so viele Leichen verbrannt wurden, wirkte surreal beim Anblick der parkähnlichen Begrünung drum herum.

Danach verließen wir langsam das Gelände, auf dem man den Tod, den Hass und die Angst in den Wänden und im Boden spüren kann.

Ein letztes Mal ging es für uns durch das Eingangstor.

„Arbeit macht frei“ In mir regte sich Brechreiz.

Anna Schuller, 9b

Ich packe meinen Wanderrucksack und nehme mit…“ – Planung Alpencross 2019-2021

Ich packe meinen Wanderrucksack und nehme mit…“ – Planung Alpencross 2019-2021

In 156 Tagen geht es endlich los! Denn am 18.07.2020 beginnen wir, das P-Seminar Biologie 2019-2020, unsere sechstägige Alpenwanderung. Doch bis wir endlich loswandern dürfen, gibt es, wie wir in den letzten Monaten schon feststellen durften, noch viel zu tun. Doch in der letzten Zeit haben wir bereits einiges geschafft…

Denn bereits kurz nach Beginn unseres Seminars mussten wir Bewerbungsschreiben für die verschiedenen Aufgabenbereiche verfassen und  wurden auf deren Grundlage von unserem Seminarleiter, Herrn Nigl in drei Gruppen, mit jeweils unterschiedlichen Arbeitsgebieten, eingeteilt. Da wäre zum einen die Sicherheitsgruppe, die sich, wie der Name schon vermuten lässt, um unsere Sicherheit in den Alpen kümmert. Unsere Logistikgruppe, die hauptsächlich für die Routenplanung unserer Wanderung verantwortlich ist und natürlich die PR-Gruppe, ohne die beispielsweise dieser Blogartikel nicht existieren würde. Nach der Gruppeneinteilung begannen alle Teams sofort voller Tatendrang mit ihren Aufgaben.

 

Die Logistiker begannen eifrig mit der Routenplanung, nachdem klar war, dass unsere Wanderung im Karwendel-Raum stattfinden würde. In der Planung war die Gruppe völlig frei, abgesehen von dieser groben Einschränkung und dem Verbot von Klettersteigen (was ausgerechnet bei gewissen Seminarteilnehmern aus der Sicherheitsgruppe zu ein wenig Unmut führte, allerdings letztendlich doch von allen nachvollzogen werden konnte). Die grobe Route stand nach nur wenigen Treffen des Seminars fest. Dann begann die Gruppe damit erste Hütten für unsere Übernachtungen in den Bergen zu buchen, um der Gefahr zu entgehen, unsere Wunschroute aufgrund von bereits vollen Hütten ändern zu müssen. Die beinahe fertige Route präsentierte uns die Logistik dann vor wenigen Wochen.

Doch auch die anderen beiden Gruppen waren in der Zwischenzeit natürlich nicht untätig.

Die Sicherheitsgruppe informierte (nach dem überwundenen „Schock“ über verbotene Klettersteige) den Rest des Seminars mit einem ausführlichen Vortrag über gesundheitliche Gefahren in den Alpen und wie man diesen vorbeugen kann. In diesem Rahmen wurde uns auch erklärt, was zu tun ist, wenn eine Person ernsthaft verletzt ist. Außerdem haben die Teilnehmer dieser Gruppe einen Vortrag im DAV- Kletterzentrum in Ringsee organisiert, bei dem uns zwei Jungendleiter noch einmal weiter über Gefahren in den Alpen aufklärten und uns bei der Erstellung einer guten Packliste zur Seite standen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die Jugendleiter für den informativen Vortrag! Auch die Ausarbeitung eines Sicherheitskonzepts fällt in den Aufgabenbereich des Sicherheits-Teams.

Natürlich ging die PR-Gruppe ebenfalls direkt nach der Gruppeneinteilung an die Arbeit. Los ging es mit dem Entwurf eines Logos für die Wanderung und dem ausführlichen und genauen Dokumentieren der einzelnen Kurstage, um zum Beispiel diesen Artikel zu schreiben zu können.

Da das P-Seminar Alpencross dieses Jahr unter dem Leitfach Biologie läuft und wir uns somit auch verstärkt mit dem Naturraum der Alpen auseinandersetzten, beschäftigte sich die PR- Gruppe ebenfalls damit, wie wir als Wanderer während unserer Tour etwas Gutes für die Umwelt tun können. Wir entschieden uns dafür, während der gesamten Wanderung Müll zu sammeln, der die Berge verschmutzt, um so die Umwelt (zumindest ein klein wenig) zu schonen. Wie genau wir dieses Vorhaben umsetzen werden, ist noch nicht ganz sicher. Fest steht aber, dass das gesamte Seminar auf der Wanderung mit Müllsammelbehältnissen ausgestattet die Alpen entlang unserer Route vom Müll befreien will.

 

 

 

Alle drei Gruppen begannen außerdem gemeinsam mit der Planung unserer beiden Probewanderungen. Eine soll zum Rotwandhaus führen und die andere ins Altmühltal.

Das Ökosystem der Alpen lernen wir zudem durch Referate der Seminarteilnehmer genauer kennen. Unter anderem gab es Vorträge zur Entstehung der Alpen, dem Tourismus in den Alpen und zur Flora und Fauna.

Auf uns kommt bestimmt noch einiges an Arbeit zu. Doch bisher hat uns allen schon die Planung so viel Spaß gemacht, dass wir es kaum erwarten können in 156 Tagen endlich los zu wandern!

Das P-Seminar Sport

Skilager 2020

Skilager 2020

Am Sonntag den 9. Februar um 9:00 Uhr ging es endlich los. Vor den Klassen 7D und 7E lag eine Woche voller Spaß, guter Laune und besonders hervorzuheben, fünf Tage ohne Eltern.  Nach „nur“ 5 Stunden Busfahrt kamen wir endlich im wunderschönen Kärnten, am Fuße des Großglockners, in unserem Domizil, der Pension Bäuerle, in Heiligenblut, an. Nachdem wir unsere Zimmer, die fast alle einen traumhaften Bergblick hatten, bezogen und uns heimisch eingerichtet hatten, trafen wir uns auch schon, um unsere Skier auszuleihen. Ski zu fahren oder es zu lernen war auch das große Ziel dieser Woche. Um am Montag überhaupt auf die Piste zu dürfen, mussten wir nach dem Abendessen in unseren Skigruppen erstmal die Pistenregeln lernen, die viele natürlich schon hervorragend beherrschten. Danach fielen die meisten schon müde in ihre Betten. Am zweiten Tag, dem „sturmfreien Schultag“ für alle Daheimgebliebenen, ging es nach einem leckeren Frühstück direkt auf die Skier. Für die Anfänger auf den Übungshang, für die Fortgeschrittenen mit der Gondel auf den Berg. Schon bald stellten sich die meisten als wirkliche Skiprofis heraus, sodass ein paar Anfänger tatsächlich schon am ersten Tag den Anfängerhang fast ohne Stürze herunterfahren konnten. Am Abend stand noch die Zimmerkontrolle unserer „strengen“ Lehrer an, bei der fast nur „super“ Noten vergeben wurden. (Ich werde diese jetzt nicht erwähnen) Nach einem lustigen Spieleabend war auch schon der zweite Tag vorbei. Am Dienstag fuhren wir natürlich wieder Ski. Ein Teil der Anfänger durfte schon mit auf den Berg fahren. Die anderen blieben unten und lernten weiter brav ihre „Pizza“ und „Pommes“ – Schwünge zu fahren. Am zweiten Abend hatte dann schon jeder Skianfänger den Übungshang gemeistert. Nach einem leckeren Abendessen und einem unterhaltsamen Spieleabend fielen wir müde in die Federn. Am Mittwoch durften alle, auch die Anfänger, mit der Gondel auf den Berg fahren. Auf 1870 m Höhe genossen wir die wirklich wunderschöne und einmalige Aussicht bei blauem Himmel. Ein Teil der Anfänger fuhr nach dem Mittagessen, welches wir täglich um 12 Uhr in unserer Pension bekamen, wieder auf den Berg. Die meisten waren nach dem dritten Tag auf Skiern nämlich schon echte Ski-Profis! Nach dem Abendessen stand wieder die Zimmerkontrolle an, für die sich jeder besonders Mühe gab. Nachdem wir auch diese überstanden hatten, trafen sich alle zum „100 Punktespiel“. Dies machte sehr viel Spaß und gute Laune und weckte auch die „müdesten“ Skihaserl wieder auf.  Leider war am Donnerstag schon der letzte Skifahrtag, den jeder Schüler und auch die Lehrer total genossen. Meine Gruppe und ich machten zum Beispiel eine 1 ¼ Stunden lange Abfahrt aus einer Liftstation, die auf 2470 Meter lag. Das war echt ein mega-tolles Erlebnis! Im Anschluss mussten wir auch leider schon unsere Skier abgeben, was uns alle sehr traurig machte. Zum Glück stand danach noch die Disco, das Abend-Highlight der Woche an, bei der jeder nochmal diese tolle und unvergessliche Woche feierte.

 

Nun war es so weit, die Koffer waren gepackt und schweren Herzens verabschiedeten wir uns alle von unseren Zimmern und dem netten Personal. Nach 8 langen, staureichen Stunden Busfahrt und einem kulinarischen Zwischenstopp bei MCD, kamen wir endlich in Ingolstadt an, wo unsere Eltern uns in die Arme schlossen. Das Skilager war sehr schön, ereignisreich und lustig. Dazu beigetragen haben auch unsere tollen, coolen und tanzfreudigen Sportlehrer, Herr Mücke, Herr Bauer, Herr Götz, Frau Schaffer und Frau Miller, die uns während des Skilagers in allen Belangen hervorragend mit Spaß, Freude und Geduld unterstützt haben. Ich glaube diese wunderbare Klassenfahrt wird noch allen lange im Gedächtnis bleiben!

Viktoria Köcher 7D

                                                                                                  

Wachsreste- und Stiftesammlung

Wachsreste- und Stiftesammlung

An Weihnachten sammeln sich doch immer eine Menge Kerzen an . Gebt doch eure Wachsreste bei der SMV ab!

Seit Oktober letzten Jahres sammeln wir fleißig, eine erste Ladung von bunten Wachsresten ging bereits an eine Münchner Organisation, bei der Hilfsbedürftige durch Herstellung neuer Kerzen ihren Lebensunterhalt verdienen.

Diese Kerzen haben wir dann am Elternsprechtag im Dezember verkauft- besonders gut kamen die gelb-grünen tannenbaumförmigen Kerzen an!

Der Erlös ging zurück an die Münchner Organisation, ein kleiner Teil auch in die SMV-Kasse, damit weiterhin coole Aktionen der Schule finanziert werden können!

Wir haben schon wieder einiges gesammelt, möchten aber nochmal darauf hinweisen, dass gerne noch weitere Wachsreste abgegeben werden können!

Wir freuen uns, dass uns Frau Krach selbst nach ihrer Pensionierung noch immer so tatkräftig unterstützt und uns die Arbeit erleichtert.

 

Neben den Wachsresten sammeln wir auch noch kaputte und leere Kugelschreiber, Füller und Tintenkiller- einfach im SMV-Zimmer abgeben! Die Stifte werden dann von uns nach Nürnberg in eine Sammelstelle gebracht, in dem die Stifte dann recycelt werden und nicht einfach nur auf dem Müll landen- eine sehr coole Sache, wie wir finden.

Pia Bacher, SMV

Mathe im Advent

Mathe im Advent

48  knifflige Aufgaben rund um die Mathe-Wichtel waren in diesem Schuljahr wieder hinter den Türchen des mathematischen Adventskalenders der Deutschen Mathematiker-Vereinigung zu finden – 24 davon für die Klassen 4 – 6 und natürlich ebenfalls 24 für die Klassen 7 – 9. Am CSG nahmen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a, 5b, 5c, 5d, 5e, 6a, 6b, 6c, 6d und 9a – motiviert von ihren Mathematiklehrkräften – erfolgreich am Klassenspiel teil.

Über eine Goldmedaille, die es nur für diejenigen Schülerinnen und Schüler gab, die für alle 24 Aufgaben die richtige Antwort abgegeben hatten, konnten sich Flavia Birkmann,
Andreas Haag und Dominik Oberhofer (alle 5a), Johannes Dietz, Merle Gregor, Julius Reim und Yannik Sagefka (alle 5c), Jakob Binder, Nick Birkmann, Jan Sieh und Kaspar Straßburg (alle 6a) sowie Leila Spahic (6b), Sarah Markhof (6c) und Theresa Raidel (6d) freuen. Herzlichen Glückwunsch zu diesen großartigen Leistungen!

Die Besten aus der 6c: Emily Heimann, Lia Boyanova, Sarah Markhof, Sergen Yücel, Tim Apitzsch, Moritz Pösl, Jakob Neubauer
Die Besten aus der 6d: Mia Djuricic, Theresa Raidel, Lena Prausmändtl
Die Besten aus der 6b: Mark Garkuscha, Leila Spahic, Nam Pham
Die Besten aus der 6a
Die Besten aus der 5d
Die Besten aus der 5c

 

Sie und alle anderen, die sich eine Silbermedaille (mindestens 21 richtige Antworten) oder eine Bronzemedaille (höchstens 20 richtige Antworten) errechnet haben, sind auf jeden Fall Gewinner. Zwar gab es für das Scheiner auch in diesem Jahr leider keinen der begehrten Sachpreise im Klassenspiel, dafür aber ganz viel Freude an der Mathematik.

 Auf viele begeisterte Knoblerinnen und Knobler im Advent 2020 freuen sich schon

Stefan Hanauska, Elke Kahlenborn, Dominik Lindhorst, Dorothea Markhof, Peter Mücke, Katharina Rupp, Elisabeth Schöffmann

Mathe macht Spaß!

Mathe macht Spaß!

Auch in diesem Schuljahr haben sich wieder eifrige Schülerinnen und Schüler mit Mathematikaufgaben der besonderen Art beschäftigt. Für den Landeswettbewerb Mathematik des bayerischen Kultusministeriums, an dem jedes Jahr Schülerinnen und Schüler bis einschließlich der 10. Jahrgangsstufe teilnehmen können, waren bis zu vier kniffelige Aufgaben zu Hause zu bearbeiten. An unserer Schule haben es Tobias Brücklmaier, 10b, und Lingjun Yin, ebenfalls 10b, geschafft, einen 2. Preis zu erhalten. Damit verbunden waren ein Buchpreis sowie die Qualifikation für die 2. Runde des Landeswettbewerbs, für die wir den beiden viel Erfolg wünschen!

Erstmals hat das CSG auch an der jährlich stattfindenden Mathematikolympiade teilgenommen und wir waren von der Resonanz positiv überrascht. Auch bei diesem Wettbewerb sollten zunächst zu Hause herausfordernde Aufgaben gelöst werden. Die besten Teilnehmer durften dann zur 2. Runde antreten, die in Form einer Klausur an unserer Schule abgehalten wurde. Drei Schüler hatten dabei im bayernweiten Vergleich die Nase so weit vorne, dass Sie sich für die Landesrunde qualifiziert haben! David Mücke (6f) und Nam Pham (6b) dürfen daher im März einen Tag an die Universität Augsburg fahren und dort am Landesentscheid sowie an einem interessanten Begleitprogramm teilnehmen. Linus Peczkowski (7a) darf zum dreitägigen Landesentscheid der 7. Klassen in Passau fahren. Auch ihnen drücken wir die Daumen!

 


Frau Jamnitzky überreichte den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern noch vor den Weihnachtsferien ihre Urkunden und Preise und würdigte ihr mathematisches Engagement.

Ihnen allen gratulieren wir ganz herzlich und hoffen, dass sie weiterhin viel Spaß an der Mathematik haben werden!

Im Namen der Fachschaft Mathematik

Carina Freytag und Katharina Rupp

Der 200. Müslitag am CSG!

Der 200. Müslitag am CSG!

Am Mittwoch, 15.01.2020, feierte unsere Schule ein besonderes Jubiläum: den 200. Müslitag!

Im Schuljahr 2006/07 entstand im Rahmen einer Zukunftswerkstatt in der AG „Zukunft und Umwelt“ die Idee, den Schülerinnen und Schülern in regelmäßigen Abständen (damals einmal im Monat, zwischenzeitlich auch 14-tägig) in der Pause Müsli ergänzend zum konventionellen Angebot der Pausenversorgung anzubieten – mit dem Ziel, sie an gesunde Ernährung heranzuführen. Eine Gruppe von Müttern formierte sich unter der Leitung von Frau Leister-Dittert und Frau Cresis-Prochazka und entwickelte ein vielfältiges Müsliangebot, dass so großen Anklang fand, dass es zu einem festen Bestandteil des Schullebens am Scheiner wurde. Über die Jahre veränderte sich die Gruppe immer wieder, nach dem Ausscheiden der Mütter aus der ersten Generation fanden sich glücklicherweise immer wieder Mütter – und manchmal auch Großmütter, die bereit waren, sich für die Schülerinnen und Schüler in diesem außergewöhnlich hohen Maß zu engagieren und ihre Zeit und Energie für den „Müslitag“ einzubringen. Das Ergebnis kann sich sehen (und schmecken) lassen:  Ein vollwertiges Frühstück aus Zutaten überwiegend in Bioqualität und absolut mit Liebe zubereitet!

Nach dem Ausscheiden von Frau Cresis-Prochazka und Frau Leister-Dittert übernahm Frau Wittmann die Organisation und Durchführung dieses langjährigen Projekts bis ins aktuelle Schuljahr hinein. Zum Ende des Jahres wird leider auch sie – nach dem Abitur ihres Sohnes – ausscheiden!

Am200. Müslitag erreichte die zwölf an diesem Tag aktiven Mütter ein wahrer Run – und das, obwohl eine ganze, „ess-starke“ Jahrgangsstufe an diesem Tag auf Exkursion war ;-)!
242 Müslis wurden an diesem Tag mit Genuss verzehrt!!

 

 

Ein ganz herzliches Dankeschön an die Mitglieder der aktuellen Müsligruppe für ihr außergewöhnlich hohes und so herzliches Engagement für unsere Schulgemeinschaft!!  Ein ebenso herzliches Dankeschön an dieser Stelle auch an alle ehemaligen Müsliteammitglieder – herzlichen Dank, dass Sie dieses uns überaus wertvolle Projekt initiiert und über dreizehn Jahre am Laufen gehalten haben!! Wir haben im letzten Schuljahr erlebt, wie schwierig es ist, die Gruppe in einer Größe zu erhalten, die in der Lage ist, dieses ambitionierte Projekt über die Jahre in dieser Qualität und in diesem Umfang stemmen zu können. Umso bemerkenswerter ist diese langjährige Tradition!

Dank neu hinzukommender Freiwilliger ist der Erhalt des Müslitags für letztes und dieses Schuljahr wieder gelungen. Wir hoffen sehr, dass dies auch in Zukunft weiterhin der Fall ist und wir auch den 250. Müslitag in vier bis fünf Jahren mit Freude begehen können!!

UND für alle, die die Chance schon lange nicht mehr genutzt haben:

Es schmeckt vorzüglich!! 🙂

Iris Jamnitzky & Andrea Fischer

Deutsch-Französischer Tag 2020

Deutsch-Französischer Tag 2020

Ziemlich beste Freunde…

Vor 57 Jahren unterzeichneten zwei Politiker, der damalige französische Präsident sowie der deutsche Bundeskanzler den Elysée-Vertrag, der unter anderem die Jugendlichen beider Länder mit dem jeweiligen Nachbarland und seinem kulturellen Reichtum bekannt machen sollte. Also ein ziemlich in die Jahre gekommener Vertrag, ein uraltes Ding …

Und dennoch ist diese Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich bis heute einzigartig. Zur Erinnerung daran organisierte die Fachschaft Französisch des CSG zusammen mit dem P-Seminar Französisch der Q 12 am Mittwoch, 22. Januar im Rahmen des deutsch-französischen Tags eine besondere, verlängerte Pause für alle Schüler/innen des CSG.

Die Klassen 7BC und 7CE trauten sich, in der übervollen Pausenhalle coole französische Lieder und einen Rap vorzutragen.
Begleitet von ihrer Musiklehrerin Barbara Schürch und dem bis dato unbekannten Star-Percussionisten Georg Mühlbauer gab die Klasse 6D den Klassiker “Les Champs-Elysées“ von Joe Dassin zum Besten, der die Begegnung zweier Menschen auf der berühmten Prachtstraße beschreibt. Mit dem Lied von Namika „Je ne parle pas français“ machten die Sängerinnen und Sänger dann richtig Stimmung.

Das P-Seminar Französisch hatte die Pausenhalle mit den französischen Nationalfarben originell dekoriert und einen Verkaufsstand mit zwei französischen Spezialitäten vorbereitet. Dass die von fleißigen Händen vorbereiteten Crêpes innerhalb weniger Minuten verkauft wurden, übertraf die kühnsten Erwartungen.

Alle Schüler/innen hatten die Möglichkeit bei einem Quiz ihre Kenntnisse vom Nachbarland unter Beweis zu stellen. Dazu waren an den Fenstern in allen Stockwerken bunte Blätter mit Fragen befestigt, die Antworten dazu befanden sich darunter. Man sah viele Schüler/innen, aber auch Lehrer/innen, die interessiert vor diesen Fragen stehen blieben und vielleicht das eine oder andere dabei lernen konnten …

Alles in allem war der deutsch-französische Tag auch in diesem Jahr ein abwechslungsreicher Schultag, der auf vielfältige Weise unserem Partnerland Frankreich gewidmet war.


Annette Frommer-Schiml, Ute Schütz

Quali der Scheiner-Debatte

Quali der Scheiner-Debatte

Am Freitag, den 10.01.2020 fanden wieder die alljährigen Qualifikationsrunden der Scheinerdebatte statt. Die zwanzig Teilnehmer der Altersklasse 1 (8. und 9. Klässler) befassten sich mit folgenden Themen: „Soll in der Schule das Fach „Ökologisches Verhalten“ eingeführt werden? „Soll die Teilnahme an den Bundesjugendspielen für Schülerinnen und Schüler freiwillig sein?“

Ins Finale schafften es die vier Neuntklässler Isabell Balassa (9d), Andrea Meier (9d), Robert Rosenbaum (9b) und Anna Schuller (9b).

Obwohl es dieses Jahr nur 9. Klässler das Finale erreichten, bewiesen auch die 8. Klässler, dass sie durchaus mithalten können: zwei Achtklässler verpassten das Finale denkbar knapp.

Auch in der Sekundarstufe 2 wurde fleißig debattiert. Hier lauteten die Themen: „Sollen Schulen, die Abschlussfahrten ins Ausland anbieten, dazu verpflichtet sein, auch immer eine Fahrt nach Ost- oder Mitteleuropa durchzuführen?“ bzw. „Sollen Innenstädte für große Geländewagen gesperrt werden“.

Hier kamen sogar Schüler aus jeder Jahrgangsstufe eine Runde weiter: Oskar Asmuth (10a) und Caroline Friess (10d), Iris Seib (Q11), Ronald Schmidt (Q12).

Wir gratulieren herzlich allen Finalisten und freuen uns auf das Finale am Donnerstag, 16. Januar 2020 in der Fronte.

Natürlich hoffen wir, dass sich auch im nächsten Jahr viele Schülerinnen und Schüler bei der Scheiner-Debatte beteiligen.

 

Dalila Alagic 10d, Ciara Kloos 10b

 

 

Projekt Upcycling zu Teelichtgläschen sehr erfolgreich

Projekt Upcycling zu Teelichtgläschen sehr erfolgreich

Die UNESCO-Projektgruppe hat am Elternsprechtag selbstgestaltete Teelichtgläschen und selbstgemachte Schokocrossies als Dankeschön für eine Spende überreicht.

Die Gläschen wurden über mehrere Wochen gesammelt und mit Serviettentechnik beklebt. Es kam insgesamt ein beachtlicher Betrag von 200.- € zusammen, der ohne Abzüge dem Tierschutzverein Ingolstadt e.V. gespendet wurde. Der Verein finanziert damit den Betrieb des Tierheims, die Versorgung von Fundtieren und Tierschutzprojekte. Vielen Dank für die zahlreichen Spenden!

 

Nicola Armbruster