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Kategorie: Allgemein

XL-Treffen 2019 – Scheiner setzt auf Tradition

XL-Treffen 2019 – Scheiner setzt auf Tradition

Das Scheiner-Gymnasium hält es mit der Tradition – und es hält den Zusammenhalt unter den Jahrgängen der ehemaligen Schülerinnen und Schüler hoch. 2008, anlässlich „150 Jahre CSG“, startete der Freundes- und Förderkreis der Schule im XXL-Format und lud alle Ehemaligen der Schulgeschichte ein. 1.200 Ehemalige aus 70 Jahrgängen zählte damals der DONAUKURIER und dazu 800 Begleitpersonen. Drei Jahre später, 2011, wurden dann „die 1er“ im überschaubareren XL-Format eingeladen, immerhin auch sechs Jahrgänge, ergänzt um die „Silbernen“ (25 Jahre Abitur 1986).

Und diese Tradition hat gehalten: Heuer lud der Freundeskreis e.V. gemeinsam mit der Schulleitung zum neunten Mal seine „runden“ Abiturjahrgänge zum Jubiläumstreffen ein. Respektable 212 Jubilare aus nun acht Jahrgängen wurden von Schulleiterin Iris Jamnitzky und Freundeskreisvorsitzenden Martin Friedrich begrüßt. Mit Scheiner-Urgestein Dr. Theodor Straub war in diesem Jahr sogar der Jahrgang 1949 vertreten. 14 ehemalige Lehrkräfte, unter ihnen auch der langjährige Schulleiter Rainer Rupp, sowie der besonders herzlich begrüßte ehemalige Hausverwalter Winni Werthner feierten mit „ihren“ Ehemaligen.

Auftritte der Scheiner-Big Band, Erinnerungsfotos, Hausführungen und naturwissenschaftliche Kabinettstückchen in Chemie (Schüler mit Herrn Melzer) und Biologie (Herr Brosinger) gaben den Ehemaligen einen Einblick in das Leben an ihrer „alten Schule“. Der stark vertretene Abiturjahrgang 1959, darin mit Prof. Dr. Wilhelm Simson ein ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Dax-Konzerns E.ON, durfte mit einem Eintrag in das neu geschaffene Goldene Buch ein weiteres Kapitel der Schule eröffnen. Der CSG-Förderverein hatte das Buch der Schule aus diesem Anlass gestiftet.

Krainhöfner
CSG-Freundeskreis

Weitere Info und Fotos unter
https://www.csg-in.de/xl-treffen-2019-gesamtbild

Im Bild (2. v.l.) der ehemalige Schulleiter Rainer Rupp (1984-2004), Schulleiterin Iris Jamnitzky (5. v.l.), daneben Martin Friedrich als (seit 2018) Vorsitzender des CSG-Freundeskreises und davor Dr. Wilhelm Simson beim Eintrag in das Goldene Buch des Scheiner.
Das Interview mit Eva Bulling-Schröter

Das Interview mit Eva Bulling-Schröter

Am Mittwoch, den 15.05.2019 um 14:00 Uhr, war die Klasse 5b im Wahlkreisbüro bei der Politikerin Eva Bulling-Schröter von der Partei „die Linke“. Sie ist die Chefin der Partei in Bayern.  Sie hat sich auf das Thema „Klimawandel“ spezialisiert, da sie 20 Jahre lang im Bundestag für die Themen Umwelt- und Klimaschutz zuständig war. Wir haben Ihr Fragen gestellt, die sie ohne Probleme beantworten konnte. Zum Beispiel: Auf welche Schule sind Sie gegangen? Warum sind Sie zu der Partei „die Linke“ gegangen? Sie ging auf das Katharinen-Gymnasium. Die ausführlichen Antworten und Erklärungen haben uns inspiriert. Uns hat es gefallen, dass wir eine echte Politikerin vor unseren Augen befragen durften. Sie hat uns auch Fragen gestellt. Der Besuch bei ihr hat insgesamt 1h 30min gedauert.

Bericht von: Mouaz, Mark und Elmina, 5b

Am Mittwoch, den 15.05.2019 um 13:45 Uhr, besuchte die Klasse 5b die Politikerin Eva Bulling-Schröter. Sie ist eine Politikerin der Partei „die Linke“ und ist spezialisiert auf Klimaschutz. Die 5b besuchte die Politikerin im Wahlkreisbüro der Partei. Die Klasse hatte in der Schule schon Fragen für das Interview mit der Politikerin vorbereitet. Bei ihr haben wir unsere Fragen gestellt und sie hat uns unsere zahlreichen Fragen beantwortet. Wir haben sie über ihre Kindheit befragt und auch über ihr Leben als Politikerin. Sie hat uns erzählt, dass sie Krieg und Umweltverschmutzung vermeiden will. Sie hat in der Vergangenheit gegen den Klimawandel gekämpft und macht dies auch immer noch. Wir haben gelernt, wie wir den Klimawandel  verhindern können. Es war ein schöner Ausflug.

Leila, Philipp, Dlschin, 5b

Wir waren am 15.05.2019 ab 14:00 Uhr bei der Politikerin Eva Bulling-Schröter. Wir besuchten sie in ihrem Wahlkreisbüro in der. Wir haben ihr Fragen gestellt.

Frau Bulling-Schröter ist eine Politikerin, die in Ingolstadt geboren wurde. Sie setzt sich für den Klimaschutz und für eine Verbesserung der Gesetze ein. Uns hat gefallen, dass sie uns viel über ihr Leben erzählt hat. Wir haben über sie sehr viel gehört. Wir haben sie gefragt, für welche Partei sie ist und sie hat gesagt, sie ist von der Partei die Linke sehr überzeugt. Sie ist sehr nett und sie hat alle unsere Fragen beantwortet.

Ihre Meinung zur AfD war, dass es keine gute Partei sei. Hygiene ist wichtig für sie.

5b

Am 15.05.2019 war die Klasse 5B im Büro von Frau Bulling – Schröter.  Wir sollten ihr verschiedene Fragen zu ihrem Leben und zu der politischen Lage stellen. Wir hatten reichlich Fragen und alle wurden von ihr genau beantwortet, z. B. „Was würden Sie tun, um den Klimawandel zu stoppen?“ – Ich würde verändern wollen, dass man mehr mit Bus und Fahrrad fährt. Unserer Meinung nach macht die Linke sinnvolle und hilfsbereite Aktionen und Projekte. Außerdem hat sie uns erklärt, wie sie in die Politik eingestiegen ist. Zudem hat sie uns erzählt, dass die Linke die einzige Partei ist, die etwas gegen Krieg machen will. Als wir dann zum Ende gekommen sind, lobte uns Frau Eva Bulling – Schröter für unsere Aufmerksamkeit und die vielen Fragen, weshalb wir uns tolle Sticker als Andenken mitnehmen durften.

Von Iwais und Faris, 5b

Skifoan is des leiwandste…

Skifoan is des leiwandste…

Jedes Jahr aufs Neue starten im Herbst die Planungen für den Schulskikurs. Irgendwie freuen sich ja alle Schüler auf die schulfreie Woche, fast alle auf das Wegfahren an sich, zumindest die Skifahrer unter den 7.-Klässlern auf eben das Skifahren und so mancher auf die unbekannte Herausforderung. Dennoch bleiben einige bis zuletzt durchaus skeptisch hinsichtlich der Überlegung, ob diese Sportart (und dann auch noch für eine ganze Woche!) für sie wirklich das richtige ist…?

Glücklicherweise können aber alle Bedenken meist schon nach dem ersten Tag durch den Zauber der Wintersportwoche zerstreut werden!

Dieses Jahr waren die Klassen 7b, c, d und e vom 10. bis 15. Februar 2019 in einem der schönsten und größten Skigebiete Österreichs: in Saalbach-Hinterglemm. Und das in einer tollen Unterkunft, bei traumhaften Schneebedingungen und zwei Tagen herrlichem Sonnenschein – was will man mehr? So konnten auch nicht nur die bereits erfahrenen Skifahrer sondern auch alle Anfänger unter unseren 93 Schülerinnen und Schülern am Freitag ihren Eltern freudestrahlend erzählen, welch grandioses Erlebnis es ist, auf rund 2.500 Metern Höhe in der frischen Luft durch den Schnee zu gleiten!

Die Abende waren geprägt von Spaß und guter Laune – sei es beim gemeinsamen Spieleabend, dem legendären 100-Punkte-Spiel oder in der Disco, bei der DJ „Agricola“ wieder einmal einen grandiosen und exklusiven Starauftritt lieferte! Bei der traditionellen „Zimmer-Rallye“ legten sich alle sehr ins Zeug und es konnte nach vier Kontrollabenden auch ein ansprechendes Durchschnitts-Notenergebnis von 3,8 erzielt werden!

Die allgemeinen Bildungsziele des bayerischen Gymnasiallehrplans können wohl mit kaum einer Schulveranstaltung so kompakt und schülerintrinsisch vermittelt werden, wie mit der Schulskikurswoche, von der jedes Jahr auch die Abiturjahrgänge bei ihrer Verabschiedung noch als prägendstes Erlebnis ihrer Schülerlaufbahn sprechen:

Bildung einer jahrgangsübergreifenden Gemeinschaft; gegenseitiger Respekt und Unterstützung der „Neuen“ oder derjenigen, die sich noch nicht so sicher fühlen; eigene Motivation, täglich an seine körperlichen Grenzen zu gehen; ein besonderes Erlebnis der (freiwilligen!) sportlichen Betätigung in und mit der Natur; ein grandioses Erfolgserlebnis bezüglich der eigenen Fortschritte (vor allem bei den Anfängern, die alle spätestens am letzten Tag die Grundlagen des Skifahrens beherrscht haben); fachunabhängiges Lernen am außerschulischen Lernort; und vieles mehr!

Bilder sagen dennoch mehr als tausend Worte – deshalb: „Film ab“!

Ute Badum
(im Namen des Saalbach-Teams)

Time for tacos in class 7d

Time for tacos in class 7d

What makes a perfect taco? In fact, you only need a few ingredients: taco shells, avocados, minced beef or pork, salad and vegetables of your choice. Before you can start preparing the taco of your dreams, you need to make guacamole, a special avocado sauce and roast the mince. Besides salt, pepper and spices you can also add some onion and garlic – yummy! Then fill your taco shell with some salad, guacamole, roasted mince, sweetcorn, beans, tomato and cucumber pieces…and enjoy!

Judith Lichtblau

Valentinstag 2019

Valentinstag 2019

Liebesgrüße allerlei

Auch am Scheiner schaute Amor vorbei

 

Mit Schokoherzen und mit Rosen

Durftet ihr eure Freunde liebkosen

 

Ein voller Erfolg war die Valentinsaktion

Wir freuen uns aufs nächste Jahr schon!

 

Viel Mühe gaben sich meine Boten und verteilten fleißig alle Bestellungen und selbst geschriebenen Briefchen am 14. Februar an eure Liebsten, die sich riesig freuten. Alles Liebe und nachträglich noch einen schönen Valentinstag,

wünscht euch eurer Scheiner-Amor!

 

Eure SMV

Fabienne Weigl Q12

Eure SMV

(Fabienne Weigl, Q12)

Leseempfehlung für die Ferien: Maja Lunde: „Die Geschichte des Wassers“

Leseempfehlung für die Ferien: Maja Lunde: „Die Geschichte des Wassers“

„,Es ist nur Wasser‘, brüllte meine Mutter. ,Aber es kann zu Strom werden, und zu Arbeitsplätzen. Es kann dem Dorf zu neuem Leben verhelfen.‘“

Nur Wasser. Es stimmt schon, für uns ist Wasser selbstverständlich, hat keinen Wert. Man braucht nur den Wasserhahn aufzudrehen und es sprudelt einem entgegen, in bester Qualität, für ein paar Cent pro Liter. Dabei ist Wasser unendlich wertvoll. Denn Wasser ist Leben.

Das ruft einem Maja Lundes Roman „Die Geschichte des Wassers“ unmittelbar ins Gedächtnis. Sie erzählt darin die Geschichte von Signe, die als Umweltaktivistin unter anderem für den Erhalt des Lebensraums Wasser kämpft. 2017 ist sie mit ihrem Boot unterwegs zu ihrem Ex-Freund Magnus. An Bord: mehrere Kisten Gletschereis und jede Menge Vorwürfe, ist doch ausgerechnet er dafür verantwortlich, dass dieses Eis abgebaut wurde, um als Eiswürfel in den Cocktails der Reichen zu landen – während auf der ganzen Welt die Gletscher schmelzen.

2041 bekommt David die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren: Sein Haus ist abgebrannt, jetzt sitzt er mit seiner Tochter Lou in einem Flüchtlingslager fest – den Rest der Familie haben sie auf der Flucht verloren. Es ist drückend heiß, es mangelt an allem: an Schlafplätzen, an Nahrung, vor allem aber an Wasser.

Die Situation im Lager verschlechtert sich zusehends. Vorräte werden nicht mehr aufgefrischt, Aufseher verschwinden – wenn David und Lou nicht verdursten wollen, müssen sie hier weg. Aber nur hier besteht die Hoffnung, dass die Familie wieder vereint wird.

Wie in „Die Geschichte der Bienen“, dem ersten Band des von der Autorin geplanten Klimaquartetts, sind die einzelnen Geschichten auch hier miteinander verknüpft. Auf einem Spaziergang stoßen David und Lou auf Signes Boot, das nun auf dem Trockenen steht – Wasser, in dem es schwimmen könnte, gibt es nicht. Dennoch zieht es die beiden immer wieder zum Boot zurück. Ihre endlosen Spiele, bei denen sie in ihrer Fantasie in See stechen, werden zum Lichtblick ihrer Tage. Hier können sie alles andere vergessen: Den Hunger, den Durst, die Ungewissheit – es gibt nur das Boot und seine Crew, umgeben von Unmengen an Wasser.

Eindrucksvoll schildert Maja Lunde zwei beängstigend realistische Schicksale: Den Handel mit Gletschereis gibt es wirklich, so unfassbar es scheint. Und bereits heute ist der Klimawandel eine der wichtigsten Fluchtursachen. Das bringt einen schon zum Nachdenken, macht Maja Lunde mit ihrem Buch doch einmal mehr bewusst, dass wir einfach zu sorglos leben – jedoch ohne erhobenen Zeigefinger. Wie und ob man sein Verhältnis zu Wasser ändert, bleibt jedem selbst überlassen. Keiner braucht so zu leben wie Signe – Maja Lunde ist selbst der Meinung, die Aktivistin sei zu extrem und kompromisslos. Sie hat Respekt vor ihrem Engagement, aber sie mag die Figur laut eigener Aussage nicht.

Der Roman richtet sich also nicht nur an diejenigen, die sich für Umwelt- und Klimaschutz interessieren, sondern an alle, die gerne ein gutes Buch lesen – ohne dabei belehrt zu werden.

 

Nora Stoll, Q12, aus dem Wahlkurs Schulbibliothek

(2018, 480 Seiten, ISBN: 978-3442757749, erschienen im btb Verlag, gebundene Ausgabe 20€, Taschenbuch ab Juni 2019)

Eduard Uspenskij: Über unserer Wohnung

Eduard Uspenskij: Über unserer Wohnung

Gedicht für Kinder, übertragen ins Deutsche von der Klasse 10c Russisch im Schuljahr 2018/19

Über unserer Wohnung lebt ein Hund.

Er bellt und bringt uns um die Nachtruhe.

Um den Schlaf bringt er uns.

 

Und über dem Hund lebt eine Katze.

Sie miaut und bringt den Hund um die Nachtruhe.

Um den Schlaf bringt sie den Hund.

 

Und über der Katze lebt eine Maus.

Sie seufzt und bringt die Katze um die Nachtruhe.

Um den Schlaf bringt sie die Katze.

 

Nachts klopft der Regen auf das Dach.

Deshalb kann die Maus nicht schlafen.

Die ganze Nacht schläft die Maus nicht.

 

Am Himmel ziehn traurig die Wolken.

Die Wolken schluchzen, es fließen Tränen.

Die Tränen fließen als Regen.

 

Die Wolken hat Klein-Donner gekränkt,

als er mit der Faust die Wolken geklopft hat.

Mit der Faust geklopft – ba-bum!

 

Der 1937 geborene und  in der russischsprachigen Welt enorm bekannte und beliebte Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor Eduard Uspenskij ist 2018 verstorben. Sein 1966 geschaffenes Kinderbuch „Krokodil Gena und seine Freunde“, das in mehreren Zeichentrickserien mit dem Titel „Tscheburaschka“ vorliegt, macht ihn unsterblich. Viele Kindergenerationen kennen Tscheburaschka und andere Figuren darin als Spielzeuge, daneben als Maskottchen für sportliche Großwettbewerbe. Die Texte der Lieder aus den Filmen sind Volksgut geworden. Das Liedchen von Krokodil Gena wird bei Gratulationen zum Geburtstag bestimmt häufiger geschmettert als die russische Version von „Happy birthday to you“.

Deshalb wurde der Vorschlag gemacht, einen Internationalen Eduard-Uspenskij-Literaturpreis zu stiften.

Gabriele Mages

                                                                                             

Landtagsarbeit aus erster Hand – Herr MdL Skutella am CSG

Landtagsarbeit aus erster Hand – Herr MdL Skutella am CSG

Herr MdL Skuella spricht vor den Schülern der Jgst. 10

Am 11.02.2019 besuchte Christoph Skutella, Landtagsabgeordneter der FDP, die 10. Klassen des Christoph Scheiner Gymnasiums.
Der Oberpfälzer engagiert sich seit seiner Jugend in der Politik und arbeitet nebenbei als Geigenlehrer. Er erzählte mit seiner sympathischen Art von seinem Alltag als gefragter Politiker. Schon früh in seiner Jugend wirkte er bei den Freien Liberalen mit, weil er etwas verändern wollte.
Zunächst erklärte er uns mit Hilfe eines Videos das deutsche politische System. Dabei ging er vor allem auf den Ablauf der Wahlvorbereitungen ein und berichtete von seinem eigenen Wahlkampf. Dabei fiel uns auf, wie viel Arbeit eigentlich dahinter steckt. Mit oftmals lustigen Bildern gestaltete er seinen Vortrag sehr offen und nicht so trocken.
Uns fiel positiv auf, dass er sich für seine Wähler einsetzt und seine Arbeit mit Leidenschaft tätigt.
Sein Wochenplan ist sehr stressig und strikt, da er auch viel umherreist.
Er appellierte an uns alle, sich mehr mit der Politik auseinander zu setzen.
Auch wir sind der Meinung, dass jeder etwas verändern kann, wenn er will. Denn wie auch Christoph Skutella sagte, liegt unsere Zukunft in unseren Händen.
Wir sind froh über seinen Besuch, da sich jeder nach diesen zwei Schulstunden mehr unter der Arbeit eines Abgeordneten vorstellen konnte.

Marie Maul & Zehra Senterzi 10a

Der Feuermelder Workshop – Wir sind wieder zurück!

Der Feuermelder Workshop – Wir sind wieder zurück!

Vom 6. Februar bis dem 8. Februar versammelten sich die Mitglieder unserer Schülerzeitung „Feuermelder“, die Lehrerin Frau Blank und der Lehrer Herr Huber im Schloss Pfünz, dem modernen Jugendhaus mit den sensiblen Feuermeldern, die die Feuerwehr rufen, weil man duscht.

Um 9 Uhr morgens fuhr am Mittwoch schon der Bus mit dem gespannten Team der Redaktion an Bord los, worauf jemand – ich will hier keine Namen nennen – voller Motivation und Elan… die Flipchartzettel und Folien im Bus vergaß.

Der erste Arbeitstag begann mit der Feedback- und Kritikrunde, bei der wir konstruktiv auf interne und externe Kritik reagierten. Nach dieser sehr interessanten Unterhaltung suchte sich jeder in Zweiergruppen ein möglichst langweiliges Thema wie „DEN 3X OSZILLATOR“, „Blut, Schweiß und Maschinen – Der Landwirtschaftssimulator“ oder „Die existenzvernichtende Milchkrise“ aus und verpackte es in einer spannenden und fesselnden Rede zu einem Trend-Thema. Dann ging es schon an die Artikel, worauf Frau Blank zunächst mit allen die Formen des Einstiegs besprach und jedem einige Stunden Zeit gab, darauf seinen Artikel anzupassen. Danach begann auch schon das traditionelle Mörderspiel. Jeder hat einen Zettel mit dem Namen von seinem Opfer, den man durch ein simples Überreichen eines Gegenstands umbringen soll. Das Spiel legte sofort mit 3 Morden los. Adrian hatte Armin, Armin hatte Fatih und Fatih hatte Adrian. Das Problem war schon vorprogrammiert. Eine Verschwörung der von Echsenmenschen gesteuerten Robotervögel-Industrie, genannt „Regierung“, die uns mit Chemtrails dazu bringen will, an eine runde Erde zu glauben? Wer weiß… Erfahren werden wir es wohl nie. Nach diesem erschreckenden Ereignis gingen die Morde erst richtig los. Durch die Hand der Lehrer verschwand einer nach dem anderen. Wir haben mit der jungen Iara (Name von der Redaktion geändert) über ihren Tod durch Herrn Huber gesprochen. Sie sagte jedoch nur „Waaah Ah Scheiße Aaach“. Das Ereignis musste sie hart mitgenommen haben. So ging langsam die Sonne unter, worauf das gesamte Team nach dem Vortragen der überarbeiteten Artikel so langsam ins Bett spazierte.

Der zweite Tag begann mit der Ausschmückung der Artikel mit einigen Stilmitteln oder Umstrukturierungen. Danach ging es um das Leitthema der übernächsten Ausgabe des Feuermelders. Wir sagen so viel: Das Thema ist stark an die Jugend gerichtet, aber die Abstimmung verlief ziemlich knapp. Nach dem Mittagessen ging es dann an die Vollendung ALLER Artikel (Da die Artikel traditionell immer rechtzeitig fertig werden).

Tag drei ging ziemlich rasch vorüber. Zusammen haben wir die produktive Reise in Pfünz mit den Artikelthemen für die übernächste Ausgabe, mit denen wirklich jeder zufrieden war, beendet. Nach einer „kleinen“ Busverspätung fand sich jeder wieder in seinem schönes Zuhause wieder.

Aus meiner Sicht war es eine spannende Reise, durch die das gesamte Team einen deutlichen Fortschritt zeigte. Der Workshop hatte aber auch seine Tiefpunkte, besonders durch Diskussionen zwischen Lehrern und Schülern, die jedoch dem allgemeinen Gefühl über die Arbeit des Feuermelders in keiner Weise im Weg standen und meist am selben Tag wieder geklärt wurden.

Nichtsdestoweniger ging ich, und ich glaube ich kann da für den gesamten Feuermelder sprechen, mit sowohl einem positiven Gefühl, als auch einer besonders großen Spannung gegenüber den kommenden Ausgaben nach Hause.

Adrian Rarov, 9a

Fünferlparty

Fünferlparty

Am 06.02.2019 fand wieder unsere alljährliche Fünferl-Party statt. Mit dem Halbjahr enden auch die Tutorenstunden und um diese Zeit abzuschließen, hatten die sieben 5. Klassen am Mittwoch noch einmal die Chance zu zeigen, wie gut sie bereits als Klasse zusammenarbeiten können. In sieben Stationen stellten sie ihre sportlichen, rechnerischen und künstlerischen Fähigkeiten unter Beweis. Wichtig war aber an allen Stationen, dass sie die Aufgaben gemeinsam lösen. Die 5c ging als Gesamtsieger hervor und darf sich über einen Ausflug während der Schulzeit zusammen mit den Tutoren freuen! Aber auch die anderen Klassen stellten sich sehr geschickt an, doch am Ende haben dann doch ein, zwei Punkte zum Sieg gefehlt.

Alles in Allem war es ein schöner und aufregender Mittwochnachmittag, der sowohl den Fünftklässlern als auch uns Tutoren sehr gut gefallen hat! Leider ist aber damit auch das Ende der Tutorenzeit gekommen. In diesem ersten Halbjahr hatten wir ungefähr 15 Mittwochnachmittage zusammen verbracht. Es wurden Spiele gespielt, Waffeln gebacken und vieles mehr. Ich glaube, wir Tutoren können alle auf ein gelungenes Tutorium mit vielen lustigen Stunden zurückblicken und wünschen „unseren“ Kindern alles Gute für die Zukunft hier am Scheiner!

Pia Bacher, 10a