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Monat: Mai 2018

Erfolgsstory Scheiner-Cup Golf 2018 fortgesetzt

Erfolgsstory Scheiner-Cup Golf 2018 fortgesetzt

Großer Ehrgeiz, viel Sportlichkeit und noch mehr Spaß prägten auch das diesjährige Golfturnier zum „Scheiner Cup 2018“ auf der Ziegler Golfanlage in Heinrichsheim bei Neuburg. Die neunte Ausgabe des offenen Turniers vernetzte wieder Freunde und Förderer des Christoph-Scheiner-Gymnasiums Ingolstadt gewinnbringend und sportlich dazu. Bei bestem Golf-Wetter kämpften 15 Teilnehmer um Pokale und Sachpreise. Aktive Lehrkräfte, Mitglieder des Freundeskreises – meist ehemalige Scheiner-Schüler und -Lehrer – und Angehörige der 1921 aus dem Scheiner hervorgegangenen Schüler-/ Studentenverbindung LUDOVICIA traten gegen- und miteinander dazu an.

Gute Stimmung herrschte bereits in der aktiven Einweisungsphase für alle acht „greenhorns“, bevor es gemeinsam mit den versierten Golferinnen und Golfern als „Captains“ auf eine volle Spielrunde ging. Die Idee hinter dem Sport: Der CSG-Freundeskreis will mit seinen Angeboten Verbindungen erhalten und er will neue schaffen. Sie alle eint der Bezug zum Scheiner und Interesse am sportlichen „Netzwerken“.

Wettkampfleitung hatten Freundeskreis-Mitglied Andy G. Krainhöfner und DGV-Club-Assistentin Roswitha Schmidt-Biebl übernommen, die auch die Siegerehrung vornahmen. Die Siegerpokale, Stifter OStD i. R. Rainer Rupp, überreichte Fritz Hofmann als Captain seines Teams an die Turnier-Sieger Vitus Brosinger und Werner Kundmüller. Die Sachpreise für den 2. Rang bekamen die punktgleichen Greenhorns Prof. Dr. Sabine Bleiziffer und Dr. Klaus Lorenz.

Übrigens: 2019 wird der Scheiner Cup als Nr. 10 an den Start gehen, dann aber wohl nicht mehr wie bisher am Samstag vor dem Muttertag. Der neue Termin wird noch 2018 ausgeschrieben.

Gecoacht vom Ehepaar Dr. Inge und Andy Krainhöfner auf Rang 2: Dr. Klaus Lorenz und Prof. Dr. Sabine Bleiziffer (von links)
Mit großem Ehrgeiz und viel sportlichem Elan auf der Driving Range unterwegs: Die Greenhorns des Scheiner Cups 2018, links Spielleiter Andy G. Krainhöfner
Freundeskreis-Mitglied Fritz Hofmann (links) überreichte die Cups als siegreicher Captain an Vitus Brosinger und Werner Kundmüller (2. und 3. v. links)

(ggk)

Spendenlauf 2018- gemeinsam laufen für einen guten Zweck

Spendenlauf 2018- gemeinsam laufen für einen guten Zweck

Am Mittwoch, den 9. Mai 2018 fand unser alljährlicher Spendenlauf statt, an dem 535 Schüler und Schülerinnen und 10 Lehrerinnen und Lehrer teilnahmen. Motiviert und aufgeregt gingen all unsere begeisterten Läufer an den Start, angefeuert von einigen Referendarinnen und SMVlern.

„Nächstes Jahr will ich auf alle Fälle wieder mitmachen!“ (Nele R., 5c). Schweiß, Anstrengung, aber auch Spaß waren an diesem Tag großgeschrieben, um die Manfred Göbel Leprahilfe zu unterstützen. Wie viel Spenden wir erlaufen konnten, steht noch nicht fest, jedoch sind wir stolz auf alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in diesem Jahr mitgemacht haben. „Klar war’s anstrengend, das alles zu organisieren, aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall, würd‘ ich sagen!“ (Alfred Z., Aktionsleiter, Q11).

 

Mit der Unterstützung aller SMV-Mitglieder wurde schon am Morgen ab 6 Uhr eifrig vorbereitet, aufgebaut und hergerichtet, damit ab 8 Uhr alles startklar war. Den Tag über haben sich unsere SMVler um den Versorgungsstand, die Nummernvergabe und auch alle Abhakposten gekümmert. Unser DJ Phil Traxway (Q11), der nicht nur bei den Teilnehmern für Stimmung sorgte, sondern auch bei unseren Mädls aus der SMV, welche sich um ein kleines Aufwärmtraining mit Tanzeinlage kümmerten, war natürlich den ganzen Tag mit dabei. Auch der Sanitätsdienst und die Lehrer waren immer zur Stelle.

Auch diese SMV-Aktion war somit wieder ein voller Erfolg!

Wir freuen uns auf noch viele weitere Aktionen mit euch und natürlich jetzt schon auf unseren Spendenlauf im nächsten Jahr!

Eure SMV!
Fabienne Weigl, Q11

Wir fahren nach Berlin!

Wir fahren nach Berlin!

Am 16. April war es endlich soweit. In München fand das Landesfinale Jugend debattiert! statt. Mit einer fast alljährlichen Selbstverständlichkeit war unser CSG dort wieder einmal vertreten. Mit Tim Rothärmel und Mario Siegle waren die beiden Regionalsieger der Sekundarstufe 1 und 2 im Wettbewerb.

Nachdem zunächst noch alle Debattanten, Juroren und Gäste am Pestalozzi-Gymnasium in München zur Begrüßung zusammengefunden haben, wurden die beiden Sekundarstufen getrennt. Während die Sekundarstufe 1 am Pestalozzi-Gymnasium bleiben durfte, um die Qualifikationsdebatten auszutragen, musste die Sekundarstufe 2 an das nahegelegene Maria-Theresia-Gymnasium weiter ziehen.

Die Sekundarstufe 1 mit unserer ersten rhetorischen Geistesgröße Tim diskutierte in der Qualifikation die beiden Themen, ob eine Kennzeichenpflicht für Fahrräder eingeführt werden soll und ob wie in Frankreich retuschierte Modelfotos gekennzeichnet werden sollen.

Zur gleichen Zeit stritt sich Mario im „Schwergewicht“ über die Fragen, ob Einsamkeit wie in Großbritannien zur Regierungsaufgabe werden und ob E-Sport als Sportart anerkannt werden soll.

Nach den sensationellen Leistungen unserer beiden Wortkünstler war erstmal eine kurze Reise in den bayrischen Landtag angesagt. Dort sollte, nach der Verkündung der Finalisten, ein kurzer Essensempfang stattfinden und danach das Highlight des Abends, die beiden Finalrunden. Als unsere Scheiner-Truppe die aufwendig servierten Häppchen in sich rein stopfte, konnte ein Schüler leider nicht daran teilnehmen. Tim musste sich zur gleichen Zeit auf das Finale vorbereiten! Damit war klar, dass er schon jetzt zu den besten 4 Debattanten seiner Altersklasse in ganz Bayern gehörte. Doch damit war sein Weg noch nicht vorbei. In dem sehr unterhaltsamen Finale mit dem Thema, ob der Wildschweinbestand in Deutschland drastisch reduziert werden soll, setzte Tim nicht nur durch sein rhetorisches Geschick die Stimmung im Landtag auf einen Höhepunkt, sondern auch sich auf den 2. Platz und buchte damit eines der beiden Finaltickets nach Berlin!!

Wir gratulieren beiden Debattanten zu deren tollen Leistungen und wünschen Tim viel Erfolg in Berlin!

Girl’s Day

Girl’s Day

Und nun war es so weit, der 26. April 2018 brach an, es waren nur noch ein paar Stunden bis zu meinem ersten Girls‘ Day. Die Aufregung in mir stieg und ich war schon gespannt, was mich erwarten würde. Nach dem Frühstück ging es los. Als ich bei meiner Girls‘ Day-Firma ankam, wurde ich sehr freundlich empfangen und musste mich anmelden.

Ein wenig später hatten wir uns mit unserer Ansprechpartnerin versammelt und schon begann mein erster Girls‘ Day. Als erstes durften wir uns in ein Auto setzen und alles Mögliche ausprobieren,   wobei wir viel Interessantes erfuhren. Als Nächstes sollten wir uns mit den Touchfeldern der Autos beschäftigen und Fehler am Gerät suchen. „Testing der Dienste mit der MMI Connect App“ heißt das offiziell.

Nach dem Mittagessen kam für mich der Höhepunkt des Tages: Wir löteten ein Herz, wobei wir uns selbst mit der Bedienungsanleitung auseinandersetzen mussten und die Mitarbeiter uns auch nur ein wenig halfen. Das Herz leuchtete dann, wenn man auch wirklich alles richtig gemacht hat, in einem bestimmten Takt auf, was das Herzklopfen darstellen sollte.

Im Großen und Ganzen war es ein perfekter und unvergesslicher Tag. Eines weiß ich: Nächstes Jahr werde ich wieder am Girls‘ Day teilnehmen.

Nisa Nur Kirsan, 8a

Schulkonzert 2018

Schulkonzert 2018

Das Schulorchester, Leitung: Georg Hanauska, eröffnete den Abend mit drei folkloristisch angehauchten Stücken: The Ash Grove, Country Gardens und Two Celtic Dances. Der satte Streicherklang, kräftig und sicher dargeboten wurde souverän unterstützt von den beiden Instrumentallehrerinnen, Frau Erika Brosinger und Frau Daniela Maier.

Zartere Klänge bot das Gitarrenensemble unter der Leitung von Georg Hanauska mit den bewährten Sätzen des Pieter van der Staak. Die anspruchsvollen vierstimmigen Sätze gelangen überzeugend.

Frau Brosinger hatte mit ihren Geigenschülern, unterstützt vom Schulorchester, zwei äußerst eingängige und mitreißend dargebotene Stücke ausgewählt: Arielles Weltreise sowie den jazzigen Kanon Swing for 3. Hut ab vor den jungen Künstlern!

Mit den Songs „What About Us“ von der amerikanischen Künstlerin Pink und „This is Me“ aus dem Musicalfilm „The Greatest Showman“ trug der Unterstufenchor mit über vierzig Sängerinnen und Sängern unter der Leitung von Ludwig Schwarztrauber zwei aktuelle Songs vor, die sich inhaltlich mit den Themen Protest und Selbstbewusstsein beschäftigen. Dabei überzeugte der Chor mit sattem Klang und präziser Artikulation. Bei „This is me“ teilten die Nachwuchssänger die Bühne mit dem Lehrerinnenchor, der die zweite Stimme sang. Yara Amer (8b) übernahm als Leihgabe des Mittel- und Oberstufenchors für diesen Song die Rolle der Solistin. Ein gelungener Auftritt!

Das Nachwuchsensemble Let´s Play unter der Leitung von Christine Roß bot in einer bunten Besetzung den Klassiker „The Passenger“. Hier machen unsere Jüngsten erste Erfahrungen im gemeinsamen Musizieren und man merkt, dass es ihnen Spaß macht!

Besonders beeindruckend war es, als ca.90 Sänger und Sängerinnen des Mittel- und Oberstufenchors die Bühne und den klanglichen Raum des Stadttheaters füllten.

Mit liebevollem Sprachtraining von Frau Frommer-Schiml konnten auch Russisch- und Latein-Schüler (z.B. Frau Hacker) das französische Lied aus dem wunderbaren Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ richtig aussprechen und mit Begleitung des Instrumentalensembles zu Ehren der Gäste und zur Würdigung der 30-jährigen Partnerschaft mit dem Institut Fenelon in Grasse aufführen. Äußerst charmant wurde auch von unseren französischen Gästen ein französisches Lied vorgetragen. Vielen Dank für diesen Beitrag.

Ein weiterer Dank geht an unsere Russischschüler unter der Leitung von Frau Herdt, die aus Anlass der 30-jährigen Partnerschaft mit Moskau, das Konzert mit zwei kurzweiligen russischen Liedern bereicherten.

Der Mittel- und Oberstufenchor überraschte mit Gewitterstimmung aus Bodypercussion (Schnipsen, Stampfen…) als Einleitung zu Totos berühmtem Song „Africa“. Stimmgewaltig, aber auch rappend boten die Schüler mit „Sing“ noch einen Song der a-capella-Formation Pentatonix dar.

Einen Klassiker von Santana – „Smooth“ – brachte das Vokal- und Instrumentalensemble auf die Bühne. Unterstützt vom lässigen Latin-Groove der restlichen Band konnte Nikolas Seidel mit einem coolen Gitarrensolo glänzen.

Die Big Band überzeugte durch präzises, intonationssicheres Zusammenspiel und zeigte in großer Besetzung große Spielfreude. Mit „Sambeando“ entführte sie das Publikum klanglich und rhythmisch zum Karneval in Rio, bevor es mit „Welcome to the Jungle“ rockig wurde.

Mit zwei Eigenkompositionen trat die Rockband auf. Beide Stücke boten einen guten Aufbau und rockigen Sound bei dem Solisten und Sängerin glänzen konnten. Unterstützt wurde der gute Sound durch die Technik-AG (Leitung: Stefan Hanauska).

Bereichert wurde das Schulkonzert des Weiteren durch die Parkour Gruppe (Leitung: Stephanie Biendl) die mit einer coolen Lightshow teils waghalsige Sprünge und Akrobatik zeigten, sowie durch eine HipHop Tanzgruppe (Leitung: Magdalena Kohndrow), die coole Moves auf die Bühne brachte. Des Weiteren unterstützten die Musiker drei Moderatoren (Betreuung: Livia Schleßing), die durch das Programm führten.

Das Konzert endete mit einer imposanten Gemeinschaftsleistung, bei der fast alle am Konzert Beteiligten gemeinsam „Skyfall“ von Adele auf die Bühne brachten.

Fachschaft Musik

Wollen wir das wirklich machen?

Wollen wir das wirklich machen?

Im Oktober stand die Entscheidung an: Teilnahme am Skikurs – ja oder nein? Für einen Großteil der Schüler stand das Ergebnis schon fest, lange bevor sie in die 7. Jahrgangsstufe eintraten. Manch anderer stellte sich aber schon die Frage, ob das für ihn oder sie das Richtige sei, ob man der sportlichen Herausforderung standhalten könne?

Egal, wie viel Vorfreude, wie viel Zaudern und Zagen im Vorfeld auch stattfand – angemeldet haben sich alle 42 Schülerinnen und Schüler der Klassen 7b und 7d.

Und bereits auf der sehr lustigen und gesangsintensiven Hinfahrt hat diese Entscheidung keiner der Teilnehmer mehr bereut!

Nachdem -angekommen nach einer knapp sechsstündigen Fahrt- die Zimmer bezogen und mit „gut“ befunden worden waren, machte sich die gesamte Gruppe auf zum Skiverleih. Das neu erworbene Equipment wurde nach Einführung in die FIS-Pistenregeln noch am Abend im Hof vor der Pension getestet, wodurch der Respekt der Anfänger vor der ersten Pistenbegegnung durchaus noch weiter anstieg.

Drei Gruppen lernten in den folgenden Tagen die Beherrschung der Ski in flachem wie in etwas steilerem Gelände, wurden eingeführt in die Kunst des Liftfahrens (Baby-, Schlepp-, Sessellift) und waren am zweiten, spätesten am dritten Skitag bereit, das eigentliche Skigebiet zu erkunden!

Bemerkenswert ist hierbei Jahr für Jahr, wie schnell Schüler lernen, ihre körperlichen Fähigkeiten zu nutzen und etwaige Hindernisse zu überwinden, um ein einzigartiges Naturerlebnis und das Teilen eines „Teamspirits“ mit anderen erfahren zu können!

Unter absolut grandiosen Schneeverhältnissen, beinahe menschenleeren Pisten und einem Gefühl der Bescheidenheit im Angesicht der großartigen Naturerlebnisse erfuhren die Schülerinnen und Schüler schnell die positive Bedeutung sportlicher Aktivität im Zusammenspiel mit der Natur.

Auch das durch die begleitenden Lehrkräfte organisierte Abendprogramm in der Unterkunft war breit gefächert und motivierte zu Höchstleistungen – sei es beim „100-Punkte-Spiel“, bei Tischtennisturnieren, Spieleabenden, der legendären „Zimmerrallye“ oder beim Disco-Abend, der wie immer leider den Abschied der Skikurswoche einleitete.

Nach einer vergnüglichen Heimfahrt im Bus waren sich letztlich alle einig:

Ja, das wollten wir wirklich machen!

Ute Badum

Känguru 2018 – Die Preisverleihung

Känguru 2018 – Die Preisverleihung

Bereits kurz nach dem Känguru-Test am 15. März 2018 standen nach der Auswertung der Antwortbuchstaben an der Humboldt-Universität in Berlin die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger fest. Die Schulfamilie des CSG darf in diesem Jahr stolz sein auf 17 Schülerinnen und Schüler, die herausragende Leistungen zeigten. Sieben von ihnen erzielten einen 3. Preis und neun einen 2. Preis. Übertroffen wurden sie alle nur von Zhiyu Liu aus der Klasse 5d. Sie darf sich nämlich in ihrem ersten Jahr am CSG schon Gewinnerin eines 1. Preises nennen.

Ende April war es dann endlich soweit – das große Paket mit Urkunden, Preisen und Känguru-Broschüren kam am CSG an. Seither waren alle Mathematiklehrkräfte eifrig damit beschäftigt, in ihren Klassen die Urkunden, den kleinen „Preis für alle“ und die Aufgabenhefte an die über 300 diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu verteilen.

Am Donnerstag, den 3. Mai, verlieh Frau Jamnitzky in der Pausenhalle die begehrten Sachpreise wie Spiele oder Bücher an die 17 Preisträgerinnen und Preisträger, die von ihren Klassenkameradinnen und –kameraden beklatscht und gefeiert wurden.

Außerdem gab es zwei zusätzliche Preise in Form eines T-Shirts für Valerie Schiberna aus der 6d und Moritz Schäfer aus der 5c. Die beiden haben sich nicht nur jeweils einen 2. Preis errechnet, sondern zusätzlich den längsten und zweitlängsten Känguru-Sprung geschafft, d.h. sie haben die meisten richtigen Antworten am Stück gegeben.

 

Fotos von Maren Härtle, Q11

Allen Gewinnerinnen und Gewinnern des Känguru-Wettbewerbs 2018 und auch denen, die mit einer sehr guten Leistung die nötige Punktegrenze für einen Preis nur knapp verpasst haben, gilt unser herzlicher Glückwunsch!

Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen beim Känguru-Test 2019!

Bernhard Kellner und Katharina Rupp

Und für alle, die sich an die Lösung der Aufgabe in unserem letzten Blogbeitrag gewagt haben: Der Spiegel ist in der 3. Truhe (Antwort C).

10 Jahre Roland Berger Stiftung – Festakt in München

10 Jahre Roland Berger Stiftung – Festakt in München

Am 7. April 2018 beging die Roland Berger Stiftung im Münchner Prinzregententheater mit einem Festakt ihr zehnjähriges Gründungsjubiläum, zu dem vom CSG eine Delegation der Schulleitung und des Kollegiums geladen war. Zu diesem Anlass feierte das Tanzprojekt „Interconnected“ seine Premiere, an dem rund 100 Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung aus ganz Bayern mitwirkten, darunter 17 unserer Schülerinnen und – schüler aus den Profilklassen 5b, 6b und 7b.

Seit August 2017 übten die Kinder und Jugendlichen an Wochenenden und in den Ferien viele Stunden mit dem renommierten Choreographen Alan Brooks, der mit seiner Choreographie keine zusammenhängende Geschichte erzählen, sondern Themen aus dem Alltag der Kinder – wie Freundschaft, Zusammenhalt oder Ausgrenzung – auf die Bühne bringen wollte.

Nach der Begrüßung durch Stifter Prof. Dr. h.c. Roland Berger, dem Grußwort vom neuen Kultusminister Bernd Siebler und einem Film über die bisherigen Preisträger des Roland Berger Preises für Menschenwürde war es dann soweit. Die mitreißende Uraufführung von „Interconnected“ begeisterte die Gäste im Prinzregententheater, das bis auf den letzten Platz gefüllt war. Die Tänzerinnen und Tänzer überzeugten mit einem fulminanten Auftritt und zeigten, dass sich die viele investierte Zeit und ihr engagierter Einsatz für das Projekt mehr als gelohnt haben.

Fotos des Tanzprojekts: © Roland Berger Stiftung

Zu bewundern ist die Darbietung der Kinder und Jugendlichen auch im hier verlinkten Filmbeitrag über die Jubiläumsfeier (https://www.youtube.com/watch?v=BJU_z2CGUOk), den die Roland Berger Stiftung veröffentlicht hat.

Ein großes Lob allen beteiligten Schülerinnen und Schülern für diese beeindruckende Leistung!

Katharina Rupp

Eine Wanderung zum Amphibienzaun

Eine Wanderung zum Amphibienzaun

Es war der 16. März 2018 und wir, die Klasse 6e, wollten mit unserer Biologielehrerin, Frau Krach, zum Amphibienzaun nach Spitalhof fahren. Leider waren wir ein bisschen zu langsam und verpassten den ersten Bus der Linie 11 Urnenfelderstrasse. So hatten wir noch zehn Minuten Zeit, bis der nächste Bus kam. In dieser Zeit erzählte uns Frau Krach, woher der Name Spitalhof kommt: Er stammt aus der Zeit, als Ludwig der Bayer Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation war. Er hat für die Kranken in der Region ein Spital gestiftet und für deren Unterhalt einen Bauernhof, auf dem es Gemüse und Tiere gab. Dieser befand sich ungefähr dort, wo heute Spitalhof liegt. Nun kam endlich der Bus 11 Urnenfelderstrasse und wir stiegen ein. Wir fuhren ungefähr sieben Minuten und stiegen anschließend aus. Unsere Haltestelle hieß Hans-Kuhn Straße. Nach einem zweiminütigen Fußmarsch waren wir angekommen.

Die Grasfrösche und Erdkröten kommen zum Ablaichen und wollen die Straße überqueren. Da es zu gefährlich wegen der vielen Autos ist, halten Zäune sie auf. So fallen sie beim Weitergehen in die links und rechts im Boden befestigten Eimer. Alle Eimer werden am Abend und in der Früh geleert. So schützen sie sich auch vor ihren Fressfeinden und Vögeln. Außerdem wird bei jedem Leeren auch gezählt, um eine Vermehrung und oder Verringerung der Tiere festzuhalten. Die Tiere wandern von 18 Uhr am Abend bis 8 Uhr in der Früh. Außerdem weiden in der Nähe der Straße Graugänse.

Nun gingen wir zum ersten Eimer. Er war leer, aber wir entdeckten einen Stock, der dafür da ist, dass sich Mäuse aus dem Eimer befreien können, wenn sie versehentlich hineinfallen. Der zweite Eimer war auch leer, aber im dritten waren vier Erdkröten (drei Männer, ein Weibchen). Der nächste Eimer war auch voll. Er enthielt zwei Männchen. Nur der letzte Eimer war noch mit einem Männchen und einem Weibchen gefüllt. Nun nahmen wir alle Tiere in Eimern verteilt mit über die Straße und brachten sie dort in den Teich. Am Ufer sahen wir Spuren eines Bibers. Nun ging es wieder zurück zur Bushaltestelle. Auf dem Weg kamen wir noch am Schützenheim der Blücherschützen vorbei, welche ihren Namen von dem preußischen Generalfeldmarschall Leberecht von Blücher, welcher mit Wellington (englischer Marschall)  Napoleon bei Waterloo endgültig besiegte, hatten. Nun warteten wir noch auf den Bus und fuhren anschließend zurück zur Schule.

Von Niklas Kurth, 6e