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Monat: Dezember 2017

Aktions- und Präventionstag „Doping“ für die 10. Jahrgangsstufe

Aktions- und Präventionstag „Doping“ für die 10. Jahrgangsstufe

Vor den Herbstferien wurde zum 1. Mal für die 10. Jahrgangsstufe ein Aktionstag „Doping“ in Kooperation mit dem Gesundheitsamt der Stadt Ingolstadt in der Fronte angeboten. Auch die Schüler der Addita Sport der Q11 und Q12 konnten sich an diesem Tag über die aktuelle Problematik informieren.

In einem packenden Eingangsvortrag „Wundermittel und Zaubertränke“ führte Jens Keidel, Sportler und Dopingexperte, in die Thematik ein. Dass dabei auch Glasscherben gegessen und Luftballons verschluckt wurden, trug zur weiteren Faszination bei.

Anschließend durchliefen die Schüler jeweils zwei von vier Workshops. Herr Keidel informierte über Nahrungsergänzungsmittel, Herr Mücke stellte Schönheitsideale und Helden vor. Im Rollenspiel bei Frau Krach mussten Schüler mehrere Szenen nachempfinden und -spielen, in denen ein Jungsportler vor die Entscheidung“ Doping: ja oder nein“ gestellt wird und diese Frage mit seinen Eltern, seinen Freunden, seinem Trainer und dem Mannschaftsarzt diskutiert. In unterschiedlichen Gruppen kamen dabei auch recht unterschiedliche Ergebnisse zu Tage. Pro und Contra Doping erarbeiteten zusammen mit den Schülern Herr Schatzlmayr und Frau Bordon-Kornke und Herr Schätzle vom Gesundheitsamt.

In einem abschließenden Plenum wurden Arbeitsergebnisse zusammengetragen und vorgestellt. Eine Ausstellung, z.T. mit Mitmachstationen, informierte auch über die Einordnung von Dopingsubstanzen und erfragte die Meinung der Teilnehmer in möglichen Dopingsituationen. So waren z.B. die meisten Schüler der Meinung, dass ein Arzt dopen dürfe um weiter in Notfällen operieren zu können, jedoch nicht ein Kampfpilot.

Die Auswertung der Feedback-Bögen, die am nächsten Tag ausgeteilt wurden, ergab eine durchweg positive, bisweilen sogar begeisterte Resonanz. Als negativ wurde nur vermerkt, dass nicht alle Workshops für alle Schüler angeboten werden konnten.

So stellt dieser Tag eine sinnvolle Ergänzung zu den Aktions- und Präventionstagen Alkohol und Drogen für die 8. Bzw. 9. Jahrgangsstufe dar.

Ein herzlicher Dank an Herrn Keidel, an Frau Bordon-Kornke und Herrn Schätzle vom Gesundheitsamt der Stadt Ingolstadt, an den Elternbeirat, der freundlicherweise die Mietkosten für die Fronte trägt, und an die Fa. Pöschl, die das Catering übernommen hat.

Brigitte Krach, Präventionsbeauftragte

Orientierungstage Klasse 10A und 10B – Teil II

Orientierungstage Klasse 10A und 10B – Teil II

Wir, die Klasse 10a, haben vom 18.12.2017 bis zum 20.12.2017 gemeinsam mit der Klasse 10b die Orientierungstage in der „Oase Steinerskirchen“ verbracht.

Nach der Ankunft wurde uns gleich unsere Betreuung zugewiesen, die uns die die nächsten zwei Tage begleitete. Nach einer Vorstellungsrunde am Montagnachmittag ging es um 18.00 Uhr mit dem Abendessen weiter. Am Abschluss des Ankunftstages fanden wir uns alle um 22.30 Uhr im Meditationsraum ein. Mit gedämpftem Licht, einer Feuerschale in der Mitte und angenehmer Musik im Hintergrund ließ es sich dort gut entspannen und man konnte seine  Gedanken schweifen lassen.

Der nächste Tag startete mit einem angenehmen Morgenspaziergang, der die müden Geister wieder weckte. Das Nachmittagsprogramm verfolgte die Zielsetzung der Zusammenarbeit in der Gruppe. Nach dem Abendessen haben unsere Betreuer sich etwas Tolles überlegt : Wir sind gemeinsam in die dortige Kirche gegangen, hatten Zeit bei passender Musik und einem Lichterspiel nachzudenken und Zeit für uns zu haben. Anschließend hatte jeder die Möglichkeit, für einen guten Gedanken eine Kerze anzuzünden.

Am Abreisetag wurden wir in der Früh mit einem leckeren Frühstück gestärkt und spielten ein letztes Gruppenspiel, ehe wir die Fahrt mit einem gemeinsamen Mittagessen beschlossen.

 

Alle Tage waren immer wieder mit lustigen Aktivitäten gefüllt, was sehr entspannend war und wodurch die Stimmung angenehm und locker gehalten wurde. Alles in allem waren es sehr gelungene Tage und ein wirklich schönes Erlebnis im Klassenverband, den wir ab dem nächsten Schuljahr mit dem Eintritt in die Oberstufe in dieser Form nicht mehr haben werden.

Vielen Dank an die „Oase Steinerskirchen“ und unsere Betreuerin Debbie, die das Ganze erst ermöglicht haben!

Robin Lehmeier, Klasse 10a

Orientierungstage Klasse 10A und 10B – Teil I

Orientierungstage Klasse 10A und 10B – Teil I

Die „Oase Steinerskirchen“, „Orientierungstage“ – beides Begriffe, unter denen wir uns nicht wirklich etwas vorstellen konnten und die gleichzeitig auch nicht gerade Hoffnungen auf interessante Tage erweckten… Auch die Info, dass diese „Oase“ weit abgelegen und kein Handynetz vorhanden ist, beflügelte uns nicht wirklich. Doch wir wurden positiv überrascht!

Wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10B, waren zunächst sehr erfreut, als wir Zimmer mit einem jeweils eigenen Bad bekamen. Außerdem erwarteten uns lauter freundliche Menschen und ein netter Betreuer namens Peter (auch „Beeda“ genannt), der uns die nächsten Tage begleitete. Nach der Zimmerzuteilung und dem Bettenbezug gab es erst einmal Kaffee und Kuchen. Danach durften wir uns in unserem Gruppenraum einfinden, wo wir die ersten amüsanten Gruppenspiele machten. Auch hier muss ich unseren Betreuer wieder hervorheben, der uns auch in den nächsten Tagen sehr entspannt und freundlich durch die Gruppenarbeit geleitet hat. Natürlich machten wir nicht nur Spiele, sondern auch viele ernstere Übungen, die interessant waren und für jeden individuell einen anderen Denkanstoß bereitstellen konnten.

Auch für Freizeitmöglichkeiten war ausreichend gesorgt, neben einem Kicker waren auch noch zwei Tischtennisplatten bereitgestellt. Außerdem machten wir mit unserem Betreuer einen schönen Spaziergang, um auch einmal an die frische Luft zu kommen.

Im Nachhinein kann man sagen, dass die Tage der Orientierung uns doch recht positiv überrascht haben. Sie waren bei Weitem interessanter und schöner als die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10B es im Vorfeld erwartet hatten. Auch die meditativen Übungen, die immer wieder eingeflochten wurden, fanden wir alle sehr überzeugend, da man einfach einmal in aller Ruhe über alles nachdenken konnte. Gerade in der doch recht stressigen (Schul)zeit im Dezember war es eine neue Erfahrung für uns, einfach einmal abschalten zu können.

Daher möchte ich mich im Namen meiner Klasse bei der „Oase Steinerskirchen“ und vor allem unserem Betreuer Peter für diese schulfreien und schönen Tage bedanken!

Philipp Schiberna, Klasse 10B

UNESCO-Taube in Ghana

UNESCO-Taube in Ghana

Die UNESCO-Taube, Symbol für Frieden und Menschenrechte, die im Sommer  vom Scheiner-Gymnasium zur Montessori-Schule nach Aufkirchen-Erding wanderte, ist inzwischen in Ghana angekommen. Dort soll sie einige Wochen bleiben, um dann wieder an eine UNESCO-Schule in Bayern zurückzukehren.

Friedvolle Weihnacht – and PEACE TO THE WORLD!

Werner Kundmüller

GEO-Landessiegerin

GEO-Landessiegerin

Sarah Kugelmann hat nun endlich ihre Urkunde über ihren 1. Platz und damit den Landessieg im GEO-Wettbewerb 2017 erhalten. Unter Tausenden von Teilnehmern hat sie so dazu beigetragen, dass das CSG über die Jahre die beste Schule Bayerns bei diesem Wettbewerb wurde. Schulleiter Gerhard Maier und Fachbetreuer Werner Kundmüller freuen sich mit der Landessiegerin und gratulieren herzlich!

Auch 2018  wird die Schule wieder mit verschiedenen Klassen an diesem Wettbewerb teilnehmen.

Werner Kundmüller

Shakespeare trifft auf Prokofjew

Shakespeare trifft auf Prokofjew

„There is no end to my love – the more I give, the more I have to give.“ – Das sind die Worte, mit Hilfe derer die junge Julia ihrem Angebeteten Romeo ihre unendliche Liebe zusichert. Doch wie lässt sich ein solches Liebesbekenntnis in einem Ballett auf die Bühne bringen? Dieser Frage gingen Russischschüler der achten und zehnten Jahrgangsstufe am 28. November beim Besuch einer Aufführung des Rumänischen Staatsballetts „Oleg Danovski“ nach. Das dynamische Ballettensemble, das an zwei Abenden das Neuburger Stadttheater bis zum Bersten füllte und die Zuschauer begeisterte, zeigte eine eindrucksvolle Choreografie zu den Stücken des sowjetischen Pianisten und Komponisten Sergej Sergejewitsch Prokofjew, dessen Ballett „Romeo und Julia“ 1938 Uraufführung feierte und nach wie vor als einer der Höhepunkte seines musikalischen Schaffens gilt.

Als besonders gelungen hoben die Schüler die Darstellung der beiden Hauptakteure des Stücks hervor. Mit Hilfe von Mimik, Gestik und ausdrucksstarkem Tanz erzählten die Tänzer des Rumänischen Staatsballetts auf der Bühne des Stadttheaters von der bedingungslosen Liebe zwischen Romeo und Julia und ihrem tragischen Ende – was sich angesichts der vielen Darsteller, die die beiden zerstrittenen Familien Montague und Capulet verkörperten, als große Herausforderung darstellte und dennoch allen Beteiligten – auch ohne Worte – geglückt ist.

Weitere Texte und Bilder finden sich im Russischschaukasten gegenüber Raum 133.

 

Katharina Herdt und Gabriele Mages

Vorweihnachtszeit in der offenen Ganztagsschule

Vorweihnachtszeit in der offenen Ganztagsschule

Die Vorweihnachtszeit in der offenen Ganztagsschule ist immer etwas ganz Besonderes. Aus den Schülerinnen und Schülern 14 verschiedener Klassen ist ein Team geworden und es wurden neue Freundschaften geschlossen. Der Ablauf am Nachmittag ist klar, alle haben sich eingelebt. Dann ist die Vorweihnachtszeit die Zeit für gemeinsame Unternehmungen und besondere Aktionen. Natürlich werden trotzdem weiterhin fleißig Hausaufgaben gemacht, Vokabeln gepaukt und Matheaufgaben geübt. Es bleibt aber auch Zeit zum Schlittschuhlaufen in der Eisarena am Paradeplatz, zum Weihnachtsgeschenke basteln und zum Plätzchen backen. Und die durften an unserer Weihnachtsfeier endlich vernascht werden. Dazu gab es Kinderpunsch und lustige Spiele. Spätestens dann, als alle zusammen Jingle Bells anstimmten und Niklas dazu auf der Geige spielte, war jeder in fröhlicher Weihnachtsstimmung. Ein herzliches Dankeschön an den Elternbeirat, der uns so großzügig bei der Finanzierung des Weihnachtsgeschenks unterstützt hat. Zusätzlich zur Schokolade gab es für jedes Kind einen Müsligutschein.

 

Fröhliche Weihnachten wünscht das Team der offenen Ganztagsschule!

Schullandheimaufenthalt der Klasse 6e

Schullandheimaufenthalt der Klasse 6e

Ende Oktober machte sich die Klasse 6e zusammen mit Frau Herdt und Herrn Schwarztrauber bereit für den Schullandheimausflug. Wir fuhren im „Haus im Moos“ in Karlshuld. Natürlich waren wir gespannt darauf, was wir dieses Jahr machen. Die Fahrt war sehr angenehm. Jeden Nachmittag konnten wir im historischen Wirtshaus etwas verspeisen. Das Frühstück und das Abendessen mussten wir selbst zubereiten, danach mussten wir das Geschirr wieder wegräumen, was den meisten nicht gefiel. Wir übernachteten in dem Hauptgebäude, in insgesamt 4 Zimmern. Gleich als wir angekommen sind, programmierten wir Roboter, (das dürft ihr in MINT machen oder bei einem Wahlfach) den sogenannten EV3. Nach dem Nachmittagessen bezogen wir dann unsere Zimmer. Jeden Abend und nach dem Mittagsessen entspannten wir uns oder spielten Spiele mit Freunden. An anderen Tagen bastelten wir einen Bürstenroboter und brachten eine Kartoffel dazu, dass sie ein Lämpchen antreibt. Wir fertigten auch eine Rakete an, die wir später mit Druckluft zündeten. Am letzten Tag machten wir Geocaching. Man hat ein GPS-Gerät, damit man bestimmte Stationen suchen kann, und wenn man einen Zettel gefunden hat, auf dem Aufgabe steht, muss man die Aufgabe lösen. Natürlich muss man knobeln. Danach sagt der Betreuer, ob die Lösung falsch oder richtig ist. Man bekommt anschließend eine Zahl. Wenn du alle Aufgaben richtig gelöst hast, hast du eine Koordinate. Mit der kannst du zu dem Ort gehen, an dem der Schlüssel versteckt ist. Mit diesem kannst du die Schatztruhe öffnen. Wir waren gespannt, was der geheime Inhalt war: Gummibärchen! Nachdem jeder zwei Gummibärchen bekommen hat, gingen wir fröhlich zu den Zimmern und haben unsere Zimmer geputzt. Erst dann durften wir mit dem Bus zum Christoph-Scheiner-Gymnasium zurückfahren. Wir alle waren gestärkt und jeder hatte Spaß! Wir freuen uns immer, wenn wir uns zurückerinnern.

 

 

Kevin Pham und David Cutina, 6e

P-Seminar Chemie: Microscale

P-Seminar Chemie: Microscale

In den Jahren 2016/18 hat sich das P-Seminar Chemie unter der Leitung von Herr Schmucker mit Microscale-Versuchen auseinander gesetzt.

Doch was ist Microscale?

Dies sind gewöhnliche chemische Versuche, die im Grunde genommen einfach nur im kleinen Maßstab ausgeführt werden. So kann man die selben Ergebnisse wie bei einem herkömmlichen Versuch erzielen und zudem bringt dies noch viele weitere Vorteile mit sich:

– Kleine Stoffmengen sparen Chemikalien und Geld → Versuche können öfter ausgeführt werden für bessere Ergebnisse

– Weniger Abfall schont die Umwelt

– Zeitersparnis beim Experimentieren

– Eigenes Experimentieren auch zu Hause möglich

Nun hat man in diesem Seminar eigene Experimentierkästen für andere Klassen und Jahrgangsstufen zusammengestellt, um so den Lehrern und Schülern das Experimentieren zu erleichtern. Jede Gruppe im Seminar, bestehend aus zwei bis drei Schülern, hat einen eigenen Experimentierkasten zusammengestellt. In diesem finden sich alle Utensilien, einschließlich einer Anleitung, um den jeweiligen Microscale-Versuch durchzuführen.

 

Evren Özkan, Q12

Weihnachtliche Klänge am CSG

Weihnachtliche Klänge am CSG

Eröffnet wurde das Weihnachtskonzert von der Bläsergruppe der Schule, die eine Courant und eine Allemande von Samuel Scheidt spielte. Festliche, frühbarocke Klänge erfüllten den Kirchenraum und brachten das Publikum in weihnachtliche Stimmung. Dabei überzeugte die Bläsergruppe durch sehr präzises und intonationssicheres Zusammenspiel und gute Klanggestaltung.

Das Nachwuchsensemble „Let′s Play“ brachte zwei traditionelle Spirituals zu Gehör: „I′m so glad“ und „Rock my soul“. Beide Stücke wurden stilsicher und rhythmisch dargebracht. Die buntgemischte Gruppe mit Gitarren, E-Bass, Trompete, Geigen, Querflöte und verschiedenen Perkussionsinstrumenten zeigte, dass gemeinsames Musizieren Spaß macht – weiter so!

Zu einem harmonischen Klarinettenensemble haben sich innerhalb kürzester Probenzeit drei Schülerinnen zusammengefunden, die mit schöner Tongebung einen „Deutschen Tanz“ präsentierten. Hoffentlich mit Fortsetzung!

Einen besonderen Leckerbissen boten Julia Weingartner und Paula Labus. Sie hatten den langsamen Satz aus Bachs berühmtem Doppelkonzert für zwei Violinen vorbereitet. Ihnen gelang eine einfühlsame und stilsichere Interpretation, die uns auf weitere Auftritte der beiden Künstlerinnen neugierig macht. Die Orchesterbegleitung realisierte Beate Hacker auf dem E-Piano.

Irische Klänge bot das engagierte Vokal- und Instrumentalensemble der Q11 und Q12. Von typischen Instrumenten wie Geigen, Flöte und Gitarren begleitet, zeigten die Sänger der Oberstufe ihre reifen und tragenden Stimmen.

Das Gitarrenensemble widmete sich in diesem Schuljahr erstmals der bayerischen Volksmusik. Man erarbeitete zweistimmige Sätze mit einer zusätzlichen improvisierten Akkordbegleitung. Im Schulorchester spielte man originale vierstimmige Sätze des englischen Barockmeisters Herny Purcell. Herr Schwarztrauber peppte im Konzert die Sätze mit einer Continuostimme vom E-Cembalo auf.


Mit traditioneller Chorliteratur der Barockzeit läutete der Lehrerchor die Adventszeit ein und vereinte mit zwei Stücken sowohl die Freude über die bevorstehende Geburt Jesu als auch die Besinnlichkeit der Adventszeit. Dem exaltierenden „Freut Euch, ihr lieben Christen“ wurde das besinnliche „Heilige Nacht“ gegenübergestellt. Trotz des hohen Schwierigkeitsgrades meisterten die Lehrerinnen und Lehrer die beiden Stücke und konnten sie ausdrucksstark gestalten. Unterstützt wurden sie von zwei ehemaligen Schülern des CSG und einigen Männerstimmen des Mittel- und Oberstufenchores.

 


Der Unterstufenchor präsentierte intonationssicher das durch seine Bordunbegleitung, seine Text- und Motivwiederholungen geradezu meditativ wirkende „Ring Christmas Bells“ von Mykola Leontovich. Das zweite Stück „Señora Doña María“ ist ein traditionelles bolivianisches Weihnachtslied mit derselben Begleitstruktur. Der Bordun wirkt hier jedoch geradezu archaisch durch seine Percussionbegleitung aus Surdo und Tamburin. Auch hier intonierte der Chor sauber und – trotz spanisch – textsicher.

Einen eindrucksvollen Abschluss bildete der Auftritt des Mittel- und Oberstufenchors. Fast 90 Schüler und einige Ehemalige der letzten Abiturjahrgänge füllten die Kirche mit wunderbarem Chorklang. Mit hörbarem und sichtlichem Spaß trugen sie mit einer leicht jazzigen Fassung von „Leise rieselt der Schnee“ zur adventlichen Stimmung bei und entließen die Zuhörer mit zwei unterschiedlichen Gospels beschwingt zum anschließenden gemütlichen Beisammensein bei Glühwein und Kinderpunsch.

 

Fachschaft Musik