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Kategorie: Fachschaft Biologie

Techniktag Bionik

Techniktag Bionik

Bionik – Biologie angewandt in der Technik. Darum ging es am Techniktag im Bionicum im Tiergarten Nürnberg. Dort war es erst einmal die Aufgabe, den Fragebogen mit Hilfe der sehr interessanten und aufschlussreichen Ausstellung zu beantworten. Dabei konnte man darüber staunen, in welchen Bereichen sich die Technik die Natur als Vorbild genommen hat z.B. den Klettverschluss hat man sich (wie überraschend :-)) von der Klette abgeschaut. Ein besonderes Highlight war, den Roboter „Nao“ tanzen zu sehen. Zuvor gab es bereits ein kleines „Memory“ bei dem man das jeweilige „Patenkind“ aus der Natur passend zu einigen Gegenständen aus dem Alltag finden sollte. Gleich darauf ging es weiter zu einem Rundgang durch den Tiergarten, um einige Tiere wie die Delfine anzusehen, weitere Informationen dazu zu erhalten und die bionische Verbindung zu besprechen. Zum Schluss war noch Teamarbeit gefragt, denn wir sollten in kleinen Gruppen beispielsweise ein Art „Brücke“ bauen (halten sollte sie im Idealfall auch noch). Nun waren wir auch schon am Ende des Techniktages angelangt und wir bedankten uns bei den beiden Damen des Bionicum Nürnberg für den informativen Tag.

Andrea Meier, 8d

Aktionstag über Suchtmittel

Aktionstag über Suchtmittel

Am Mittwoch, den 27.02.2019, fand für die gesamte neunte Jahrgangsstufe, die französischen Austauschschüler miteinbezogen, ein Aktionstag zum Thema Sucht in der Fronte 79 statt. Nach der Begrüßung der Präventionsbeauftragten Frau Krach und einem Vortrag von Herrn Münzner über Drogensucht aus der Sicht der Polizei, wanderten alle Teilnehmer in fünf verschiedenen Gruppen zu ihren ersten Stationen.

Wir begannen mit der Vorstellung und Erklärung verschiedenster Drogen durch Herrn Münzner, welcher mit Hilfe von Bildern und Berichten besonders auf die Gefahr durch sogenannte Kräutermischungen und Badesalzen einging.

Nach dieser interessanten Station kamen wir zum exaktem Gegenteil. Ein Mann vom Kreuzbund erzählte uns von seiner Erfahrung mit Drogen jeder Art. Von Cannabis über Heroin bis zum Alkohol. Von drei Ehen bis zur therapeutischen Einrichtung. Von dem schönen ruhigen Gefühl durch die Drogen bis zum Tod eines Freundes. Von der Verhaftung bis zur Flucht nach Deutschland. Seine Geschichte hat ausnahmslos jeden im Raum mitgenommen und gab jedem für sein Leben etwas mit.

Bewegt von dieser Geschichte ging es schon zur nächsten Station. Die Caritas hat einige Rätsel vorbereitet, bei der wir herausfinden mussten, wie eine Sucht in der Regel abläuft, welche Stellen man bei einer Suchterkrankung aufsuchen sollte und wie diese dir helfen können, sei es ein Krankenhaus oder eine Selbsthilfegruppe. Es war interessant herauszufinden, wie viele Möglichkeiten ein Betroffener hat, wieder auf die richtige Bahn zu kommen.

Darauf änderte sich die Stimmung des Tages allgemein: Zu unserer Überraschung war die nächste Station dem Thema Entspannung gewidmet. Um Sucht präventiv zu verhindern, solle man Stress vermeiden, erklärten uns die Leiterin dieser Station und führte uns durch eine Reihe von Stressabbauübungen und Yogaübungen.

Überrascht von dieser Abwechslung gelangten wir zu unserer letzten Station, bei der wir über eine andere Suchtform, neben dem Glücksspiel und den Drogen, viel erfuhren. Es ging um die Gefahr des übermäßigen Spielens von Computerspielen. Anders als eine simple Warnung gegen „Killerspiele“ sahen wir uns eine Dokumentation von zwei Fällen dieser Sucht an und lernten sehr viel durch die kompetenten und angenehmen Erklärungen der Organisatorinnen.

Schlussendlich ist nur zu sagen, dass jeder Beteiligte sich sehr viel Mühe dabei gegeben hat, uns dieses Thema erfolgreich näher zu bringen. Ein herzlicher Dank an alle Referenten, dem Gesundheitsamt der Stadt Ingolstadt und an den Elternbeirat unserer Schule, der die Saalmiete übernommen hat.

Adrian Rarov, 9a

Neues vom Schulgarten

Neues vom Schulgarten

Auch in diesem Herbst begann das Schulgartenjahr mit einer selbstgekochten Kürbissuppe. Kürbis, Zwiebeln, Ingwer waren die Zutaten, abgeschmeckt wurde mit Sahne, dazu gab es frisches Brot und Apfelsaft aus eigenen Äpfeln. Das hatten sich die fleißigen Schulgärtner auch verdient, mussten doch nach den Sommerferien viele der verblühten und z.T. schon vertrockneten Pflanzen abgeschnitten und in die Mülltonnen gebracht werden. Auch die letzten Lavendel- und Minzen bestände wurden geerntet und getrocknet.

Eine Ernte ganz besonderer Art, allerdings in Mengen, die sich nur in Gramm bemessen lassen, konnten wir in diesem Herbst auch einbringen: Echter Safran. Herr Stefan Hanauska schenkte uns für das neue, wieder hergestellte Hochbeet einige Krokusknollen, allerdings nicht des weit bekannten Frühlingskrokus, sondern des im Herbst blühenden Echten Krokus oder Safran. Von diesem werden die Narbenäste (Achtung! Biologie Grundwissen Jahrgangstufe 6) gesammelt und getrocknet. So wurden sie vor der Erfindung synthetischer Lebensmittelfarbstoffe verwendet, um Speisen gelb zu färben (wer kennt nicht den Kinderreim: Safran macht den Kuchen gel(b)?). In den Hauptanbaugebieten, z.B. im Iran, wird Safran auch heute ausschließlich in Handarbeit geerntet. Deshalb ist er auch weiterhin sehr kostbar: 1 Gramm bringt Preise von drei € aufwärts.

Und dann gibt es auch in diesem Jahr wieder die bekannten Adventsgestecke für die Klassenzimmer. Schön sind sie wieder geworden und großen Spaß hat das Dekorieren allen Mitwirkenden gemacht – auch wenn zeitweise eine Redepause eingelegt werden musste.

Aktionstag gegen Doping

Aktionstag gegen Doping

Am 24.10.2018 bekam die gesamte 10. Jahrgangsstufe einen Einblick in die Welt des Dopings. Am Anfang sprach Jens Keidel mit uns über unsere Erfahrungen mit Doping und wo es uns im Alltag begegnet. Besonders fasziniert hat uns die Tatsache, dass ein Großteil der Spitzensportler bereits gedopt hat. Außerdem wurden uns die Abläufe der Dopingkontrollen nähergebracht. Später wurden wir dann in Gruppen eingeteilt und durchliefen verschiedene Stationen. Zum Beispiel gab es in einer Station ein Rollenspiel, und in einer anderen Station sprachen wir mit Jens Keidel über Nahrungsergänzungsmittel. Der Vormittag ging dann auch sehr schnell zu Ende und um 13.00 endete der Aktionstag. Jeder von uns hat an diesem Tag etwas für sich mitnehmen können und hat etwas dazugelernt. An dieser Stelle möchten wir uns im Namen der gesamten 10. Jahrgangsstufe bei Herrn Keidel und dem Elternbeirat für die Übernahme der Mietkosten für die Fronte bedanken.

Brigitte Krach

Das CSG wird zur Umweltschule

Das CSG wird zur Umweltschule

Über 4700 Umweltschulen gibt es weltweit, über 900 in  Deutschland, aktuell 375 in Bayern. Drei davon seit Montag auch in Ingolstadt: Das Christoph-Scheiner-Gymnasium, die Berufliche Oberschule Ingolstadt und die Grundschule Ingolstadt-Haunwöhr. Sie wurden von Staatsminister Dr. Marcel Huber und dem Vorsitzenden des LBV, Dr. Norbert Schäffer, mit einer Urkunde und einer Fahne in Schloss Buchhof bei Starnberg ausgezeichnet. Themenfelder waren diesmal nachhaltiges und faires Konsumieren, Ressourcenschonung und Müllvermeidung z.B. durch Verwendung von Recups, ökologisch Gärtnern mit Komposthaufen und Hochbeeten. Die Auszeichnung wird jedes Jahr neu verliehen.

Die Auszeichnung „Umweltschule in Europe/Internationale Agenda 21-Schule“  in der Munich International School e.V. (MIS)durch Staatsminister Dr. Marcel Huber und Dr. Norbert Schäffer, den Vorsitzenden des LBV,  nahmen  am 22.10.2018 OStD Iris Jamnitzky, StR Nicola Armbruster und Brigitte Krach entgegen. Themenfelder waren in diesem Jahr nachhaltiges und faires Konsumieren (dazu wurden der Speisenplan der Mensa und das Angebot des Pausenverkaufs untersucht, die Klasse 5a erstellte ein Kochbuch mit ihren Lieblingsrezepten) und Europa im Blick – gemeinsam für die Umwelt. Hier untersuchten unsere Schüler bei Auslandsaufenthalten das „Müllverhalten“ ihrer Gastländer. Mit ausgezeichnet wurden weitere 114 oberbayerische und schwäbische Schulen, darunter die Grundschule Ingolstadt-Haunwöhr und die Berufliche Oberschule Ingolstadt. Insgesamt gibt es aktuell 375 Umweltschulen in Bayern, über 900 in Deutschland  und über 47.000 weltweit.

Bericht über die Gliedertierschau für die 8. Klassen am 15. Juni 2018

Bericht über die Gliedertierschau für die 8. Klassen am 15. Juni 2018

Am 15. Juni 2018 fand in der 8. Jahrgangsstufe die Gliedertierschau statt. Dabei wurden uns Schülern die Eigenschaften der Gliedertiere genauer erläutert. Zum großen Interesse der Schüler zeigte Herr Werdan, der der öffentlich bestellte Sachverständiger der Regierung von Oberbayern für Reptilien und Amphibien ist, zu seinen Erläuterungen seine Beispielinsekten und Reptilien anhand von lebenden Exemplaren.
Anschließend durften wir Schüler die Gliedertiere auf die Hand nehmen und Fotos machen.

Le Chau, 8a

Eine Wanderung zum Amphibienzaun

Eine Wanderung zum Amphibienzaun

Es war der 16. März 2018 und wir, die Klasse 6e, wollten mit unserer Biologielehrerin, Frau Krach, zum Amphibienzaun nach Spitalhof fahren. Leider waren wir ein bisschen zu langsam und verpassten den ersten Bus der Linie 11 Urnenfelderstrasse. So hatten wir noch zehn Minuten Zeit, bis der nächste Bus kam. In dieser Zeit erzählte uns Frau Krach, woher der Name Spitalhof kommt: Er stammt aus der Zeit, als Ludwig der Bayer Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation war. Er hat für die Kranken in der Region ein Spital gestiftet und für deren Unterhalt einen Bauernhof, auf dem es Gemüse und Tiere gab. Dieser befand sich ungefähr dort, wo heute Spitalhof liegt. Nun kam endlich der Bus 11 Urnenfelderstrasse und wir stiegen ein. Wir fuhren ungefähr sieben Minuten und stiegen anschließend aus. Unsere Haltestelle hieß Hans-Kuhn Straße. Nach einem zweiminütigen Fußmarsch waren wir angekommen.

Die Grasfrösche und Erdkröten kommen zum Ablaichen und wollen die Straße überqueren. Da es zu gefährlich wegen der vielen Autos ist, halten Zäune sie auf. So fallen sie beim Weitergehen in die links und rechts im Boden befestigten Eimer. Alle Eimer werden am Abend und in der Früh geleert. So schützen sie sich auch vor ihren Fressfeinden und Vögeln. Außerdem wird bei jedem Leeren auch gezählt, um eine Vermehrung und oder Verringerung der Tiere festzuhalten. Die Tiere wandern von 18 Uhr am Abend bis 8 Uhr in der Früh. Außerdem weiden in der Nähe der Straße Graugänse.

Nun gingen wir zum ersten Eimer. Er war leer, aber wir entdeckten einen Stock, der dafür da ist, dass sich Mäuse aus dem Eimer befreien können, wenn sie versehentlich hineinfallen. Der zweite Eimer war auch leer, aber im dritten waren vier Erdkröten (drei Männer, ein Weibchen). Der nächste Eimer war auch voll. Er enthielt zwei Männchen. Nur der letzte Eimer war noch mit einem Männchen und einem Weibchen gefüllt. Nun nahmen wir alle Tiere in Eimern verteilt mit über die Straße und brachten sie dort in den Teich. Am Ufer sahen wir Spuren eines Bibers. Nun ging es wieder zurück zur Bushaltestelle. Auf dem Weg kamen wir noch am Schützenheim der Blücherschützen vorbei, welche ihren Namen von dem preußischen Generalfeldmarschall Leberecht von Blücher, welcher mit Wellington (englischer Marschall)  Napoleon bei Waterloo endgültig besiegte, hatten. Nun warteten wir noch auf den Bus und fuhren anschließend zurück zur Schule.

Von Niklas Kurth, 6e

Schüler-Info-Tag an der LMU

Schüler-Info-Tag an der LMU

Am 02. März 2018 besuchten die Schüler und Schülerinnen aus den Chemie-Kursen der Q11 mit Herrn Melzer den Schüler-Info-Tag der Ludwigs-Maximilian-Universität in München. Mit dabei waren auch einige Schüler des Apian-Gymnasiums. Die Anreise, auf der alle schon gespannt waren, was sie erwartet, dauerte etwa eine Stunde mit dem Bus. Nach einer kleinen Einführung durch die Lehrer wurde ein Treffpunkt ausgemacht und jeder konnte sich bei verschiedenen Führungen eintragen, offene Vorlesungen mit Studenten ansehen oder sich eigenständig im Gebäude orientieren. Im Zentrum standen die Fachbereiche Chemie, Biologie, Physik, Pharmazie und Medizin. Anfangs befanden sich alle in dem größten Hörsaal zur Einführung, die etwa zwanzig Minuten dauerte. Anschließend wurde dort eine spannende Experimentalvorlesung aus der Chemie gehalten. Es gab verschiedene Angebote zur Studienorientierung und Infostände, an denen man sich über Voraussetzungen, Inhalte und anderen Dingen rund um das Studium informieren konnte. Von 9 bis 12 Uhr konnte man in verschiedenen Hörsälen Vorlesungen ansehen und einen Einblick über die Studiengänge erhalten. Das Lerntempo ist verständlicherweise schneller als in der Schule, was auch auf den komprimierten Stoff, vor allem bei theoretischen Vorlesungen, zurückzuführen ist. Leider kam man nur sehr schwer an einen Platz in den Führungen, da diese bereits kurz nach Beginn voll besetzt, beziehungsweise überfüllt waren. Dennoch brachten sie gute Einblicke und Möglichkeiten, sich bestimmte Fachgebiete praxisnah und mit Erklärungen dazu anzusehen. Mittags gab es eine kleine Stärkung um die Moral hoch zu halten. Danach gingen die letzten Rundgänge und Vorstellungen zu Ende und alle trafen sich vor dem Eingang zur Abreise. Zum Schluss haben wir uns zu einem Gruppenfoto vor die Statue an der LMU versammelt und den Tag Revue passieren lassen.

Kevin Popp, Q11

Aktionstag gegen Drogen

Aktionstag gegen Drogen

Am vergangenen Donnerstag, den 01.02.2018, fand für die gesamte 9. Jahrgangsstufe in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt der Stadt Ingolstadt ein Aktionstag zum Thema Drogen statt. Als Erstes informierte uns Frau Dr. Büchl vom Gesundheitsamt allgemein über Drogen und deren Wirkungen, danach wurden wir in fünf Gruppen eingeteilt.

Jede Gruppe erfuhr in fünf Stationen genaueres über diese Thematik. Unter Anderem erzählte uns ein ehemals Drogenabhängiger seine Geschichte. Das war sehr berührend und interessant. Des Weiteren bekamen wir eine Dokumentation gezeigt, die davon handelte, wie sich ein Junge aufgrund seiner Computerspielsucht umbrachte. Das hat uns alle erschreckt und zum Nachdenken angeregt. Außerdem bekamen wir die Möglichkeit mit einem Polizisten der Ingolstädter Kriminalpolizei zu sprechen. Er klärte uns über die Strafen und Konsequenzen von Drogenmissbrauch auf. Wie es vom Genuss zur Sucht kommen kann, zeigten Mitarbeiter der Organisation condrobs. Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen rundeten das gehörte ab.

Am Ende des Tages war der Aktionstag für alle sehr informativ und jeder hat etwas für sich aus dem Anti-Drogentag mitgenommen.

Pia Bacher und Rebecca Zweigle, 9c