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Monat: März 2019

Das „Wir“ zählt!

Das „Wir“ zählt!

Dieses Schuljahr wurde die „Tafelaktion“ der SMV bereits das achte Mal in Folge organisiert!

Als Spende für die „Ingolstädter Tafel“ waren die Klassen eineinhalb Wochen lang dazu aufgerufen, haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel mitzubringen, zu sammeln und an die SMV weiterzuleiten.

Das Ergebnis ließ sich – wie auch in den vergangenen Jahren – durchaus sehen: über 20 bis zum Rand gefüllte Kisten konnten am Freitag, den 22. März an die gemeinnützige Vereinigung übergeben werden!

Die Verantwortlichen zeigten sich sehr erfreut bezüglich der großartigen Spendenleistung der Scheiner-Schulgemeinschaft – was wir natürlich als SMV an dieser Stelle an die jeweiligen Spender gerne weitergeben möchten!

Dass die große Anzahl der gesammelten Produkte dennoch lediglich für ein bis zwei Ausgaben unter den Bezugsberechtigten reicht, gibt Anlass zum Nachdenken… Umso mehr unterstreicht diese Tatsache aber die Wichtigkeit der Aktion, auf die wir sehr stolz sind!  

Wir hoffen daher, dass wir diese besondere Spenden-Aktion, die mittlerweile zur Tradition der Scheiner-Family gehört, auch künftig mit mindestens dem gleichen Engagement weiterführen dürfen!

Maximilian Fischer
(im Namen der SMV)

Der Frühling kommt ans CSG

Der Frühling kommt ans CSG

Auch im Schulgarten sind die ersten Blüten zu sehen:  Christrose und Winterling. Die Christrose wir so genannt, da sie oft schon zu Weihnachtszeit und nicht, wie die anderen Rosen im Sommer blüht. Ein anderer Name dieser wie alle Hahnenfußgewächse giftigen Pflanze ist auch Nieswurz, da alle Teile der Pflanze gerieben einen Niesreiz auslösen. Der Winterling ist einer unserer ersten Frühjahrsblüher und stammt ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet; heute ist er bei uns in Parks und Gärten eingebürgert und verwildert. In unserem Schulgarten haben wir im vergangenen Jahr die ersten Knollen vergraben – wir hoffen, dass daraus in einigen Jahren einer gelber Blütenteppich werden wird.

Brigitte Krach

Plastikpiraten am CSG

Plastikpiraten am CSG

Das MINT-Modul “Plastikpiraten” versucht zu ergründen, woher Plastik kommt, wie es weiter verwendet werden kann und welche Alternativen es zu Plastik gibt. In einem ersten Schritt wurden verschiedene Verpackungen sortiert  und anderen Möglichkeiten gegenüber gestellt. Aber nicht nur in Verpackungen befindet sich Plastik: Flüssigseifen, Duschgels, Zahnpasten und sogar unsere Kleidung enthält Plastik. Dieser kann, wenn er nicht ordnungsgemäß entsorgt und recycelt wird, ins Grundwasser und vor dort ins Meer gelangen. Hier kann er z.B. in unsere Nahrungskette eingeschleust werden. Alternativen für Mineralwasser in Plastikflaschen sind Glasflaschen oder einfaches Leitungswasser.  Auch die bereits obligatorischen Coffee to go-Becher wurden unter die Lupe genommen. Durch die Beschichtung mit Plastik sind sie nicht zu recyclen. Ähnliches gilt für Kaffeekapseln. In einem Waschversuch wurden zwei neue T-Shirts unterschiedlicher Herkunft und Preisklasse (1,80 € und 28 €) gewaschen und die Waschlauge untersucht: in beiden Fällen konnten  kleinste Plastikpartikel (Mikroplastik) festgestellt werden. Die Plastikpiraten sind weiter unterwegs!

Brigitte Krach

Skifoan is des leiwandste…

Skifoan is des leiwandste…

Jedes Jahr aufs Neue starten im Herbst die Planungen für den Schulskikurs. Irgendwie freuen sich ja alle Schüler auf die schulfreie Woche, fast alle auf das Wegfahren an sich, zumindest die Skifahrer unter den 7.-Klässlern auf eben das Skifahren und so mancher auf die unbekannte Herausforderung. Dennoch bleiben einige bis zuletzt durchaus skeptisch hinsichtlich der Überlegung, ob diese Sportart (und dann auch noch für eine ganze Woche!) für sie wirklich das richtige ist…?

Glücklicherweise können aber alle Bedenken meist schon nach dem ersten Tag durch den Zauber der Wintersportwoche zerstreut werden!

Dieses Jahr waren die Klassen 7b, c, d und e vom 10. bis 15. Februar 2019 in einem der schönsten und größten Skigebiete Österreichs: in Saalbach-Hinterglemm. Und das in einer tollen Unterkunft, bei traumhaften Schneebedingungen und zwei Tagen herrlichem Sonnenschein – was will man mehr? So konnten auch nicht nur die bereits erfahrenen Skifahrer sondern auch alle Anfänger unter unseren 93 Schülerinnen und Schülern am Freitag ihren Eltern freudestrahlend erzählen, welch grandioses Erlebnis es ist, auf rund 2.500 Metern Höhe in der frischen Luft durch den Schnee zu gleiten!

Die Abende waren geprägt von Spaß und guter Laune – sei es beim gemeinsamen Spieleabend, dem legendären 100-Punkte-Spiel oder in der Disco, bei der DJ „Agricola“ wieder einmal einen grandiosen und exklusiven Starauftritt lieferte! Bei der traditionellen „Zimmer-Rallye“ legten sich alle sehr ins Zeug und es konnte nach vier Kontrollabenden auch ein ansprechendes Durchschnitts-Notenergebnis von 3,8 erzielt werden!

Die allgemeinen Bildungsziele des bayerischen Gymnasiallehrplans können wohl mit kaum einer Schulveranstaltung so kompakt und schülerintrinsisch vermittelt werden, wie mit der Schulskikurswoche, von der jedes Jahr auch die Abiturjahrgänge bei ihrer Verabschiedung noch als prägendstes Erlebnis ihrer Schülerlaufbahn sprechen:

Bildung einer jahrgangsübergreifenden Gemeinschaft; gegenseitiger Respekt und Unterstützung der „Neuen“ oder derjenigen, die sich noch nicht so sicher fühlen; eigene Motivation, täglich an seine körperlichen Grenzen zu gehen; ein besonderes Erlebnis der (freiwilligen!) sportlichen Betätigung in und mit der Natur; ein grandioses Erfolgserlebnis bezüglich der eigenen Fortschritte (vor allem bei den Anfängern, die alle spätestens am letzten Tag die Grundlagen des Skifahrens beherrscht haben); fachunabhängiges Lernen am außerschulischen Lernort; und vieles mehr!

Bilder sagen dennoch mehr als tausend Worte – deshalb: „Film ab“!

Ute Badum
(im Namen des Saalbach-Teams)

Techniktage 2019

Techniktage 2019

Techniktage 2019

Über den Tellerrand hinausblicken, selbständig experimentieren, Interesse und Freude an MINT-Themen wecken – so könnte man die wesentlichen Ziele der beiden Techniktage der 8. Jahrgangsstufe formulieren. Das Gelingen der Techniktage war auch heuer wieder dem Engagement verschiedener externer Partner, aber auch einiger Lehrer des CSG zu verdanken. So konnten die Schülerinnen und Schüler aus einer breiten Palette von MINT- Projekten auswählen:

Physikalische Experimente (PhotonLab, TU München und LMU München), Mathematik zum Anfassen (ix-Quadrat-Ausstellung, TUM), Bionik (Bionicum, Tiergarten Nürnberg), Nanotechnologie (LMU München), Leichtbau (TH Ingolstadt), Robotics (THI und TUMlab des Dt. Museums), Elektronik (THI), Siebdruck-Technik (Frau Dirsch), Schmieden (Herr Brosinger), Programmieren (Herr Kellerer, Herr Pabst).

Physik und Mathematik (1)

Am Montag, den 18. Februar, besuchten eine Gruppe von 8.-Klässlern im Zuge der Techniktage die Technische Universität München um dort etwas über die Gebiete Physik, speziell Laser, und Mathematik zu lernen.

Nachdem die Wirkungsweise von Lasern erklärt wurde, sahen wir uns eine große Konstruktion aus mehreren Lasern an und durften dann sogar mit solchen, aber schwächeren Exemplaren experimentieren. Beispiele dafür sind das Messen der eigenen Haardicke oder das Bestimmen des Zuckergehaltes in Cola. Es wurden zwar viele interessante Versuche ermöglicht, ich hätte mir aber eine noch ausführlichere Erklärung gewünscht. In der anschließenden Mittagspause hatten wir die Möglichkeit, die parabelförmige Rutsche im dritten Stockwerk zu benutzen – für viele Schüler ein Highlight. Im Mathematikgebäude besichtigten wir eine Mathematikausstellung mit dem Fokus auf Geometrie, jedoch wurden auch andere Bereiche vertreten. Uns wurden zuerst grundlegende Begriffe aus Geometrie und Symmetrie erklärt, wie der platonische und archimedische Körper, dann wurden uns fast schon antike Rechengeräte vorgestellt.

Zusammengefasst kann ich sagen, der Besuch hat sich insgesamt gelohnt und ich konnte in einigen Aspekten neues lernen.

Paul Blumenauer, 8c

Physik und Mathematik (2)

Am 19.02.2019 sind wir nach Garching an die TUM gefahren. Es war der 2. Tag im Rahmen der Techniktage für die 8. Klassen und unser Thema war Mathe/Physik. Nachdem uns in einem zwanzigminütigen Vortrag einige Grundlagen der Laserphysik erklärt wurden, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. In unserer Gruppe beschäftigten wir uns am Vormittag weiter mit der Laserphysik und durften schließlich einige Versuche machen. Nach einer längeren Pause in der TUM, während der wir die beiden Parabelrutschen testeten, tauschten die Gruppen. Im ix-Quadrat, einer Matheausstellung, haben wir uns mit Geometrie und verschiedenen Rechenmaschinen beschäftigt, wobei wir viel selbst ausprobieren durften. Insgesamt hat es viel Spaß gemacht und war auch interessant für Personen, die sich sonst nicht viel für die Naturwissenschaften interessieren.

Maja Boldt, 8b

Bionik

Bionik – Biologie angewandt in der Technik. Darum ging es am Techniktag im Bionicum im Tiergarten Nürnberg. Dort war es erst einmal die Aufgabe, den Fragebogen mit Hilfe der sehr interessanten und aufschlussreichen Ausstellung zu beantworten. Dabei konnte man darüber staunen, in welchen Bereichen sich die Technik die Natur als Vorbild genommen hat z.B. den Klettverschluss hat man sich (wie überraschend :-)) von der Klette abgeschaut. Ein besonderes Highlight war, den Roboter „Nao“ tanzen zu sehen. Zuvor gab es bereits ein kleines „Memory“ bei dem man das jeweilige „Patenkind“ aus der Natur passend zu einigen Gegenständen aus dem Alltag finden sollte. Gleich darauf ging es weiter zu einem Rundgang durch den Tiergarten, um einige Tiere wie die Delfine anzusehen, weitere Informationen dazu zu erhalten und die bionische Verbindung zu besprechen. Zum Schluss war noch Teamarbeit gefragt, denn wir sollten in kleinen Gruppen beispielsweise ein Art „Brücke“ bauen (halten sollte sie im Idealfall auch noch). Nun waren wir auch schon am Ende des Techniktages angelangt und wir bedankten uns bei den beiden Damen des Bionicum Nürnberg für den informativen Tag.

Andrea Meier, 8d

Leichtbau und Informatik

Am Dienstag, den 19.03.2019 nahm eine Schülergruppe an den Projekten Leichtbau und Informatik teil. Nachdem uns zunächst erklärt wurde, was Leichtbau eigentlich ist und wofür er verwendet wird, durften wir selbst experimentieren, z.B. Flugzeugmodelle in Leichtbauweise (aus Papier und Strohhalmen) bauen oder uns im Brückenbau versuchen. Nach einer Mittagspause beschäftigten wir uns dann mit dem Programmieren einer Handyapp. Es war zwar nicht so einfach, hat aber viel Spaß gemacht. Am Ende hatten wir eine große Auswahl an Handyapps, vom Cookie-Clicker bis hin zur Schnitzeljagd. Insgesamt hat uns der Tag viel Freude bereitet und wir würden ihn gerne noch einmal erleben.

Paul Putzinger, 8c

Technik in der Kunst: Siebdruck

Siebdruck umgibt uns auf Schritt und Tritt: vom T-Shirt über Kugelschreiber, Fernbedienungen, Werbeplakate und Metallschilder, überall werden verschiedenste Materialien mit dieser flexiblen Drucktechnik gestaltet. Grund genug, diese Technik heuer in einer vereinfachten Version einmal selbst auszuprobieren. Es entstanden auf unterschiedlichsten Oberflächen Porträts von Freundinnen, die bestickt wurden, aber auch große Serien mit Tieren, Charakteren aus Computerspielen, Comicfiguren und Schriftzügen. Viel Geduld brauchten alle, denn die Schablonen wurden teilweise kleinteiligst aus Papier ausgeschnitten. Und bis jeder herausbekommen hatte, wie viel Farbe auf den Rahmen soll und wie stark man die Rakel aufdrücken soll, wurden auch erst einmal einige Drucke für den Papierkorb produziert. Spätestens aber am Nachmittag kamen alle irgendwann in den Flow und erstellten gute Drucke mit immer neuen Ideen und Mut zu Experimenten. Kompliment an alle Schüler!

Tanja Dirsch

Schmieden

Ebenfalls ein großes Lob für ihren Einsatz und ihr handwerkliches Geschick ging von Herrn Brosinger an alle Schülerinnen und Schüler, die im Bauerngerätemuseum Hundszell zusammen mit ihm, dem Schmiedemeister Jakob Nadler und unterstützt von Moritz Gottschall (Q11) in zum Teil schweißtreibender Arbeit wunderschöne Metallarbeiten hergestellt haben. Auch die Schülerinnen und Schüler haben offensichtlich die Stunden in der Schmiede sehr genossen:

„Schmieden war super, weil man viele Sachen selber machen konnte und sich körperlich betätigt hat.“

„Ich fand Schmieden toll, da man sehr viele Interessante Dinge gelernt hat. Es hat einfach Spaß gemacht.“

„Ich fand Schmieden super, weil ich etwas Neues lernen konnte. Ich würde es gerne wieder machen. Es hat sehr viel Spaß gemacht!“

Aktionstag über Suchtmittel

Aktionstag über Suchtmittel

Am Mittwoch, den 27.02.2019, fand für die gesamte neunte Jahrgangsstufe, die französischen Austauschschüler miteinbezogen, ein Aktionstag zum Thema Sucht in der Fronte 79 statt. Nach der Begrüßung der Präventionsbeauftragten Frau Krach und einem Vortrag von Herrn Münzner über Drogensucht aus der Sicht der Polizei, wanderten alle Teilnehmer in fünf verschiedenen Gruppen zu ihren ersten Stationen.

Wir begannen mit der Vorstellung und Erklärung verschiedenster Drogen durch Herrn Münzner, welcher mit Hilfe von Bildern und Berichten besonders auf die Gefahr durch sogenannte Kräutermischungen und Badesalzen einging.

Nach dieser interessanten Station kamen wir zum exaktem Gegenteil. Ein Mann vom Kreuzbund erzählte uns von seiner Erfahrung mit Drogen jeder Art. Von Cannabis über Heroin bis zum Alkohol. Von drei Ehen bis zur therapeutischen Einrichtung. Von dem schönen ruhigen Gefühl durch die Drogen bis zum Tod eines Freundes. Von der Verhaftung bis zur Flucht nach Deutschland. Seine Geschichte hat ausnahmslos jeden im Raum mitgenommen und gab jedem für sein Leben etwas mit.

Bewegt von dieser Geschichte ging es schon zur nächsten Station. Die Caritas hat einige Rätsel vorbereitet, bei der wir herausfinden mussten, wie eine Sucht in der Regel abläuft, welche Stellen man bei einer Suchterkrankung aufsuchen sollte und wie diese dir helfen können, sei es ein Krankenhaus oder eine Selbsthilfegruppe. Es war interessant herauszufinden, wie viele Möglichkeiten ein Betroffener hat, wieder auf die richtige Bahn zu kommen.

Darauf änderte sich die Stimmung des Tages allgemein: Zu unserer Überraschung war die nächste Station dem Thema Entspannung gewidmet. Um Sucht präventiv zu verhindern, solle man Stress vermeiden, erklärten uns die Leiterin dieser Station und führte uns durch eine Reihe von Stressabbauübungen und Yogaübungen.

Überrascht von dieser Abwechslung gelangten wir zu unserer letzten Station, bei der wir über eine andere Suchtform, neben dem Glücksspiel und den Drogen, viel erfuhren. Es ging um die Gefahr des übermäßigen Spielens von Computerspielen. Anders als eine simple Warnung gegen „Killerspiele“ sahen wir uns eine Dokumentation von zwei Fällen dieser Sucht an und lernten sehr viel durch die kompetenten und angenehmen Erklärungen der Organisatorinnen.

Schlussendlich ist nur zu sagen, dass jeder Beteiligte sich sehr viel Mühe dabei gegeben hat, uns dieses Thema erfolgreich näher zu bringen. Ein herzlicher Dank an alle Referenten, dem Gesundheitsamt der Stadt Ingolstadt und an den Elternbeirat unserer Schule, der die Saalmiete übernommen hat.

Adrian Rarov, 9a

Time for tacos in class 7d

Time for tacos in class 7d

What makes a perfect taco? In fact, you only need a few ingredients: taco shells, avocados, minced beef or pork, salad and vegetables of your choice. Before you can start preparing the taco of your dreams, you need to make guacamole, a special avocado sauce and roast the mince. Besides salt, pepper and spices you can also add some onion and garlic – yummy! Then fill your taco shell with some salad, guacamole, roasted mince, sweetcorn, beans, tomato and cucumber pieces…and enjoy!

Judith Lichtblau