Mathematik im Museum

Mathematik im Museum

Dass die Mathematik eine hohe Kunst ist, ist wohl unbestritten. Doch welche Rolle spielt die Mathematik in der Kunst – genauer gesagt in der konkreten Kunst? Dieser Frage ging am 19. Juli 2019 eine Gruppe mathematikbegeisterter Schülerinnen und Schüler vom CSG zusammen mit Frau Rupp und Herrn Kellner nach. Ihre mathematischen Kunstfertigkeiten hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Exkursion während des vergangenen Schuljahres beim Landeswettbewerb Mathematik und beim Känguru-Test bereits unter Beweis gestellt. Nun erkundeten sie unter der fachkundigen und begeisternden Anleitung von Frau Dirsch die Ausstellung „Gemalte Diagramme. Bauhaus, Kunst und Infografik“ im Museum für konkrete Kunst. Und zu entdecken gab es einiges: ein Kunstwerk, erstellt mithilfe von Primzahlen; ein Diagramm in Form einer riesigen computerprogrammierten Welle; bekannte Märchen, dargestellt einzig durch Farben, Formen und deren Anordnung und – neben vielen weiteren Ausstellungsstücken – einen großen, mit „Millimeterpapier“ verkleideten Raum, indem man sich selbst neben den schwarzen Quadern als Teil eines dreidimensionalen Diagramms fühlen konnte. Im sich an den Museumsbesuch anschließenden Workshop wurden von einer Hälfte der Gruppe unter Anleitung von Frau Dirsch mithilfe festgelegter Formen und Farben „Diagramme“ zur eigenen Person angefertigt. So entstanden ganz individuelle konkrete Kunstwerke. Die übrigen Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit dem Sieb des Eratosthenes – einer antiken Methode zur Primzahlenbestimmung – und dessen künstlerischer Darstellung.

 

Als Abschluss eines sehr gelungenen und bereichernden Vormittags im Museum widmeten wir uns auf dem Nachhauseweg noch den beiden mathematischen Körpern Kegel und Kugel – gut gekühlt und in vielen verschiedenen Farben und Geschmacksrichtungen. So schön kann Mathe sein!

Bernhard Kellner und Katharina Rupp

Schlaglichter: Unser Aufenthalt an der Kapzow-Schule Nr. 1520 in Moskau vom 30. März bis 8. April 2019

Schlaglichter: Unser Aufenthalt an der Kapzow-Schule Nr. 1520 in Moskau vom 30. März bis 8. April 2019

Der Kreml

Als wir durch die strenge Sicherheitskontrolle des Kremls gelangt waren, wartete schon die englischsprechende Führerin auf uns. Wir alle waren sehr beeindruckt von den bis zu 19 Meter hohen Mauern und anderen schönen Sehenswürdigkeiten, wie einer 40 Tonnen schweren Glocke, einer Kanone, deren Kugel 1 Tonne wiegt, und vielem mehr. Der Kreml ist der älteste Teil Moskaus, dort gibt es mehrere altertümliche Kathedralen. Nachdem wir eine Weile geführt über das Gelände spaziert waren, gingen wir zuletzt alleine in die Erzengel-Kathedrale. In diesem alten Gebäude wurden alle Zaren bis 1712 begraben, ab diesem Zeitpunkt verlegte Peter der Große die russische Hauptstadt von Moskau nach St. Petersburg, wo die später verstorbenen Regierungshäupter beigesetzt wurden. Neben den historisch bedeutenden Teilen des Kremls haben wir auch den Regierungssitz, also den Arbeitsplatz von Vladimir Putin zumindest von außen gesehen. Abends hörten wir im Kremlpalast ein sinfonisches Rock-Konzert des Concord Orchesters mit cooler Bühnenshow. (Iris Seib)

„Garage“

Am Montag, dem ersten April war unser erster Tag in der Schule. Es war sehr interessant, den Unterricht zu sehen und  die Schule  mit dem CSG zu vergleichen. Zum Beispiel ist es dort üblich, dass die Schüler ihr Handy benutzen dürfen. Später wurden wir  sehr herzlich von der Direktorin, Frau Kiritschenko, empfangen und von Herrn Gavrilov durchs Schulmuseum geführt  Dort konnten wir interessante Exponate aus dem Leben der Kaufmannsfamilie Kapzow betrachten und viel über die Geschichte der Schule – einer der ältesten in Moskau – erfahren. Weiter ging es mit einem interessanten Ausflug in das zeitgenössische Moskauer Museum für zeitgenössische Kunst „Garage“, bei dem uns Frau Tschernobrodova begleitete. Gelegen ist es im Gorki-Park, in der Nähe des Gartenrings, der das Moskauer Zentrum umschließt.

Da wir auf dem Hinweg von einer Art Schneesturm überrascht wurden, kam uns das Museum gerade recht. In der Eingangshalle waren wir direkt beeindruckt von einer gigantischen rot-blauen Stahlskulptur und das Erstaunen zog sich durch die gesamte Führung. Ein junger Mann namens Anton führte uns durch die Werkausstellung des Pakistaners Rashid Araeen. Am meisten beeindruckte uns sein Bodenkunstwerk aus lauter leeren Bier- und Weinflaschen (nicht zu verwechseln mit den Flaschen, die dieses bestauntenJ). Mit ihm kritisiert Araeen die Tatsache, dass viele nördliche Naturvölker infolge der Einfuhr von Alkohol durch die Kolonialherren vernichtet wurden. Anton klärte uns  darüber auf, dass auch viele der anderen Kunstwerke in dieser Ausstellung eine wichtige politische Aussage haben. Insgesamt war es die Intention des reiferen Künstlers, sich gegen den in der Kunstszene herrschenden Rassismus einzusetzen, dem nicht-britische oder nicht-amerikanische abstrakte Künstler wie er selbst ausgesetzt sind. Insgesamt war dies ein nachdenklicher Ausklang des ersten Schultages. (Paula Stoll)

Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Dienstag, der vierte April – der Tag begann mit einer Matheprobe bei einigen russischen Austauschpartnern. Daraufhin begaben wir uns zu unserem täglichen Treffen mit Frau Mages  in der Mensa. Es gab Hühnchenfleisch, als Vorspeise Salat „Olivier“ und Mors, ein köstliches russisches Moosbeergetränk. Nach dem stärkendem Mittagessen fuhren wir unter der Leitung von Frau Jazina mit der Metro zum  Kosmos-Pavillon auf dem sehr weitläufigen WDNCha-Gelände, welcher eine umfassende Ausstellung über die Geschichte  der russischen Raumfahrt bietet – von den ersten zaghaften Versuchen, Satelliten  in die Stratosphäre zu schießen,  über den Sputnik-Erfolg bis hin zu den neuesten Entwicklungen in der internationalen Raumstation ISS. (Alejandro Graf de Miguel)

Puschkin-Wohnung auf dem Arbat

Nach zwei Schulstunden mit dem Austauschpartner und einem kurzen Treffen mit allen Beteiligten wegen einer Geburtstagfeier machten wir uns am Mittwoch zu Fuß auf den Weg zum Arbat, auf dem die erste eheliche Wohnung des bekannten Nationaldichters Alexander Sergejewitsch Puschkin liegt. Obwohl die Fußgängerzone sehr belebt ist, erkennt man das Haus, in dem er wohnte, sofort wegen seiner Pracht. In der zweistündigen Führung erfuhren wir viel über  Puschkins Leben und seine Zeit. Die Führung bestand aus zwei Teilen. Die acht Säle im Erdgeschoss sind der Ausstellung „Puschkin und Moskau“ gewidmet, zeigt seine Tagebücher und viele Porträts seiner Zeitgenossen. Da die Originaleinrichtung der frisch verheirateten Puschkins nicht erhalten blieb, weil nach ihnen noch bis 1986 viele andere in der Wohnung gelebt haben, füllen den ersten Stock einzelne Möbelstücke und Gegenstände aus Puschkins Lebenszeit. (Diana Braun)

Operette

Am selben Abend ging es für unsere Gruppe in die Operette „Die Zirkusprinzessin“ im Moskauer Musicaltheater am Puschkinplatz. Das Stück wurde von Emmerich Kálmán 1926 geschrieben. Es handelt von „Mister X“, der als stets maskierter Akrobat auftritt. Allerdings ist er in Wirklichkeit der enterbte Neffe eines verstorbenen Petersburger Fürsten. Die Witwe dieses Fürsten verliebt sich in den Neffen, ohne zu wissen, dass er Mister X ist, und die beiden werden ein Paar. Als es zur Hochzeit kommt, deckt ein Nebenbuhler durch eine Intrige auf, dass die Witwe gerade dabei ist, den Akrobaten Mister X zu heiraten . Die Braut ist blamiert, denn man sieht in ihr jetzt nur eine „Zirkusprinzessin“. Die Trennung der Liebenden ist unvermeidlich, aber in Wien findet man sich wieder. Ein amüsanter dritter Akt schließt die schwungvolle Operette ab. Die Mischung aus Gesang, Tanz und  Gesprächen zwischen den Darstellern hat viel Abwechslung in das Stück gebracht. Alles in allem war dieser Mittwoch ein sehr schöner Tag. (Lisa Kühn)

Marfa-Mariinskaja-obitel: Martha-Marien-Frauenkloster der Barmherzigkeit

Am Donnerstag hatten wir am Morgen von 8:30 bis 10:30 Uhr die Möglichkeit, mit unseren Austauschpartnern  an deren Unterricht teilzunehmen. Danach, um 10:35 Uhr durften wir eine eigens für uns organisierte Russischunterrichtsstunde zur Landeskunde besuchen. Nach dem  Gruppentreffen und einem Mittagessen machten wir uns unter der Leitung von Frau Murzina mit der Metro auf den Weg zum  Marfa-Mariiskaja-obitel. Dieses Frauenkloster wurde von Großfürstin Elizabeth Feodorovna, welche die Schwester der letzten Kaiserin von Russland und wie diese eine ursprünglich evangelische Prinzessin von Hessen-Darmstadt war, nach dem Tod ihres Mannes Sergej Alexandrovic errichtet. Dieser, ein Bruder des letzten Zaren Nikolaus II., wurde 1905 von  einem Terroristen getötet. Seine Frau verkaufte daraufhin ihren Schmuck, um das Jugendstilkloster zu gründen und als orthodoxe Äbtissin zu leben. Sie wollte eine religiöse Gemeinschaft gründen, welche aus Frauen aller Schichten bestand. Sie verehrten  die Heiligen Martha und Maria durch Gebete und indem sie Armen halfen. Auch heutzutage wird dort noch den Armen der Stadt geholfen. Auf dem Gelände des Klosters steht seit damals auch ein Krankenhaus, welches immer noch in Betrieb ist.

Das Kloster wurde in den 20er Jahren geschlossen, in den 90ern wiederbelebt.  Elisabeth wurde wie andere im Zuge der Oktoberrevolution erschossene Mitglieder der Romanov-Familie von der russisch-orthodoxen Kirche am Ende des 20. Jahrhunderts heiliggesprochen, die Skulptur der Enkelin von Königin Viktoria und Großtante von Prinz Philipp findet sich außen an der Westminster Abtei in London. (Jonathan Knote)

 Empfang in der Moskauer Duma, dem Rathaus

Der Freitag startete mit einer Deutschstunde, in der wir mit Neuntklässlern zusammenarbeiteten. Wir unterhielten uns mit ihnen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der Ernährung in Deutschland und Russland und durften zum Schluss noch ein Plakat gestalten, auf dem wir unsere Ideen festhielten. Danach ging es zu Fuß los in die Moskauer Duma. Nachdem wir genauestens kontrolliert worden waren – glücklicherweise hatten alle an ihren Pass gedacht – wurden wir von einer sehr netten Stadträtin im kleinen Konferenzsaal begrüßt, die uns nach einem Erinnerungsfoto an eine junge Dame übergab, die charmant durch das Gebäude führte. Danach durften wir den Großen Sitzungssaal von oben begutachten und die angrenzend gelegene Wechselausstellung zur Bedeutung der Weltraumfahrt im Alltagsleben bewundern. Hochinteressante Bilder wie auch Souvenirs aus Bayern und anderen Regionen der Welt waren in der Bibliothek zu finden! Portraits von Männern und Frauen außen um den Sitzungssaal herum fielen uns ins Auge und wir erfuhren, dass hier die Ehrenbürger Moskaus verewigt sind. Daraufhin wechselten wir das Gebäude und  befanden uns in einem sehr schönen alten Gebäudetrakt, welcher früher vom russischen Adel bewohnt war. Besonders imponierten uns die großen breiten Treppen und der Ballsaal! Interessant zu hören war auch, dass den Gästen früher nur die ersten beiden Stockwerke zugänglich waren. Wenn man in den dritten Stock wollte, musste man eine kleine unscheinbare Bedienstetentreppe nehmen, von deren Existenz die offiziellen Gäste nichts wussten. Besonders schön erschienen die Wände, die grazil bemalt waren und manche sogar so geschickt, dass es aussah, als wäre die Decke plastisch abgesetzt mit Rillen.

Danach ging es zum Mittagessen in ein nahegelegenes Restaurant, wo wir sehr gut gegessen haben. (Pia Bacher)

Alexander Solschenizyn

Anschließend marschierten wir  zur Museumswohnung des berühmten Schriftstellers und sowjetischen Dissidenten Alexander Solschenizyn. Der Weg führte durch  eindrucksvolle Hinterhöfe mit Häusern, die wie aus grauen Legosteinen gebaut schienen. Wir traten in eines dieser Wohngebäude, stiegen zu einer dieser Wohnungen hinauf und gaben unsere Jacken und Rucksäcke in der Umkleide ab. Um den Boden der eigentlichen Museumswohnung nicht zu beschmutzen, mussten wir seltsame blaue Folien über unsere eigentlich ziemlich sauberen Sneaker ziehen, die nachher weggeworfen wurden – Plastikmüll. Auf ging’s zur Wohnung Solschenizyns. In dieser erfuhren wir einiges über den Schriftsteller und sein Leben, wie zum Beispiel, dass er kritisch gegenüber dem Kommunismus und Stalin war, im Untergrund forschte und schrieb, während er offiziell als Lehrer arbeitete. Deshalb kam er nach dem Zweiten Weltkrieg in Lager- und Sonderhaft und musste Zwangsarbeit leisten. Er ist der Schriftsteller, der mit der Erzählung “Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch” schlagartig in der  ganzen Welt berühmt wurde, in welcher er erstmalig den Alltag in den sowjetischen Arbeitslagern, auch Gulags genannt, beschreibt. Die Veröffentlichung war in der Tauwetterperiode 1962 mit Erlaubnis Chruschtschows möglich geworden.

Wegen seiner kritischen Haltung gegenüber dem Kommunismus durfte Solschenizyn offiziell nicht in der Hauptstadt gemeldet sein, lebte aber inoffiziell mit seiner Frau und drei kleinen Söhnen dort. 1970 erhielt er den Nobelpreis für Literatur, den er sich 1972 in der UdSSR verleihen ließ. Wäre er nach Stockholm gefahren, hätte er nicht zurückgedurft. 1974 wurde er in der jetzigen Museumswohnung verhaftet, ausgebürgert und ausgewiesen. Über Deutschland, wo ihn Heinrich Böll unterstützte, kam er 1976 in die USA, wo er seine Arbeit fortsetzte. 2007, nach der Rückkehr nach Russland von Wladiwostok aus, erhielt er den Staatspreis der Russischen Föderation. Diese Preise hat er redlich verdient, da er die Person war, die die Außenwelt über die grausamen Bedingungen in den Gulags informiert hat und somit mutig genug war, in der Zeit der UdSSR zu einer Art Whistleblower zu werden. (Valentin Härter)

 

Ende der 10. Klasse, wenn man sich für eine Studienfahrt entscheidet, bekommt man von allen Seiten Ratschläge (schließlich will man bei der besten Reise dabei sein). Fahr doch nach Budapest, da geht man auch mal weg, auf gar keinen Fall Budapest, die Begleitlehrer laufen so viel, lieber Rom, das hat interessante Geschichte, und erst die Architektur, aber die Hitze, im Juli ist es da so heiß, wie wäre es mit Paris? Ja. Wie wäre es mit Paris? Meine Pros: Weltstadt. Ich kenne die Begleitlehrer, Frau Blank und Herr Koch. Moderates Klima. Mein Contra: Ich kann kein Wort Französisch.

Deswegen sitze ich am Mittag des 07. Julis 2019 (nur noch eine Stunde Zugfahrt bis Paris!) beinahe religiös vor meinem neuen Reiseführer. „Entschuldigung“ zum Beispiel heißt „Pardon“ [pardong], lehrt er. Später, auf dem Bahnsteig angekommen, nutze ich selbigen Reiseführer zusammengerollt als Megaphon, um die Fahrtgemeinschaft um mich herum zusammenzutreiben. Zur Vorbereitung haben wir nämlich Gruppen gebildet, die, je nachdem, einen bestimmten Tag organisieren oder zu einem bestimmten Ziel recherchieren. Die Aufgabe meiner Gruppe ist es, die Fahrtgemeinschaft unter anderem lebendig vom Ostbahnhof zur Herberge zu bringen. „Linie 7, Richtung La Cour… irgendwas.“, rufe ich durch mein Megaphon. „Ausstieg Riquet. Das liegt gleich hinter Stalingrad.“ So heißt die Station.

Das „St. Christophers Inn“ ist ein weiß verkleidetes Hochhaus am Eck, direkt an einem Kanal und mit einer Bar im Erdgeschoss; das Zimmer, das sich alle elf Mädchen im ersten Stock teilen, minimalistisch. Man kann die Backpacker förmlich riechen. Nach einiger Zeit zum Auspacken und Einleben treffen wir uns vor dem Hostel und Frau Blank sagt die Worte, vor dem sich jeder Faulpelz fürchtet: „Wir laufen.“ Es ist ein Weg von fast einer Stunde, der Verkehr chaotisch und jedes Mal, wenn ich mit jemandem zusammenstoße, kann ich meine neue Vokabel anwenden. „Pardong.“, murmle ich immer wieder. Ich finde, ich mache das ganz gut.

An der Pont Neuf werden wir dann laufengelassen, um uns etwas Essbares zu kaufen oder auch nicht (Restaurants in Paris sind teuer) und gegen Sonnenuntergang zur Seinefahrt wiederzutreffen. Beim Warten auf das nächste Boot ist es seltsam, Lehrer in Urlaubsstimmung (und -kleidung) zu sehen; es enthüllt ganz neue Seiten an ihnen. „Ist das etwa ein Tattoo?“, frage ich eine Freundin und deute mit dem Kinn auf Herrn Koch, der etwas entfernt von uns sitzt. „Tatsache.“, sagt sie. Da bewegt sich sein Kopf in unsere Richtung, aber man kann nicht genau sagen, ob er uns gehört hat oder nicht, denn seine Augen sind hinter einer Sonnenbrille verborgen, die vermutlich das letzte Mal von einem Herzensbrecher-Surfer-Badboy aus einem amerikanischen Teeniefilm der 2000er getragen wurde. Oder einem CIA-Agenten. Da kenne ich mich nicht aus.

Die nächtliche Seinefahrt ist… herrlich. Dunkel. Windig. Romantisch. Man könnte eine ganze Menge Adjektive dafür finden, genauso für die Studienfahrt allgemein. Die Opéra Garnier ruiniert jeden Opernbesuch der Zukunft für mich (wie soll man so was Hübsches wiederfinden?), dafür nimmt der Stadtverkehr dem Besuch des Triumphbogens alle Würde. Wir genießen die Aussicht auf den Stufen der Basilika Sacré-Cœur, singen „Champs Elysées“ an der Champs Elysées (mit „wir“ meine ich den armen Teufel, der die Wette verloren hat) und im Louvre versuchen eine Freundin und ich, Bilder aus möglichst vielen verschiedenen Schulbüchern zu finden. Mit der Mona Lisa geben wir uns gar nicht erst ab, sie hängt winzig klein hinter Glas und Absperrbändern, umringt von der dicht gedrängtesten Menschenmasse, die ich je gesehen habe. Zwei Abende verbringen wir mit einem Picknick am Kanal.

Und am letzten Abend klettern wir auf den Eiffelturm. Es ist wirklich eine Kletterei, auf steilen Treppen zwischen den Stahlstreben hindurch, unter uns ganz viel Luft, bis zur zweiten Plattform hoch. Sie ist voller Touristen – natürlich – und ich hoffe heimlich, dass ich einen Heiratsantrag oder so mitbekomme. Es ist schließlich der perfekte Platz. Stattdessen bin ich so mit der Aussicht (und dem Fußballspiel, das ein paar Straßen weit weg ausgetragen wird) beschäftigt, dass ich einen Antrag nicht mal bemerkt hätte, fände er direkt hinter mir statt. Die Rückfahrt ist still und zieht sich in die Länge, nach beinahe einer Woche immer unter Leuten bin ich Unterhaltungen überdrüssig geworden. Aber als mich meine Eltern vom Bahnhof abholen, kann ich ihnen mit vollem Selbstvertrauen sagen, dass ich von allen drei Möglichkeiten auf der besten Studienfahrt war.

Theresia Händeler, Q12

Feriengrüße der Theaterklasse 5d

Feriengrüße der Theaterklasse 5d

Nachdem wir festgestellt haben, dass unsere Theaterklasse 5d sehr multikulturell zusammengesetzt ist, möchten wir uns gerne mit einem ganz besonderen Video in die Sommerferien verabschieden – Film ab!!

Starke.Scheiner.

Starke.Scheiner.

Die 35 stärksten Scheiner-Schüler des Schuljahres 2018/19

Das Christoph-Scheiner-Gymnasium ehrte am letzten Schultag des Schuljahres 2018/19 seine Besten. Die 26 Leistungsstärksten der Jahrgangsstufen 5 – 11 sowie neun weitere Schülerinnen und Schüler, die sich in herausragender Art und Weise im Schulleben engagiert haben, erhielten von Frau Jamnitzky (Schulleiterin), Frau Schaudig (Vorstandsmitglied des Freundeskreises) und Frau Kurth (Elternbeiratsvorsitzende) als Anerkennung ihrer Leistung eine Urkunde und eine Trinkflasche mit dem „Starke.Scheiner.“-Logo überreicht.

XL-Treffen 2019 – Scheiner setzt auf Tradition

XL-Treffen 2019 – Scheiner setzt auf Tradition

Das Scheiner-Gymnasium hält es mit der Tradition – und es hält den Zusammenhalt unter den Jahrgängen der ehemaligen Schülerinnen und Schüler hoch. 2008, anlässlich „150 Jahre CSG“, startete der Freundes- und Förderkreis der Schule im XXL-Format und lud alle Ehemaligen der Schulgeschichte ein. 1.200 Ehemalige aus 70 Jahrgängen zählte damals der DONAUKURIER und dazu 800 Begleitpersonen. Drei Jahre später, 2011, wurden dann „die 1er“ im überschaubareren XL-Format eingeladen, immerhin auch sechs Jahrgänge, ergänzt um die „Silbernen“ (25 Jahre Abitur 1986).

Und diese Tradition hat gehalten: Heuer lud der Freundeskreis e.V. gemeinsam mit der Schulleitung zum neunten Mal seine „runden“ Abiturjahrgänge zum Jubiläumstreffen ein. Respektable 212 Jubilare aus nun acht Jahrgängen wurden von Schulleiterin Iris Jamnitzky und Freundeskreisvorsitzenden Martin Friedrich begrüßt. Mit Scheiner-Urgestein Dr. Theodor Straub war in diesem Jahr sogar der Jahrgang 1949 vertreten. 14 ehemalige Lehrkräfte, unter ihnen auch der langjährige Schulleiter Rainer Rupp, sowie der besonders herzlich begrüßte ehemalige Hausverwalter Winni Werthner feierten mit „ihren“ Ehemaligen.

Auftritte der Scheiner-Big Band, Erinnerungsfotos, Hausführungen und naturwissenschaftliche Kabinettstückchen in Chemie (Schüler mit Herrn Melzer) und Biologie (Herr Brosinger) gaben den Ehemaligen einen Einblick in das Leben an ihrer „alten Schule“. Der stark vertretene Abiturjahrgang 1959, darin mit Prof. Dr. Wilhelm Simson ein ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Dax-Konzerns E.ON, durfte mit einem Eintrag in das neu geschaffene Goldene Buch ein weiteres Kapitel der Schule eröffnen. Der CSG-Förderverein hatte das Buch der Schule aus diesem Anlass gestiftet.

Krainhöfner
CSG-Freundeskreis

Weitere Info und Fotos unter
https://www.csg-in.de/xl-treffen-2019-gesamtbild

Im Bild (2. v.l.) der ehemalige Schulleiter Rainer Rupp (1984-2004), Schulleiterin Iris Jamnitzky (5. v.l.), daneben Martin Friedrich als (seit 2018) Vorsitzender des CSG-Freundeskreises und davor Dr. Wilhelm Simson beim Eintrag in das Goldene Buch des Scheiner.
Von Flügeln beflügelt – ein Ausflug nach Bayreuth

Von Flügeln beflügelt – ein Ausflug nach Bayreuth

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

In diesem Bericht möchten wir Ihnen und Euch einen kleinen Einblick in unseren Ausflug nach Bayreuth am 17. Mai 2019 verschaffen.

Der Besuch in der Klaviermanufaktur

Unsere Reise fing damit an, eine Klaviermanufaktur zu besuchen. Von Theorie bis zum Bau der Instrumente war alles in der Führung enthalten. Die Firma Steingraeber & Söhne bewies uns, dass die Klaviere und Flügel von Hand gemacht sind. Schließlich bedeutet Manufaktur ins Deutsche übersetzt soviel wie „handgefertigt“. Nicht vergleichbar mit einem typischen Museum, wo man Gegenstände nur betrachten darf, wurde uns angeboten, auf den Instrumenten zu spielen. Am Ende der Führung gab es ein kleines Konzert im Kammermusiksaal, bei dem uns unsere Mitschülerinnen und Mitschüler – also Leute unserer Generation – zeigten, was man mit viel Üben und Fleiß erreichen kann.

Die Gräber der Kinder

Als Nächstes folgte eine Stadtführung durch Bayreuth, wo uns unsere Führerin die historischen Seiten der Stadt zeigte. Eine der spannendsten Sehenswürdigkeiten war die Stadtkirche, in deren Gruft sich eine Grabstätte für Adelige befindet. Dort konnte man auch viele Särge von Kindern sehen, da in der damaligen Zeit die Kinder sehr früh starben, weil es keine Heilmittel gab. Da haben wir gemerkt, in welcher guten Lage wir uns heute befinden, weil wir für viele Krankheiten Medikamente haben.

Bayreuth ist eine Stadt mit vielen unterschiedlichen Seiten, denen wir nicht allen auf die Spur gehen konnten. Deshalb wünschen wir uns eine zweite Gelegenheit, diese schöne Stadt noch besser kennen zu lernen.

Alma Ikeljic (6b) und Lejla Zoletic (7b)

Das Interview mit Eva Bulling-Schröter

Das Interview mit Eva Bulling-Schröter

Am Mittwoch, den 15.05.2019 um 14:00 Uhr, war die Klasse 5b im Wahlkreisbüro bei der Politikerin Eva Bulling-Schröter von der Partei „die Linke“. Sie ist die Chefin der Partei in Bayern.  Sie hat sich auf das Thema „Klimawandel“ spezialisiert, da sie 20 Jahre lang im Bundestag für die Themen Umwelt- und Klimaschutz zuständig war. Wir haben Ihr Fragen gestellt, die sie ohne Probleme beantworten konnte. Zum Beispiel: Auf welche Schule sind Sie gegangen? Warum sind Sie zu der Partei „die Linke“ gegangen? Sie ging auf das Katharinen-Gymnasium. Die ausführlichen Antworten und Erklärungen haben uns inspiriert. Uns hat es gefallen, dass wir eine echte Politikerin vor unseren Augen befragen durften. Sie hat uns auch Fragen gestellt. Der Besuch bei ihr hat insgesamt 1h 30min gedauert.

Bericht von: Mouaz, Mark und Elmina, 5b

Am Mittwoch, den 15.05.2019 um 13:45 Uhr, besuchte die Klasse 5b die Politikerin Eva Bulling-Schröter. Sie ist eine Politikerin der Partei „die Linke“ und ist spezialisiert auf Klimaschutz. Die 5b besuchte die Politikerin im Wahlkreisbüro der Partei. Die Klasse hatte in der Schule schon Fragen für das Interview mit der Politikerin vorbereitet. Bei ihr haben wir unsere Fragen gestellt und sie hat uns unsere zahlreichen Fragen beantwortet. Wir haben sie über ihre Kindheit befragt und auch über ihr Leben als Politikerin. Sie hat uns erzählt, dass sie Krieg und Umweltverschmutzung vermeiden will. Sie hat in der Vergangenheit gegen den Klimawandel gekämpft und macht dies auch immer noch. Wir haben gelernt, wie wir den Klimawandel  verhindern können. Es war ein schöner Ausflug.

Leila, Philipp, Dlschin, 5b

Wir waren am 15.05.2019 ab 14:00 Uhr bei der Politikerin Eva Bulling-Schröter. Wir besuchten sie in ihrem Wahlkreisbüro in der. Wir haben ihr Fragen gestellt.

Frau Bulling-Schröter ist eine Politikerin, die in Ingolstadt geboren wurde. Sie setzt sich für den Klimaschutz und für eine Verbesserung der Gesetze ein. Uns hat gefallen, dass sie uns viel über ihr Leben erzählt hat. Wir haben über sie sehr viel gehört. Wir haben sie gefragt, für welche Partei sie ist und sie hat gesagt, sie ist von der Partei die Linke sehr überzeugt. Sie ist sehr nett und sie hat alle unsere Fragen beantwortet.

Ihre Meinung zur AfD war, dass es keine gute Partei sei. Hygiene ist wichtig für sie.

5b

Am 15.05.2019 war die Klasse 5B im Büro von Frau Bulling – Schröter.  Wir sollten ihr verschiedene Fragen zu ihrem Leben und zu der politischen Lage stellen. Wir hatten reichlich Fragen und alle wurden von ihr genau beantwortet, z. B. „Was würden Sie tun, um den Klimawandel zu stoppen?“ – Ich würde verändern wollen, dass man mehr mit Bus und Fahrrad fährt. Unserer Meinung nach macht die Linke sinnvolle und hilfsbereite Aktionen und Projekte. Außerdem hat sie uns erklärt, wie sie in die Politik eingestiegen ist. Zudem hat sie uns erzählt, dass die Linke die einzige Partei ist, die etwas gegen Krieg machen will. Als wir dann zum Ende gekommen sind, lobte uns Frau Eva Bulling – Schröter für unsere Aufmerksamkeit und die vielen Fragen, weshalb wir uns tolle Sticker als Andenken mitnehmen durften.

Von Iwais und Faris, 5b

Haben wir ein Anrecht auf Glück?

Haben wir ein Anrecht auf Glück?

Dieser Frage widmet sich Lew Tolstoj in seinem Meisterwerk „Anna Karenina“. Auch die Schüler des Russisch-Oberstufenkurses gingen dieser Frage beim ausschnitthaften Lesen des Romans nach. Schnell wurde klar, dass das Schicksal der jungen Anna Karenina ein tragisches ist. Die unglückliche Ehe mit dem 20 Jahre älteren Staatsbeamten Alexej Karenin, mit dem Anna einen gemeinsamen Sohn hat, scheint sie regelrecht in die Arme des jungen und leidenschaftlichen Grafen Alexej Wronskij zu treiben. Anna geht eine zunächst heimlich gehaltene Liebesaffäre mit Wronskij ein, aus der eine Tochter hervorgeht. Schließlich bekennt sie sich zu Wronskij und ist bereit, die Folgen in Kauf zu nehmen: Die Gesellschaft des 19. Jahrhunderts verachtet sie, ihr Ehemann bestraft sie, indem er ihr den Kontakt zu ihrem Sohn verbietet, sie selbst verfällt in Wahnideen und Selbstzweifel. Sogar die Liebe zu Wronskij verwandelt sich in Hass. Am Ende erscheint ihr der Tod als einziges Mittel, um ihr eigenes Leid zu beenden. 

Dem Leser des Romans fällt es nicht schwer, Annas Entscheidungen zu begreifen. Gelingt das aber auch auf der Bühne in Form eines Balletts? Anbei die Eindrücke der Schüler, die am 17. Mai, nach Beendigung der Romanlektüre, das Ballettstück „Anna Karenina“ des deutschen Choreographen und Regisseurs Christian Spuck in der Bayerischen Staatsoper in München besuchten.

„Noch bevor das Stück angefangen hatte, waren wir überwältigt von der Ausgestaltung der Staatsoper – von innen wie von außen. Im Zuschauerraum nahmen wir unsere Plätze im obersten Rang, der Galerie, ein, weshalb einige kurz mit der Höhe zu kämpfen hatten. Das spannende Ballettstück ließ uns jedoch alle Ängste schnell überwinden. Während der Aufführung schauten wir gebannt den vielen Balletttänzern zu, wie sie äußerst eindrucksvoll die Handlung der Romanvorlage vertanzten. Abgesehen davon, dass es uns teilweise etwas schwerfiel, bestimmte Charaktere der Handlung auszumachen, was nicht verwunderlich ist, da im Roman insgesamt drei verschiedene Familiengeschichten näher beleuchtet werden, gab es glücklicherweise keine weiteren Verständnisprobleme. Während das Bühnenbild sehr schlicht gehalten war und so die Verlorenheit der Figuren symbolisieren sollte, waren die Kostüme hingegen äußerst prunkvoll und ließen den Reichtum der Petersburger Gesellschaft erkennen. Die gezielt eingesetzten Video-Projektionen, die die Orte des Geschehens andeuteten, sorgten dafür, dass man als Zuschauer dem Geschehen gut folgen konnte. Am eindrucksvollsten war aber die großartige Leistung der Tänzer, die die Geschichte nicht einfach nur vertanzten. Mithilfe von Gesten wurde auf der Bühne gestritten, geliebt und verzweifelt. Die musikalische Begleitung durch das Orchester, das unter anderem Werke von Sergej Rachmaninow spielte, und eine unerwartete Einlage einer Opernsängerin vollendeten den Gesamteindruck.“

Wie dem Autor des Romans gelingt es auch dem Regisseur des Ballettstücks, die inneren Konflikte der Hauptprotagonistin freizulegen. Anna Karenina suchte nach Glück und konnte es nicht finden. Der Romanautor stellte sich die Frage, ob Anna, und damit auch ob wir alle, ein Anrecht auf Glück haben und beantwortet sie damit, dass wir nicht richten dürfen über die anderen, da wir so das Unglück erst schaffen.

Katharina Herdt & Russisch-Oberstufenkurs

Känguru 2019 – Die Preisverleihung

Känguru 2019 – Die Preisverleihung

Nach dem diesjährigen Känguru-Test am 21. März 2019 ließ – nach der Auswertung der Antwortbuchstaben an der Humboldt-Universität in Berlin – die Verkündigung der Preisträgerinnen und Preisträger nicht lange auf sich warten. Besonders groß war in diesem Jahr die Freude über eine beachtlich lange Liste, auf der die stolze Zahl von 20 Preisen für die Scheinerschülerinnen und -schüler verzeichnet war. Acht von ihnen erzielten einen 3. Preis und fünf einen 2. Preis. Übertroffen wurden sie alle von Kaspar Straßburg (5a), Nora Koller (5d), Emma Putzinger (5d), David Mücke (5f), Linus Peczkowski (6a), Nicolas Walter (6a) und Kilian Hilpoltsteiner (6c), die sich alle Gewinnerinnen und Gewinner eines 1. Preises nennen dürfen.
Nach den Osterferien kam dann endlich das von vielen bereits langersehnte Paket mit Urkunden, Preisen und Känguru-Broschüren am Scheiner an. Seither sind auf den Gängen und in den Klassenzimmern viele knobelnde Kinder und Jugendliche mit ihren bunten „Qwürfeln“ anzutreffen, die eifrig versuchen, den diesjährigen kleinen Preis für alle – ein an den Rubiks cube angelehntes Knobelspiel – wieder in seine ursprüngliche Form zu bringen.
Am Mittwoch, den 8. Mai, verlieh Frau Jamnitzky in der Pausenhalle die großen Preise wie Spiele oder Bücher an die 20 Preisträgerinnen und Preisträger – beklatscht und gefeiert von ihren umstehenden Mitschülerinnen und -schülern.
Die beiden längsten Kängurusprünge, d.h. die meisten richtigen Antworten am Stück, schafften in diesem Jahr Linus Peczkowski aus der 6a und Nam-anh Pham aus der 5b. Die beiden wurden für diese tolle Leistung zusätzlich zu ihren Sachpreisen mit einem T-Shirt belohnt.
Unser herzlicher Glückwunsch gilt allen Gewinnerinnen und Gewinnern des Känguru-Wettbewerbs 2019 und auch denen, die mit einer sehr guten Leistung die nötige Punktegrenze für einen Preis nur knapp verpasst haben.

Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen beim Känguru-Test 2020!

Bernhard Kellner und Katharina Rupp

Und zu guter Letzt noch die Lösung der Känguru-Aufgabe aus dem letzten Blogbeitrag:

Julie hat 4 Selfies gemacht (Antwort B).