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Kategorie: SMV

Das „Wir“ zählt!

Das „Wir“ zählt!

Dieses Schuljahr wurde die „Tafelaktion“ der SMV bereits das achte Mal in Folge organisiert!

Als Spende für die „Ingolstädter Tafel“ waren die Klassen eineinhalb Wochen lang dazu aufgerufen, haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel mitzubringen, zu sammeln und an die SMV weiterzuleiten.

Das Ergebnis ließ sich – wie auch in den vergangenen Jahren – durchaus sehen: über 20 bis zum Rand gefüllte Kisten konnten am Freitag, den 22. März an die gemeinnützige Vereinigung übergeben werden!

Die Verantwortlichen zeigten sich sehr erfreut bezüglich der großartigen Spendenleistung der Scheiner-Schulgemeinschaft – was wir natürlich als SMV an dieser Stelle an die jeweiligen Spender gerne weitergeben möchten!

Dass die große Anzahl der gesammelten Produkte dennoch lediglich für ein bis zwei Ausgaben unter den Bezugsberechtigten reicht, gibt Anlass zum Nachdenken… Umso mehr unterstreicht diese Tatsache aber die Wichtigkeit der Aktion, auf die wir sehr stolz sind!  

Wir hoffen daher, dass wir diese besondere Spenden-Aktion, die mittlerweile zur Tradition der Scheiner-Family gehört, auch künftig mit mindestens dem gleichen Engagement weiterführen dürfen!

Maximilian Fischer
(im Namen der SMV)

Das Scheiner-Trikot

Das Scheiner-Trikot

Jedes Team, sei es ein Basketballteam oder ein Fußballteam, ist wie eine Familie. Eine Familie, die zusammenhält, sich gegenseitig unterstützt und immer füreinander da ist. Genau dieses Gefühl von Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft wollen wir auch an unserem Christoph-Scheiner-Gymnasium vertiefen. Und was ist es, was ein Team zumindest nach außen verbindet? Die Trikots der Mitspieler! Wie ein Sportteam hat deshalb auch das CSG seine eigenen „Trikots”, nämlich unsere Schulkollektion. Diese schweißt nicht nur alle Schüler zusammen, sondern repräsentiert unseren Schulgeist, unsere Gemeinschaft und die Verbindung der Kinder und Jugendlichen nach außen.

Nach Veröffentlichung der Winterkollektion 2018/2019 waren Andrang und Nachfrage ebenso groß wie in den vorangegangenen Verkaufsaktionen seit Einführung der Schulkleidung vor zwei Jahren. Neben Pullovern, Poloshirts, T-Shirts oder Sweatjacken gab es dieses Jahr auch ein paar Besonderheiten: Jute- Beutel in verschiedenen Farben und sogar Federmäppchen – selbstverständlich alle Produkte mit dem CSG-Logo und der charakteristischen Silhouette unserer Schule bedruckt!

Bei der Anprobe in der alten Turnhalle, konnte man bereits in die Kollektion hineinschnuppern und sich seinen persönlichen Favoriten aussuchen. Die Produktionszeit von sechs Wochen wurde für den ein oder anderen Schüler zur harten Geduldsprobe…

Die verschiedenen Artikel wurden nicht nur von den „alten Hasen“ unter Schüler- und Lehrerschaft freudig angenommen, sondern vor allem auch bei den Schülern Unterstufe, die regelrecht begeistert waren, als sie kurz vor Weihnachten endlich ihre Bestellungen bekommen haben!

Da der Verkauf unserer Scheiner-Winterkollektion wieder einmal ein voller Erfolg war, können wir von der SMV es kaum erwarten, im Sommer neue Produkte anzubieten!

Wir freuen uns, dass wir den Schülern eine Freude bereiten konnten und bedanken uns bei allen Mitwirkenden!

Maria Arogian , Melanie Herzog

Aktionsleiter (Q11)

Klassensprechertag 2018

Klassensprechertag 2018

Ebenso wie bereits die Jahre zuvor fand am Donnerstag, den 08.11.2018 der jährliche  Klassensprechertag wieder in der Fronte statt. Das im SMV-Workshop überarbeitete Konzept stand unter der Leitfrage „Wozu brauchen wir einen Klassensprecher?“ Die letztjährigen Themenbereiche wurden neu gestaltet und verbessert:

Kommunikation

Moritz Schlagbauer (10a) und Tim Rothärmel (10a) stellten in dem Workshop nicht nur das Konzept KlaRa erneut vor, sondern klärten auch offene Fragen und nahmen Kritik am Konzept auf.

Verantwortung übernehmen

In diesem Workshop beschäftigten sich die Klassensprecher mit dem Thema Mobbing. Ziel war es, für Mobbing zu sensibilisieren und geeignete Hilfestellungen leisten zu können. Er wurde geleitet von Melanie Herzog (Q11) und Josef Plakinger (Q11).

Interessenvertretung

Hier präsentierten Paula Labus (Q12) und Moritz Gottschall (Q11) das Konzept der SMV, die zahlreichen Aktionen und die Bedeutung der SMV für die Schülerschaft.

Leitung

Der zweigeteilte Workshop nahm vor allem Präsentationstechniken und Schlüsselkompetenzen zur Moderation und Organisation einer KlaRa-Stunde in den Fokus. Es wurden die Grundlagen geschaffen, Verantwortung zu übernehmen, Interessen zu vertreten und in KlaRa-Stunden zielorientiert zu diskutieren. Den Workshop ‚Leitung I‘ moderierten Juliane Herbst (10a) und Anni von Kienlin (10a).  ‚Leitung II‘ wurde von Antonia Herbst (Q11) und Fabian Leicht (Q11) gestaltet.

Den Klassensprechern wünschen wir ein konstruktives Jahr mit vielen angeregten und organisierten Diskussionen!

Dank gilt vor allem den Workshop-Leitern für ihr Engagement, aber auch den Verbindungslehrern und den Schülersprechern für ihre Unterstützung. Außerdem danken wir den Klassensprechern für ihre Mitarbeit und ihr Feedback.

Für Anregungen und Nachfragen stehen wir weiterhin jederzeit zur Verfügung!

Antonia Herbst

(Aktionsleiterin)

Kontakt: in den Pausen in Raum 042, über das SMV-Fach im Sekretariat, jeden Mittwoch in der Mittagspause in Raum 240

Kaffee, Kuchen, Präsentationen – Der Kaffeeklatsch der SMV

Kaffee, Kuchen, Präsentationen – Der Kaffeeklatsch der SMV

Am Dienstag, den 23.10.2018, fand eine Informationsveranstaltung der SMV für Lehrer statt, der jährliche Kaffeeklatsch. Dort haben wir unsere Aktionen vorgestellt, die wir in unserem Workshop in Steinerskirchen geplant und ausgearbeitet haben. Die Firma Pöschl bereicherte uns mit reichlich Kaffee und Tee, dazu gab es von uns selbst gebackene Kuchen. Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung, die sowohl uns, der SMV, als auch den anwesenden Lehrern viel Freude bereitet hat!

(Pia Bacher, 10c)

SMV-Workshop: 3 Tage Funkloch im Nirgendwo

SMV-Workshop: 3 Tage Funkloch im Nirgendwo

Am Montag, dem 15. Oktober 2018 traf sich die gesamte SMV und wartete auf die Ankunft des Busses, der sie nach Pfünz bringen sollte. Alle SMVler waren motiviert und heiß auf die drei Tage – Spannung, Spaß und keine Schule! Bei ihrer Ankunft sahen sie aber nur eine Kirche aus Stein und fanden sich im Ort „Steinerskirchen“ wieder.

Man war skeptisch, doch die Laune kippte endgültig, als Faris Hot (Q11) schrie: „Mist, ein verdammtes Funkloch.“ Aufstände, Trauer, Wut und Hoffnungslosigkeit beschreiben nicht einmal annähernd, was sich in diesen Minuten in den Köpfen der Schüler abspielte. Aber nicht alle waren von den widrigen Rahmenbedingungen erschüttert – im Gegenteil: die begleitenden Lehrkräfte Frau Badum, Frau Herdt, Herr Huber und Herr Mücke genossen das Schicksal der Schüler sichtlich!

Diese fügten sich notgedrungen in die unerwarteten und ungünstigen Rahmenbedingungen, ab sofort wohl keinen Spaß mehr zu haben und schon ging es auch mit der Arbeit los. Die Laune besserte sich anfangs mäßig durch die lustige und lockere Stimmung bei der Vorstellungsrunde, die natürlich ohne die Lehrer gemeistert wurde. Weiter ging es mit der Planung der Aktionen für das restliche Schuljahr, bei der die Begeisterung sich zunächst auch noch in Grenzen hielt. Dennoch sprang dann anfangs zögerlich, mit der Zeit aber immer schneller der Funke über und es wurde besprochen, welche Aktionen die SMV im laufenden Schuljahr schalten möchte. Im Vordergrund stehen hierbei immer übergeordnete, allgemeine Ziele, wie der Zusammenhalt innerhalb einer Klasse oder unter verschiedenen Jahrgangsstufen, Integration, Identifikation mit und Förderung der Schulgemeinschaft oder auch das Engagement für die Gemeinschaft ohne direkten Nutzen für den einzelnen. Natürlich sollen aber auch der Spaß und die Freude an den dazu nötigen Aktionen nicht fehlen – und sehr schnell kristallisierten sich unter den 30 neuen und 21 altverdienten SMVlern Prioritäten bezüglich ihrer Zuständigkeitsbereiche heraus. Somit konnten aus Überzeugung fast alle Aktionen der vergangenen Jahre unter neuer Leitung und mit neuen Ideen beibehalten und gegebenenfalls verbessert oder angepasst werden. Beispiele hierfür sind die Nikolausaktion, die Wintertombola, der Rote Tag, die Tafel- und die Valentinsaktion, der Spendenlauf, der Bayerische Tag und das Fußballturnier der Unterstufe. Auch ganzjährig laufende Aktionen wie die IPSA wurden durchdacht. Doch nach wie vor machte allen das Internet zu schaffen – denn es gab keines… Nun wurde auch dem letztem klar: „Steinerskirchen ist ein Funkloch und es gibt keinen Ausweg.“ Jedoch gaben die engagierten Schüler nicht auf und arbeiteten bis spät in die Nacht an ihren Aktionen weiter.

Am zweiten Tag hing nach dem Frühstück dann auch schon das Damoklesschwert des für den Abend angekündigten Besuches der Schulleiterin Frau Jamnitzky ihrem Stellvertreter Herrn Pabst über den Köpfen der Schüler. Deshalb hatten viele die Einstellung „Arbeiten bis zum Umfallen“ und konnten damit auch vieles erreichen. Die Verbindungslehrer hatten jedoch auch eine kleine Überraschung für die Schüler. Gegen Mittag kam ein ehemaliger Herzblut-SMVler in die Jugendherberge, der den SMVler Rhetorik, Auftrittsüberzeugung und Argumentationskunde vermittelte und jeden einzelnen der Anwesenden dazu bringen konnte, die einzelnen Plädoyers für seine Aktion mit Enthusiasmus zu präsentieren. Sein Name: Valentin Thaller, ein Schüler an den sich viele Lehrer aufgrund seines Engagements für die SMV in den letzten Jahren gut erinnern können.

Am Abend stellte jede Gruppe der Direktorin ihr Thema jeweiliges Thema vor. Sie hörte jede Präsentation gerne an und war am Ende auch überzeugt von den Konzepten. Im Anschluss brachten die Schüler verschiedene Anliegen bezüglich Änderungen vor, die an unserer Schule vorgenommen werden sollten. Bis in die Nacht dauerten Vortrag, Diskussion und Austausch. Um Mitternacht begaben sich dann alle in ihre Zimmer und waren sehr bald nicht mehr wach zu kriegen.

Am Mittwoch wurde nach dem Frühstück die Fünferlparty der Tutoren geplant, für deren Durchführung Frau Kohndrow angereist ist. Währenddessen wurden von allen übrigen noch Feinschliffe an den Aktionen vorgenommen, Listen geschrieben, Plakate gemalt und Datei-Ordner erstellt. Nach einer Feedback-Runde und einer anschließenden lustigen Foto-Session kam dann auch um 16.00 Uhr bereits der Bus (der für 15.30 Uhr angekündigt war…) und als Fazit kann man sagen, dass der Workshop ein voller Erfolg war!

Doch irgendwie waren wir auch alle froh, wieder im netzreichen Ingolstadt zu sein, um unsere Mobilen Daten endlich wieder in voller Stärke nutzen zu können!

 Martin Härdl (10A), Vitali Rung (10C), Fatih Kacar (Q11)

Resümee aus der Feedbackrunde:

  • Produktivität („Ich habe meine ganze Schulzeit lang noch nicht so viel am Stück gearbeitet!“)
  • Gemeinschaft („Hey, alle unsere Aspekte wurden ernst genommen!“)
  • Verantwortung („Es ist faszinierend zu spüren, wie gut es tun kann, wenn man sich für andere engagiert!“)
  • Selbstbewusstsein („Boah, ich habe etwas präsentiert, was in allen Punkten genehmigt wurde!“)
  • Fähigkeiten („Kann es sein, dass wir jetzt seit 15 Stunden arbeiten??“)
  • Freundschaft („Wir sind SMV!“)
  • Teamgedanken („Warte, ich kann dir dabei helfen!“)
  • Selbsterkenntnis („Ich dachte nie, dass es so ein schönes Gefühl sein kann, Arbeit und Energie in Dinge zu stecken, die andere glücklich machen!“)
Bayern, des samma mia – jawoi!

Bayern, des samma mia – jawoi!

Griaß eich mitanand!

Da Dialekt-Dog is zwar scho a Wei´ her, der war nämlich am 21. Februar. Do war uns aba as Weda no z´koid, desweg´n hamma unser´n Bayrischen Motto-Dog einfach wia de letzten vier Moi auf´n Freitag vor de Pfingstferien g´legt. Und des war a fetz´n Gaudi – wia immer, wenn de SMV a guad´s Festl start!

Da Plakinger Josef und da Kolb Tobias aus der zehnten Klass hom im Vorfeld scho amoi ois, wos notwendig war, organisiert und plant. Des hamms a richtig guad hi´kriagt! A Woch vorher homma olle nomoi kurz g´schwitzt, wei do de Würschtl z´friah g´liefert worn san. Des war a ganz scheene Aufregung, ois do auf oamoi fünfhundert Boar Würscht im Lehrerzimmer g´standn san! Aber da Metzga hod sein Fehler ei´gseg´n und des Zeig sofort wieda obg´hoid. A kuarze Zeit lang homma scho befürcht, mia kriag´n de gleich´n Würscht a Woch später noamoi g´liefert, aba des homm´s a se dann doch ned traut.

Am 18. Mai hom in da Fria um hoiwa achte de SMVler as Arbat´n o´gfangt, damit des bairische Frühstück in der ersten Pause mit Wiener, Weiße und Brezn a wirklich fertig war. Wia ma´s aa auf de Fotos seng konn, war´s wieda amoi a zünftige Pause, de ma do am Scheiner g´habt  hom!

 

Trotzdem geht´s bei dem Dog ja an sich ned um´s Essen, sondern um de Bairische Tradition von unserer scheena Schui! Und wei des mittlerweile a jeda woaß, san aa an Haufa in bairischer Tracht kumma – d´Schüler grod so wia d´Lehra! Sogar an Unterricht hom a boar auf Boarisch g´hoitn, wos dann fia manche doch a weng a Fremdsprach´nunterricht war… Von de Lehra hom aa no zwoa Geburtstog g´habt an dem Tog, da is dann unser Aktion grod recht kumma!

B´sonders gfreit hod uns olle, dass sogar de neie Chefin im Dirndl kumma is! Mia hoffa, dass des aa fia de ander´n Lehra, de se jetz immer no a weng ziert hom, a bissl a Motivation für´s nächste Joar is, dass sa se aa in ihr Tracht werfa – mia von da SMV wern den „Dialekt-Dog“ oder „Motto-Dog“, wir´a am Scheiner hoaßt, auf olle Fälle wieda macha!

 

Fia de Ältern unter de Schüler is´ ja aa b´sonders schee, wei ma auf d´Nacht dann glei auf´s Pfingstvoiksfest geht und do aa den bairischen Teil von seine Lehra wieda trifft!

Oiso macht´ses guad, bis zum nächsten Joar,

eier SMV!

Hawe de Ehre!

Kolb, Plakinger; Badum

Gemeinsam Gutes tun – die Tafelaktion

Gemeinsam Gutes tun – die Tafelaktion

Dieses Jahr fand das siebte Mal in Folge die Tafelaktion an unserer Schule statt. Zwei Wochen lang haben Schüler und Lehrer gemeinsam Lebensmittel und Hygieneartikel gesammelt.
Die Tafel, welche die gesammelten Artikel am vergangenen Donnerstagnachmittag abgeholt hat, ist sehr dankbar für die insgesamt 380 kg an Spenden, die dieses Jahr wieder zusammengekommen sind! Wir als Schulgemeinschaft haben definitiv Großes geleistet, was die Tafel sehr unterstützt und worauf wir stolz sein können! Die SMV bedankt sich bei allen, die dieses Jahr wieder fleißig gespendet haben und hofft, dass wir auch in den nächsten Jahren weiterhin auf eure große Unterstützung zählen können!

(Benedikt Nerb, Klasse 10a)

Auf die Plätze, fertig, Fünferlparty!

Auf die Plätze, fertig, Fünferlparty!

Auch dieses Jahr ging es für unsere jüngsten Schüler am 21. Februar ordentlich zur Sache.

In fünf verschiedenen Stationen durften sie ihr Können in Geschick, Denken und Sportlichkeit beweisen, um den großen Preis zu gewinnen: Einen Ausflug mit den jeweiligen Tutoren in die „FunArena“.

Passend zum Motto „Urwald“ gab es lustige Spiele, wie an dieser Auswahl zu sehen ist: Die Schüler mussten beispielsweise beim „Tarzan-Schwung“ Bälle mit Hilfe eines Seils in einen Kasten befördern. Mathematisches Können war beim „Urwaldmathe“ gefragt, bei dem Kopfrechenaufgaben zu lösen waren. „Baumstamm-Balancieren“ erforderte dagegen mehr körperliches Geschick: die Aufgabe lautete, sich der Größe nach auf einer Bank zu sortieren ohne dabei den Boden zu berühren.

Diese und viele der anderen Aufgaben bewältigten unsere Fünftklässler mit Leichtigkeit, doch bei der ein oder anderen Station kamen selbst die schnellsten und cleversten unter ihnen ein wenig ins Schwitzen…

Passend zum Thema wurden unsere jüngsten Mitschüler bei jedem Hindernis von spannenden Geschichten und Musik begleitet. Begonnen hat die Fünferlparty um 13.20 Uhr mit einem gemeinsamen Warm-Up. Dies übernahm Josef Plakinger aus der Klasse 10a als Bär verkleidet gemeinsam mit ein paar Tutoren. Um 13.30 Uhr hieß es dann auf zum ersten Abenteuer und somit ab zur ersten Station. Gegen 15.20 Uhr wurde abgepfiffen und die Fünferlparty war so gesehen leider schon vorbei.

Um die inzwischen ausgepowerten Schüler nicht lange warten zu lassen, wurden in Rekordzeit die Sieger ausgewertet. Bis zum Siegertreppchen schafften es die Klassen 5b und 5e, den Hauptpreis hat die Klasse 5d als Gesamtsieger des Wettbewerbs ergattert. Jede Klasse bekam eine Urkunde, unterschrieben von ihren liebgewonnenen Tutoren.

Auch wenn es bei einem Wettbewerb leider immer einen letzten Platz geben muss, gab es keineswegs Verlierer. Sie alle sind Gewinner der Herzen ihrer jetzt leider ehemaligen Tutoren!

Melisa Koc, Klasse 10d