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Monat: Februar 2019

Valentinstag 2019

Valentinstag 2019

Liebesgrüße allerlei

Auch am Scheiner schaute Amor vorbei

 

Mit Schokoherzen und mit Rosen

Durftet ihr eure Freunde liebkosen

 

Ein voller Erfolg war die Valentinsaktion

Wir freuen uns aufs nächste Jahr schon!

 

Viel Mühe gaben sich meine Boten und verteilten fleißig alle Bestellungen und selbst geschriebenen Briefchen am 14. Februar an eure Liebsten, die sich riesig freuten. Alles Liebe und nachträglich noch einen schönen Valentinstag,

wünscht euch eurer Scheiner-Amor!

 

Eure SMV

Fabienne Weigl Q12

Eure SMV

(Fabienne Weigl, Q12)

Leseempfehlung für die Ferien: Maja Lunde: „Die Geschichte des Wassers“

Leseempfehlung für die Ferien: Maja Lunde: „Die Geschichte des Wassers“

„,Es ist nur Wasser‘, brüllte meine Mutter. ,Aber es kann zu Strom werden, und zu Arbeitsplätzen. Es kann dem Dorf zu neuem Leben verhelfen.‘“

Nur Wasser. Es stimmt schon, für uns ist Wasser selbstverständlich, hat keinen Wert. Man braucht nur den Wasserhahn aufzudrehen und es sprudelt einem entgegen, in bester Qualität, für ein paar Cent pro Liter. Dabei ist Wasser unendlich wertvoll. Denn Wasser ist Leben.

Das ruft einem Maja Lundes Roman „Die Geschichte des Wassers“ unmittelbar ins Gedächtnis. Sie erzählt darin die Geschichte von Signe, die als Umweltaktivistin unter anderem für den Erhalt des Lebensraums Wasser kämpft. 2017 ist sie mit ihrem Boot unterwegs zu ihrem Ex-Freund Magnus. An Bord: mehrere Kisten Gletschereis und jede Menge Vorwürfe, ist doch ausgerechnet er dafür verantwortlich, dass dieses Eis abgebaut wurde, um als Eiswürfel in den Cocktails der Reichen zu landen – während auf der ganzen Welt die Gletscher schmelzen.

2041 bekommt David die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren: Sein Haus ist abgebrannt, jetzt sitzt er mit seiner Tochter Lou in einem Flüchtlingslager fest – den Rest der Familie haben sie auf der Flucht verloren. Es ist drückend heiß, es mangelt an allem: an Schlafplätzen, an Nahrung, vor allem aber an Wasser.

Die Situation im Lager verschlechtert sich zusehends. Vorräte werden nicht mehr aufgefrischt, Aufseher verschwinden – wenn David und Lou nicht verdursten wollen, müssen sie hier weg. Aber nur hier besteht die Hoffnung, dass die Familie wieder vereint wird.

Wie in „Die Geschichte der Bienen“, dem ersten Band des von der Autorin geplanten Klimaquartetts, sind die einzelnen Geschichten auch hier miteinander verknüpft. Auf einem Spaziergang stoßen David und Lou auf Signes Boot, das nun auf dem Trockenen steht – Wasser, in dem es schwimmen könnte, gibt es nicht. Dennoch zieht es die beiden immer wieder zum Boot zurück. Ihre endlosen Spiele, bei denen sie in ihrer Fantasie in See stechen, werden zum Lichtblick ihrer Tage. Hier können sie alles andere vergessen: Den Hunger, den Durst, die Ungewissheit – es gibt nur das Boot und seine Crew, umgeben von Unmengen an Wasser.

Eindrucksvoll schildert Maja Lunde zwei beängstigend realistische Schicksale: Den Handel mit Gletschereis gibt es wirklich, so unfassbar es scheint. Und bereits heute ist der Klimawandel eine der wichtigsten Fluchtursachen. Das bringt einen schon zum Nachdenken, macht Maja Lunde mit ihrem Buch doch einmal mehr bewusst, dass wir einfach zu sorglos leben – jedoch ohne erhobenen Zeigefinger. Wie und ob man sein Verhältnis zu Wasser ändert, bleibt jedem selbst überlassen. Keiner braucht so zu leben wie Signe – Maja Lunde ist selbst der Meinung, die Aktivistin sei zu extrem und kompromisslos. Sie hat Respekt vor ihrem Engagement, aber sie mag die Figur laut eigener Aussage nicht.

Der Roman richtet sich also nicht nur an diejenigen, die sich für Umwelt- und Klimaschutz interessieren, sondern an alle, die gerne ein gutes Buch lesen – ohne dabei belehrt zu werden.

 

Nora Stoll, Q12, aus dem Wahlkurs Schulbibliothek

(2018, 480 Seiten, ISBN: 978-3442757749, erschienen im btb Verlag, gebundene Ausgabe 20€, Taschenbuch ab Juni 2019)

Eduard Uspenskij: Über unserer Wohnung

Eduard Uspenskij: Über unserer Wohnung

Gedicht für Kinder, übertragen ins Deutsche von der Klasse 10c Russisch im Schuljahr 2018/19

Über unserer Wohnung lebt ein Hund.

Er bellt und bringt uns um die Nachtruhe.

Um den Schlaf bringt er uns.

 

Und über dem Hund lebt eine Katze.

Sie miaut und bringt den Hund um die Nachtruhe.

Um den Schlaf bringt sie den Hund.

 

Und über der Katze lebt eine Maus.

Sie seufzt und bringt die Katze um die Nachtruhe.

Um den Schlaf bringt sie die Katze.

 

Nachts klopft der Regen auf das Dach.

Deshalb kann die Maus nicht schlafen.

Die ganze Nacht schläft die Maus nicht.

 

Am Himmel ziehn traurig die Wolken.

Die Wolken schluchzen, es fließen Tränen.

Die Tränen fließen als Regen.

 

Die Wolken hat Klein-Donner gekränkt,

als er mit der Faust die Wolken geklopft hat.

Mit der Faust geklopft – ba-bum!

 

Der 1937 geborene und  in der russischsprachigen Welt enorm bekannte und beliebte Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor Eduard Uspenskij ist 2018 verstorben. Sein 1966 geschaffenes Kinderbuch „Krokodil Gena und seine Freunde“, das in mehreren Zeichentrickserien mit dem Titel „Tscheburaschka“ vorliegt, macht ihn unsterblich. Viele Kindergenerationen kennen Tscheburaschka und andere Figuren darin als Spielzeuge, daneben als Maskottchen für sportliche Großwettbewerbe. Die Texte der Lieder aus den Filmen sind Volksgut geworden. Das Liedchen von Krokodil Gena wird bei Gratulationen zum Geburtstag bestimmt häufiger geschmettert als die russische Version von „Happy birthday to you“.

Deshalb wurde der Vorschlag gemacht, einen Internationalen Eduard-Uspenskij-Literaturpreis zu stiften.

Gabriele Mages

                                                                                             

Landtagsarbeit aus erster Hand – Herr MdL Skutella am CSG

Landtagsarbeit aus erster Hand – Herr MdL Skutella am CSG

Herr MdL Skuella spricht vor den Schülern der Jgst. 10

Am 11.02.2019 besuchte Christoph Skutella, Landtagsabgeordneter der FDP, die 10. Klassen des Christoph Scheiner Gymnasiums.
Der Oberpfälzer engagiert sich seit seiner Jugend in der Politik und arbeitet nebenbei als Geigenlehrer. Er erzählte mit seiner sympathischen Art von seinem Alltag als gefragter Politiker. Schon früh in seiner Jugend wirkte er bei den Freien Liberalen mit, weil er etwas verändern wollte.
Zunächst erklärte er uns mit Hilfe eines Videos das deutsche politische System. Dabei ging er vor allem auf den Ablauf der Wahlvorbereitungen ein und berichtete von seinem eigenen Wahlkampf. Dabei fiel uns auf, wie viel Arbeit eigentlich dahinter steckt. Mit oftmals lustigen Bildern gestaltete er seinen Vortrag sehr offen und nicht so trocken.
Uns fiel positiv auf, dass er sich für seine Wähler einsetzt und seine Arbeit mit Leidenschaft tätigt.
Sein Wochenplan ist sehr stressig und strikt, da er auch viel umherreist.
Er appellierte an uns alle, sich mehr mit der Politik auseinander zu setzen.
Auch wir sind der Meinung, dass jeder etwas verändern kann, wenn er will. Denn wie auch Christoph Skutella sagte, liegt unsere Zukunft in unseren Händen.
Wir sind froh über seinen Besuch, da sich jeder nach diesen zwei Schulstunden mehr unter der Arbeit eines Abgeordneten vorstellen konnte.

Marie Maul & Zehra Senterzi 10a

Der Feuermelder Workshop – Wir sind wieder zurück!

Der Feuermelder Workshop – Wir sind wieder zurück!

Vom 6. Februar bis dem 8. Februar versammelten sich die Mitglieder unserer Schülerzeitung „Feuermelder“, die Lehrerin Frau Blank und der Lehrer Herr Huber im Schloss Pfünz, dem modernen Jugendhaus mit den sensiblen Feuermeldern, die die Feuerwehr rufen, weil man duscht.

Um 9 Uhr morgens fuhr am Mittwoch schon der Bus mit dem gespannten Team der Redaktion an Bord los, worauf jemand – ich will hier keine Namen nennen – voller Motivation und Elan… die Flipchartzettel und Folien im Bus vergaß.

Der erste Arbeitstag begann mit der Feedback- und Kritikrunde, bei der wir konstruktiv auf interne und externe Kritik reagierten. Nach dieser sehr interessanten Unterhaltung suchte sich jeder in Zweiergruppen ein möglichst langweiliges Thema wie „DEN 3X OSZILLATOR“, „Blut, Schweiß und Maschinen – Der Landwirtschaftssimulator“ oder „Die existenzvernichtende Milchkrise“ aus und verpackte es in einer spannenden und fesselnden Rede zu einem Trend-Thema. Dann ging es schon an die Artikel, worauf Frau Blank zunächst mit allen die Formen des Einstiegs besprach und jedem einige Stunden Zeit gab, darauf seinen Artikel anzupassen. Danach begann auch schon das traditionelle Mörderspiel. Jeder hat einen Zettel mit dem Namen von seinem Opfer, den man durch ein simples Überreichen eines Gegenstands umbringen soll. Das Spiel legte sofort mit 3 Morden los. Adrian hatte Armin, Armin hatte Fatih und Fatih hatte Adrian. Das Problem war schon vorprogrammiert. Eine Verschwörung der von Echsenmenschen gesteuerten Robotervögel-Industrie, genannt „Regierung“, die uns mit Chemtrails dazu bringen will, an eine runde Erde zu glauben? Wer weiß… Erfahren werden wir es wohl nie. Nach diesem erschreckenden Ereignis gingen die Morde erst richtig los. Durch die Hand der Lehrer verschwand einer nach dem anderen. Wir haben mit der jungen Iara (Name von der Redaktion geändert) über ihren Tod durch Herrn Huber gesprochen. Sie sagte jedoch nur „Waaah Ah Scheiße Aaach“. Das Ereignis musste sie hart mitgenommen haben. So ging langsam die Sonne unter, worauf das gesamte Team nach dem Vortragen der überarbeiteten Artikel so langsam ins Bett spazierte.

Der zweite Tag begann mit der Ausschmückung der Artikel mit einigen Stilmitteln oder Umstrukturierungen. Danach ging es um das Leitthema der übernächsten Ausgabe des Feuermelders. Wir sagen so viel: Das Thema ist stark an die Jugend gerichtet, aber die Abstimmung verlief ziemlich knapp. Nach dem Mittagessen ging es dann an die Vollendung ALLER Artikel (Da die Artikel traditionell immer rechtzeitig fertig werden).

Tag drei ging ziemlich rasch vorüber. Zusammen haben wir die produktive Reise in Pfünz mit den Artikelthemen für die übernächste Ausgabe, mit denen wirklich jeder zufrieden war, beendet. Nach einer „kleinen“ Busverspätung fand sich jeder wieder in seinem schönes Zuhause wieder.

Aus meiner Sicht war es eine spannende Reise, durch die das gesamte Team einen deutlichen Fortschritt zeigte. Der Workshop hatte aber auch seine Tiefpunkte, besonders durch Diskussionen zwischen Lehrern und Schülern, die jedoch dem allgemeinen Gefühl über die Arbeit des Feuermelders in keiner Weise im Weg standen und meist am selben Tag wieder geklärt wurden.

Nichtsdestoweniger ging ich, und ich glaube ich kann da für den gesamten Feuermelder sprechen, mit sowohl einem positiven Gefühl, als auch einer besonders großen Spannung gegenüber den kommenden Ausgaben nach Hause.

Adrian Rarov, 9a

Fünferlparty

Fünferlparty

Am 06.02.2019 fand wieder unsere alljährliche Fünferl-Party statt. Mit dem Halbjahr enden auch die Tutorenstunden und um diese Zeit abzuschließen, hatten die sieben 5. Klassen am Mittwoch noch einmal die Chance zu zeigen, wie gut sie bereits als Klasse zusammenarbeiten können. In sieben Stationen stellten sie ihre sportlichen, rechnerischen und künstlerischen Fähigkeiten unter Beweis. Wichtig war aber an allen Stationen, dass sie die Aufgaben gemeinsam lösen. Die 5c ging als Gesamtsieger hervor und darf sich über einen Ausflug während der Schulzeit zusammen mit den Tutoren freuen! Aber auch die anderen Klassen stellten sich sehr geschickt an, doch am Ende haben dann doch ein, zwei Punkte zum Sieg gefehlt.

Alles in Allem war es ein schöner und aufregender Mittwochnachmittag, der sowohl den Fünftklässlern als auch uns Tutoren sehr gut gefallen hat! Leider ist aber damit auch das Ende der Tutorenzeit gekommen. In diesem ersten Halbjahr hatten wir ungefähr 15 Mittwochnachmittage zusammen verbracht. Es wurden Spiele gespielt, Waffeln gebacken und vieles mehr. Ich glaube, wir Tutoren können alle auf ein gelungenes Tutorium mit vielen lustigen Stunden zurückblicken und wünschen „unseren“ Kindern alles Gute für die Zukunft hier am Scheiner!

Pia Bacher, 10a

Kreative Gedichtinterpretation in der 10b

Kreative Gedichtinterpretation in der 10b

Die Klasse 10b erfreute sich in den beiden Wochen vor den Weihnachtsferien am selbstständigen Arbeiten. Sie hatten den Auftrag aus 50 Gedichten auszuwählen und eines ihrer Wahl kreativ in Gruppen vorzutragen. Zunächst wurde eine schriftliche Interpretation des Gedichts angefertigt, dann  Ideen für die Ausgestaltung gesammelt. Es kam zu unterschiedlichsten Ergebnissen, wie zum Beispiel Verfilmungen, Zeichnungen oder Bilderreihen.

Eine Gruppe (Marina Dollinger, Larissa Heinemann und Lea Schoen) versuchte sich am Stop-Motion Video. Dabei werden einzelne Bilder gemacht und mit einer App zu einem Film zusammengefügt – ein modernes Daumenkino sozusagen. Das Video wurde präsentiert und das Gedicht von den Schülerinnen dazu gelesen.

Der Frühling ist ein Maler – August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Der Frühling ist ein Maler,

Er malet alles an.

Die Berge mit den Wäldern,

Die Täler mit den Feldern:

Was der doch malen kann!


Auch meine lieben Blumen

Schmückt er mit Farbenpracht:

Wie sie so herrlich strahlen!

So schön kann keiner malen,

So schön, wie er es macht.


O könnt‘ ich doch so malen,

Ich malt ihm einen Strauß.

Und spräch in frohem Mute

Für alles Lieb und Gute

So meinen Dank ihm aus!

 

 

Die beiden Schüler Christopher Fleps und Marius Leu entschieden sich für das Gedicht „Die Zeit“ von Christian Morgenstern und fassten in zwei Bildern alle Elemente des Gedichts in einem Bild zusammen.

Bild 1 zeigt die verschiedenen Strophen des Gedichts:

Die Zeit – Christian Morgenstern

Es gibt ein sehr probates Mittel,

die Zeit zu halten am Schlawittel:

Man nimmt die Taschenuhr zur Hand

und folgt dem Zeiger unverwandt,

 

Sie geht so langsam dann, so brav

als wie ein wohlgezogen Schaf,

setzt Fuß vor Fuß so voll Manier

als wie ein Fräulein von Saint-Cyr.

 

Jedoch verträumst du dich ein Weilchen,

so rückt das züchtigliche Veilchen

mit Beinen wie der Vogel Strauß

und heimlich wie ein Puma aus.

 

Und wieder siehst du auf sie nieder;

ha, Elende! – Doch was ist das?

Unschuldig lächelnd macht sie wieder

die zierlichsten Sekunden-Pas.

 

Bild 2 zeigt die Interpretation:

 

Felix Kohl, Paul Kalischko, Jannis Kremer und Kilian Wolfram wählten „Weihnachten“ von Joseph von Eichendorff und bastelten in mühsamer Arbeit ein Modell zum Gedicht. In der Mitte eines großen Kartons befindet sich eine drehbare Scheibe, auf der sich die vier Strophen des Gedichts finden. Für die entsprechende Beleuchtung sorgen mit Krep-Papier beklebte Schlitze in der Decke des Kartons, die mit Handytaschenlampen beleuchtet werden.

Weihnachten – Joseph von Eichendorff

 Markt und Straßen stehn verlassen,

Still erleuchtet jedes Haus,

Sinnend geh‘ ich durch die Gassen,

Alles sieht so festlich aus.

 

An den Fenstern haben Frauen

Buntes Spielzeug fromm geschmückt,

Tausend Kindlein stehn und schauen,

Sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern

Bis hinaus ins freie Feld.

Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!

Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,

Aus des Schnees Einsamkeit

Steigt’s wie wunderbares Singen –

O du gnadenreiche Zeit.

Stefanie Gmöhling

Abitur – und dann?

Abitur – und dann?

Infoabend zur Studien- und Berufswahl am CSG

Prof. Reinhard Büchl beim Keynote-Vortrag: „Wege zum Beruf“

Für die Schüler in der Oberstufe des Gymnasiums sind die letzten beiden Jahre vor dem Abitur gepackt voll mit Unterricht, Lernen und Klausuren. Leicht wird es da übersehen, sich auch über die Zeit nach der Schule Gedanken zu machen.

Der CSG-Freundeskreis veranstaltet daher alle zwei Jahre einen Infoabend zur Studien- und Berufswahl für die Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Jahrgangsstufe, der heuer am Freitag, dem 01.02.2019, stattfand. Geladen waren 21 Referenten aus den unterschiedlichsten Berufszweigen, viele davon ehemalige Scheiner-Schüler. Jeder Referent stellte seinen Beruf in mehreren Workhshops dar und stand den interessierten Schülern für weitergehende Fragen zur Verfügung. So erhielten die Teilnehmer nicht nur interessante Informationen zu verschiedenen Berufsbildern, sondern konnten auch erste Netzwerke knüpfen.

Wir bedanken uns bei allen Referenten für ihren Einsatz und bei den Keynote-Sprechern für ihre interessanten und packenden Vorträge. Besonders dankbar sind wir den Damen und Herren des Freundeskreises für ihr großes Engagement und die perfekte Organisation des Abends!

Das gab’s noch nie: CSG-Basketballer gewinnen Oberbayerische Meisterschaft

Das gab’s noch nie: CSG-Basketballer gewinnen Oberbayerische Meisterschaft

In drei packenden Turnierspielen gewinnen die Basketballer der Altersklasse III (Jahrgänge 04/05) zum ersten Mal überhaupt den lang ersehnten Titel des Oberbayerischen Meisters.

Acht Basketballer aus den  7., 8. und 9. Jahrgangsstufen traten am 31.1. zu Hause in Ingolstadt zum Bezirksentscheid an. Sie trafen auf die Teams der Gymnasien aus Dießen, Kirchseeon und Rosenheim. Nachdem Dießen mit 51:23 und Kirchseeon mit 49:34 trotz einiger Unkonzentriertheiten  auf dem Spielfeld gefahrlos besiegt wurden, stand das Finale gegen das Finsterwald Gymnasium Rosenheim an. Das Finsterwald-Gymnasium aus Rosenheim, das ein schulisches Leistungszentrum für Basketball ist, hatte bis zu diesem Zeitpunkt auch beide Spiele gewonnen und ging hochmotiviert in das Spiel. In der ersten Halbzeit zeigten die Scheiner-Jungs einen sehr konzentrierten Auftritt, auf bisher nie da gewesenem Niveau und führten bis kurz vor dem Halbzeitpfiff mit 29:0. Die grandiose Mannschaftsleistung, das Reboundverhalten und die Defense ließen den Gegnern bis dato nicht den Hauch einer Chance. Die Halbzeit endete schließlich 23:6 für das CSG. In der zweiten Hälfte schlichen sich ob der deutlichen Führung vermehrt Nachlässigkeiten ein, doch konnte der Sieg gefahrlos und dominant nach Hause gebracht werden. Beim Stande von 51:25 endete das Spiel und Coach Gerhard März feierte kurz vor deiner Pensionierung den bisher größten Erfolg einer Scheiner-Basketballmannschaft. Die Scheiner-Basketballer haben sich nun erstmals für das Qualifikationsturnier Südbayern, das bis 25.2. gespielt werden muss, qualifiziert.

 

Beste Werfer:   Willi Eisenbraun (9b)        50 Punkte

                            Robert Rosenbaum (8b)    29 Punkte

                            Luca Wild (8b)                  28 Punkte

                            Fabian Göbel (9c)              23 Punkte

                            Dzemil Hot (8b)                16 Punkte

 

Peter Mücke

Das Scheiner-Trikot

Das Scheiner-Trikot

Jedes Team, sei es ein Basketballteam oder ein Fußballteam, ist wie eine Familie. Eine Familie, die zusammenhält, sich gegenseitig unterstützt und immer füreinander da ist. Genau dieses Gefühl von Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft wollen wir auch an unserem Christoph-Scheiner-Gymnasium vertiefen. Und was ist es, was ein Team zumindest nach außen verbindet? Die Trikots der Mitspieler! Wie ein Sportteam hat deshalb auch das CSG seine eigenen „Trikots”, nämlich unsere Schulkollektion. Diese schweißt nicht nur alle Schüler zusammen, sondern repräsentiert unseren Schulgeist, unsere Gemeinschaft und die Verbindung der Kinder und Jugendlichen nach außen.

Nach Veröffentlichung der Winterkollektion 2018/2019 waren Andrang und Nachfrage ebenso groß wie in den vorangegangenen Verkaufsaktionen seit Einführung der Schulkleidung vor zwei Jahren. Neben Pullovern, Poloshirts, T-Shirts oder Sweatjacken gab es dieses Jahr auch ein paar Besonderheiten: Jute- Beutel in verschiedenen Farben und sogar Federmäppchen – selbstverständlich alle Produkte mit dem CSG-Logo und der charakteristischen Silhouette unserer Schule bedruckt!

Bei der Anprobe in der alten Turnhalle, konnte man bereits in die Kollektion hineinschnuppern und sich seinen persönlichen Favoriten aussuchen. Die Produktionszeit von sechs Wochen wurde für den ein oder anderen Schüler zur harten Geduldsprobe…

Die verschiedenen Artikel wurden nicht nur von den „alten Hasen“ unter Schüler- und Lehrerschaft freudig angenommen, sondern vor allem auch bei den Schülern Unterstufe, die regelrecht begeistert waren, als sie kurz vor Weihnachten endlich ihre Bestellungen bekommen haben!

Da der Verkauf unserer Scheiner-Winterkollektion wieder einmal ein voller Erfolg war, können wir von der SMV es kaum erwarten, im Sommer neue Produkte anzubieten!

Wir freuen uns, dass wir den Schülern eine Freude bereiten konnten und bedanken uns bei allen Mitwirkenden!

Maria Arogian , Melanie Herzog

Aktionsleiter (Q11)