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Kategorie: Theater

Feriengrüße der Theaterklasse 5d

Feriengrüße der Theaterklasse 5d

Nachdem wir festgestellt haben, dass unsere Theaterklasse 5d sehr multikulturell zusammengesetzt ist, möchten wir uns gerne mit einem ganz besonderen Video in die Sommerferien verabschieden – Film ab!!

„So einen wie mich kann man nicht von den Bäumen pflücken“ – Theaterstück der Klasse 5a

„So einen wie mich kann man nicht von den Bäumen pflücken“ – Theaterstück der Klasse 5a

Liebe Leser und Leserinnen,

wir begrüßen Sie im Namen der Klasse 5a und Fr. Dr. Eisert.

Wir proben jetzt schon seit einer Woche das Theaterstück „So einen wie mich kann man nicht von den Bäumen pflücken“, von dem wir ihnen jetzt gerne etwas erzählen würden. Mit Fr. Dr. Eisert haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt, im Fach Deutsch-Intensiv haben die einzelnen Gruppen für sich geübt.

Die Personen im Theaterstück stellen wir Ihnen als Erstes vor:

1. Gruppe
David Nechita Buster (Hauptfigur)
Vertretung Alex Ordosch
Dominik Wittkow Schulleiter, Martinsen (Mathelehrer)
Ema Hovadikova Lehrerin, Ose-Dose
Vertretung Alisa Schneider
Leo Ringal Martin Vater von Buster
Jan Sieh Regieleiter
Nick Birkmann Regieleiter
Sidorela Guta Souffleuse

 

2. Gruppe
Markus Bode Buster
Enes Abazi Schulleiter
Rijad Avdija Martinsen
Vertretung Davud Avdic
Diola Bytyqi Ose-Dose
Nicolas Folea Vater von Buster
Carolina Buchhammer Regieleiterin
Leonhard Büchl Regieleiter
Jakob Binder Regieleiter
Sara Pötzl Souffleuse

Alle restlichen Schülerinnen und Schüler spielen sich selbst: Nico Gering, Kaspar Straßburg, Paul Waldinger, Stefan Thomas, Eirini Giagkidou, Marco Pecjak

Die Handlung:

Buster wird vom Lehrer Martinsen zum Elternsprechtag mit seinem Vater eingeladen, nachdem er im Klassenzimmer seinen Mitschülern etwas vorgezaubert hat und ihn der Schulleiter dabei erwischt hat. Der verärgerte Mathematiklehrer Martinsen und die freundliche Lehrerin Ose-Dose warten schon im Klassenzimmer auf die beiden. Da Buster keine besonders guten Leistungen zeigt, möchten sie dringend mit dem Vater sprechen. Als Buster und der Vater endlich da sind, können sie nicht verstehen, warum Herr Martinsen so verärgert ist. Im Gegenteil: Vater und Sohn ziehen alles ins Lächerliche und machen sich noch über die Lehrer lustig. Als Herr Martinsen kurz vor einem Wutausbruch ist, setzen sich Buster und sein Vater Clownsnasen auf und gehen lachend aus dem Raum.

Zwei verdutzte Lehrer bleiben zurück im Klassenzimmer.

 

Es macht sehr viel Spaß, mit Fr. Dr. Eisert dieses Stück ein zu studieren.

Die Klasse 5a

 

 

„Der Nussknacker“ zu Gast in Ingolstadt

„Der Nussknacker“ zu Gast in Ingolstadt

Am 4. Dezember 2019 durften Schüler des Russischunterrichts der Jahrgangsstufen 8, 9 und 11 sowie ehemalige aus 12 das Ballettstück „Der Nussknacker“ im Stadttheater Ingolstadt besuchen. Aufgeführt wurde dieses von der Tatarischen Staatsoper Kasan. Die Truppe kam also aus der sehr modernen Hauptstadt der Tatarischen Republik angereist, die an der Wolga liegt und zur Russischen Föderation gehört. Die Musik zum Ballett stammt von Pjotr Iljitsch Tschaikowskij, dem berühmtesten russischen Komponisten, das Libretto geht auf Marius Petipa zurück. Die Handlung hat ihren Ursprung im Kunstmärchen „Nussknacker und Mausekönig“ des deutschen Dichters E.T.A. Hoffmann aus dem Jahr 1816.

Die Vorstellung fing um 19.30 Uhr an und die Tänzer unterhielten die Zuschauer gut zwei Stunden lang damit, dass sie ihnen das Gefühl gaben, in einer anderen Welt zu sein. Außerdem war das Stück für jede Altersklasse geeignet und im komplett ausverkauften Theater konnte man vom Grundschulkind bis zu den Großeltern alle Generationen vertreten sehen. „Der Nussknacker“ ist nämlich das beliebteste Ballett der Welt, Karten sind besonders in der Weihnachtszeit begehrt. Schließlich erzählt es davon, wie zu Weihnachten geschenkte Puppen, darunter ein Nussknacker, im Traum eines Mädchens lebendig werden.

Der Tanz wurde jeweils der Musik angepasst, sodass alles sehr stimmig und passend war. Man sah, wie viel Mühe sich die Tänzer gaben und wie lange sie wohl dafür geprobt hatten. Die Kostüme fand ich atemberaubend schön.  Mir wurde klar, dass man sich über jedes kleine Detail Gedanken gemacht hatte und diese auch umsetzte. Das Bühnenbild passte meiner Meinung nach jeweils zu den verschiedenen Charakteren und Stimmungen des Ballettstückes, genau wie der Hintergrund und die Beleuchtung. Es sah für den Zuschauer so aus, als würden die Ballerinas mit ihren Füßen über die Bühne schweben, und sie brachten auch viele Gefühle wie Trauer oder Freude sehr gut zum Ausdruck. Es gab lustige, spannende und auch traurige Szenen zu sehen.

Mir hat das Ballettstück sehr gut gefallen und gerne würde ich auch ein zweites Mal dorthin gehen.

Alisia Tataridou, 8c