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Monat: März 2018

Gemeinsam Gutes tun – die Tafelaktion

Gemeinsam Gutes tun – die Tafelaktion

Dieses Jahr fand das siebte Mal in Folge die Tafelaktion an unserer Schule statt. Zwei Wochen lang haben Schüler und Lehrer gemeinsam Lebensmittel und Hygieneartikel gesammelt.
Die Tafel, welche die gesammelten Artikel am vergangenen Donnerstagnachmittag abgeholt hat, ist sehr dankbar für die insgesamt 380 kg an Spenden, die dieses Jahr wieder zusammengekommen sind! Wir als Schulgemeinschaft haben definitiv Großes geleistet, was die Tafel sehr unterstützt und worauf wir stolz sein können! Die SMV bedankt sich bei allen, die dieses Jahr wieder fleißig gespendet haben und hofft, dass wir auch in den nächsten Jahren weiterhin auf eure große Unterstützung zählen können!

(Benedikt Nerb, Klasse 10a)

Stifte machen Mädchen stark

Stifte machen Mädchen stark

Durch das Recycling von Stiften unterstützt der Weltgebetstag der Frauen ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Denn zum stark werden braucht es Bildung!

Dafür sammeln wir zum Recycling: Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel, Füllfederhalter und Patronen.

Nicht gesammelt werden: Klebestifte, Radiergummis, Lineale, Bleistifte und Scheren.

Die Aktion läuft bis Ende des Jahres und Ziel ist es, mindestens 15 kg zu sammeln (sonst wird das Paket nicht gewertet). Weitere Informationen unter www.weltgebetstag.de

Entsprechende Sammelboxen stehen in den Räumen 230 und 232 und im Lehrerzimmer.

Danke für Ihre Unterstützung!

Brigitte Krach

Techniktage der 8. Jahrgangsstufe

Techniktage der 8. Jahrgangsstufe

Auch bei den diesjährigen Techniktagen konnten die Schülerinnen und Schüler wieder

aus zahlreichen Angeboten wählen, um ihren Interessen entsprechend Einblicke in die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der MINT-Fächer zu erhalten. Dabei stand keinesfalls die Theorie im Vordergrund, sondern vielmehr die praktische Eigentätigkeit der Schüler. Unterstützt wurden die Techniktage durch unsere externen Partner, z.B. TH Ingolstadt, TU München und Nanosystems Initiative Munich (NIM), aber auch Lehrer des CSG bringen dankenswerterweise ihre „Steckenpferde“ in das Technikprojekt ein. Die folgenden Berichte von Schülern und Lehrern zeigen, dass die Erfahrungen mit den naturwissenschaftlich-technischen Themen sehr positiv waren – und mancher Schüler von den eigenen problemlösenden Fähigkeiten fast selbst überrascht war.

Leichtbau

Engagierte Studentinnen und Studenten der TH Ingolstadt, interessierte Schüler des CSG und Experimente, die nur darauf warten durchgeführt zu werden. Die Technikwelt ist unglaublich umfangreich und vielfältig. Doch genau wir, die Schüler der 8. Jahrgangsstufe, durften einen Blick in diese hineinwerfen. Ziel war es, uns für die Technikwelt und eventuell sogar für ein Technikstudium zu begeistern. Der Tag fing schon richtig gut an, denn wir konnten ca. eine Stunde länger schlafen als sonst! Es ging dann gleich mit einer kurzen Einleitung los, in welcher uns erklärt wurde, was denn Leichtbau ist. Nach diesem Vortrag durften wir dann – aufgeteilt in zwei Gruppen – auch schon selbst experimentieren: Kieselalgenstrukturbau, Grashalmbau, Grashalmarchitektur und noch vieles mehr! Eine andere Aufgabe bestand darin, aus einem DIN-A4-Papier, einem kleinen Stück Karton, 5 Strohhalmen, Kleber und Tesafilm ein Flugzeug zu basteln, in dem sechs Päckchen voller kleiner Kugelchen (als „Treibstoff“) noch zusätzlich Platz finden mussten. Das Flugzeug, welches am weitesten flog und dazu noch am leichtesten war, gewann den Wettbewerb (ästhetisch sollte es selbstverständlich auch noch sein 😉 ). Hier war auf jeden Fall unsere Kreativität und Cleverness gefragt. Am Ende des Tages haben wir all das Gelernte noch einmal zusammengefasst und uns natürlich bei den freundlichen THI-Studenten für den schönen Tag bedankt!

Dalila Alagic (8d)

 

Nanotechnologie im Deutschen Museum

Das Deutsche Museum gab uns große Einblicke in die kleine Welt der Nanotechnologie.

In einer interessanten Ausstellung wurden uns anhand verschiedenster Beispiele die großartigen Funktionen der besonderen Materialien gezeigt. Außerdem konnten wir sehr spannende Experimente durchführen, die uns die vielen unterschiedlichen Anwendungen der Nanotechnologie näher brachten.

Leo Kessler (8b)

 

Robotics-Fortgeschrittenenkurs im TUMlab

Am ersten Techniktag hat die Gruppe an einem Robotics-Kurs im TUMlab im deutschen Museum in München teilgenommmen. Am Vormittag bestand die Aufgabe darin, seinen Roboter in einem wellenlinigem Kreis fahren zu lassen, ohne dass dieser aus dem Kreis heraus fährt. Die Schwierigkeit bestand allerdings darin, dass der Roboter im Kreis auch nicht mit anderen Robotern zusammenstoßen sollte. Diese Aufgabe lösten wir mit dem sogenannten Ultraschallsensor. Außerdem waren in einem „Teich“ silberne Münzen verteilt, der Farbsensor ermöglichte mithilfe des gemessenen reflektierten Lichts, diese zu finden. Nach der Mittagspause sollten wir dem Roboter einen Weg ermöglichen, diese Münzen auch aufzusammeln. Das geschah durch einen Arm, in den ein Magnet eingebaut war. Die zweite große Aufgabe des Tages bestand darin, den Roboter an einer Linie entlang fahren zu lassen, wobei er stoppen sollte, wenn er ein rotes Licht gesehen hatte und erst wieder weiterfahren sollte, wenn dies zu der Farbe grün gewechselt hatte.

Dieser interessante Tag im TUMlab war für die ganze Gruppe sehr lehrreich.

Antonin Georg (8b)

Robotics-Einsteigerkurs im TUMlab

Am Donnerstag, den 8. März, trafen wir uns um 8:00 Uhr nicht in der Schule, sondern am Ingolstädter Hauptbahnhof, um uns mit dem Zug auf den Weg nach München, genauer gesagt zum Deutschen Museum zu machen.

Dort wurden wir im TUMlab empfangen und in zwei Gruppen eingeteilt. Während die eine Gruppe das Museum auf eigene Faust erkunden durfte, lernte die andere Gruppe, wie man mithilfe eines Computerprogrammes Lego-Roboter programmieren kann, um sie beispielsweise durch ein Labyrinth fahren oder bei einer roten Markierung anhalten zu lassen. Nach einer kurzen Mittagspause wurden die Gruppen getauscht. Manche von uns blieben allerdings auch im 2. Kurs im TUMlab, um noch kompliziertere Aufgaben zu lösen, wie das Aufsammeln eines Kaffeebechers mit einem Greifarm.

Am Ende des Kurses zeigten uns unsere beiden Betreuer vom TUMlab noch einen Lego-Roboter, der den Zauberwürfel lösen kann, und einen anderen, der auf nur 2 Rädern balancierte. Um 17:00 Uhr kamen wir nach unserem lehrreichen Ausflug wieder in Ingolstadt an. Die beiden Technik-Tag fanden wir sehr informativ und eine gelungene Abwechslung zum Unterricht in der Schule.

Louis Aberle, Tobias Brücklmaier, Mike Langwagen (alle 8b)

Techniktag in der Kunst: Herstellen einer Kachina-Figur

Kachina heißen bei den Indianern im Südwesten Amerikas überirdische Wesen, die zwischen Göttern und Menschen vermitteln können. Diese Kachina treten als Maskenträger bei Stammeszeremonien auf und wurden am Ende als geschnitzte Figur Kinder geschenkt, damit sie die Symbolik der Masken und Bemalungen erlernen.

Wir überlegten, welche Bedeutung eine solche Figur für uns persönlich haben könnte oder welche Symbolik ihr gegeben werden kann.  Dazu zeichneten wir Entwürfe, insbesondere für die spätere Bemalung.

Nach kurzer Werkzeugkunde ging es an die Holzbearbeitung. Durch Sägen, Raspeln, Feilen und Feinschleifen sollte aus dem Holzstück die Andeutung einer menschlichen Figur entstehen. Da durfte schon mal die elektrische Stichsäge und der Bandschleifer genutzt werden, aber das meiste war mühsame Handarbeit. Nachdem alles fein glatt geschliffen war, konnten wir mit Acrylfarben die entworfenen Muster aufmalen und die Figur noch mit Federn schmücken.

Dagmar Hummel

Schmieden im Bauernhofmuseum

Wie jedes Jahr verstand es Herr Brosinger hervorragend, die Schüler für’s Schmieden zu begeistern, wobei natürlich auch die dahinter steckende Chemie nicht zu kurz kam:

„Gut gefallen hat uns, dass wir einen Einblick in die Welt der Schmiedekunst erhalten haben. Herrn Brosingers Anweisungen waren klar, verständlich und einfach zu befolgen. Außerdem freuen wir uns, dass wir unsere selbst geschmiedeten Werke mit nach hause nehmen dürfen. Es hat Spaß gemacht am Schmiedekurs teilzunehmen.“ (Schülerzitat)

Und wenn etwas Spaß macht, nimmt man auch gerne Überstunden in Kauf: „Die SchülerInnen hatten erstaunlich gute Erkenntnisse, z.B. Einrichtungen in der Schmiede, Härten von Eisen. Um die Werkstücke fertigzustellen, waren sie sogar bereit, den langen Unterrichtstag noch um 20 Minuten zu überziehen!“

Vitus Brosinger

Robotics an der TH Ingolstadt

Wie die Achtklässler vor uns waren auch wir dieses Jahr  in der Technischen Hochschule Ingolstadt. Am Mittwoch, den 07.03.18,  trafen wir, die Mädchen der Gruppe Robotics/Elektronik, uns vor der THI.

Erst wurde eine Präsentation für uns gehalten, von zwei Studentinnen, die selbst dort studieren. Dann wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt.  Während unsere Gruppe als erstes in dem Informatikklassenzimmer blieb, um die Lego-Roboter aufzubauen und zu programmieren, ging die  zweite Gruppe zum Löten. Die Roboter konnten nicht nur Befehle entgegen nehmen, sondern selbst Hindernisse und Farben erkennen und sich bewegen.

Nach dem Programmieren und Löten hatten beide Gruppen 45 Minuten Zeit für das Mittagessen. Dies fand in der Mensa statt. Anschließend wurde uns ein Teil der Hochschule gezeigt.

Danach wurden die Gruppen getauscht und wir sind zum Löten gegangen. Zuerst versuchten wir,   einen Stromkreis mit einem Feuchte-Sensor zu bauen. Nachdem dies geschafft war, stellten wir uns einer größeren Herausforderung, dem LED-Wechselblinker. Dies ist eine Schaltung, bei der zwei LEDs ein-und ausgeschaltet werden. Es gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht und nicht jeder schaffte es, die Schaltung zu bauen bzw. zu löten. Studentinnen halfen einem dabei, die Schaltungen trotzdem fertigzustellen. Die selber gelöteten Platinen wie auch eine Batterie durften am Ende von den Schülerinnen mit nach Hause genommen werden.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir an diesem Tag einiges gelernt haben. Am wichtigsten ist jedoch, dass wir sehr viel Spaß hatten.

Pia Lintl und Ella Doering

Känguru 2018

Känguru 2018

Schneewittchens Stiefmutter bewahrt ihren Zauberspiegel in einer von drei Truhen auf. Auf der 1. Truhe steht: „Der Spiegel ist in der 2. Truhe.“ Auf der 2. Truhe steht: „Der Spiegel ist nicht in dieser Truhe.“ Auf der 3. Truhe steht: „Der Spiegel ist in dieser Truhe.“ Genau zwei der drei Aufschriften sind wahr. Wo ist der Spiegel?

 

(A) in der 1. Truhe                 (B) in der 2. Truhe                 (C) in der 3. Truhe     

(D) in der 1. oder 2. Truhe     (E) Jede Truhe ist möglich.

 

Quelle: Känguru-Test 2018, Jahrgangsstufe 5 – 6

 

Auch in diesem Jahr war es Mitte März wieder soweit – das Känguru der Mathematik hielt Einzug am CSG und brachte diese und andere knifflige Aufgaben mit. In ganz Deutschland war am Donnerstag, den 15.03.2018, Känguru-Tag. Da mussten die mathematikbegeisterten Känguru-Fans vom Scheiner natürlich auch mit von der Partie sein. Knapp 370 Schülerinnen und Schüler wagten sich an die anspruchsvollen Multiple-Choice-Aufgaben, bei denen neben mathematischem Können vor allem auch logisches Denken und strategisches Vorgehen gefragt sind.

Die Fünft- und Sechstklässler nahmen in der 1. und 2. Unterrichtsstunde geschlossen am Känguru-Test teil. Unser Dank sei an dieser Stelle dem Elternbeirat ausgesprochen, der als treuer Unterstützer des Wettbewerbs am CSG für diese beiden Jahrgangsstufen die Hälfte der Teilnahmegebühren von 2 € pro Kind übernommen hat.
Über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Klassen 7 – 10 und sogar 4 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe haben sich in diesem Jahr zusätzlich angemeldet. Sie lösten die Känguru-Aufgaben in der 7. und 8. Stunde am Nachmittag.

Bis die Preisträgerinnen und Preisträger feststehen werden, braucht es noch ein bisschen Geduld. Die Schülerantworten werden in den nächsten Tagen an die Humboldt – Universität in Berlin zur Auswertung übermittelt.

Unabhängig davon, wer die begehrten Preise gewinnen konnte, haben am Känguru-Tag hoffentlich alle, die mitgemacht haben, etwas gewonnen – nämlich (wieder ein bisschen mehr) Freude an der Mathematik!

 

Bernhard Kellner und Katharina Rupp

(die die Lösung zur obigen Aufgabe dann im nächsten Blogbeitrag verraten)

Walk-out zum Gedenken an die Opfer des Amoklaufs in Parkland

Walk-out zum Gedenken an die Opfer des Amoklaufs in Parkland

Um dem Amoklauf in Parkland zu gedenken und gegen Waffenbesitz zu protestieren, folgte unsere Partnerschule dem USA-weiten Aufruf zum Walk-out und Schüler der MUHS versammelten sich auf dem Footballfeld. 17 Minuten, zur Erinnerung an die 17 Opfer, verbrachten wir mit Gebeten, Schweigen und Reflexion.

Our hearts go out to the victims and families, we stand united in our spirit against violence.

 

Theresia Händeler, Stephanie Biendl & Katharina Herdt (momentan in Milwaukee im Rahmen des Schüleraustausches)

Geowissen-Schulsieger

Geowissen-Schulsieger

Schulsieger im Diercke-Geowissen-Wettbewerb 2018, an dem ca. 150 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 7-10  teilnahmen, wurde Simon Schrodt, Klasse 10d. Wir gratulieren zu dieser Leistung und wünschen ihm viel Erfolg bei der Teilnahme am Landeswettbewerb!

Werner Kundmüller

Erschweren Smartphones die Völkerbegegnung?

Erschweren Smartphones die Völkerbegegnung?

Mages: Sie erleichtern die Vorbereitung einer Begegnung und auch das Aufrechterhalten der Kontakte nach einer Begegnung. Aber während der Begegnung erschweren sie die Völkerbegegnung eindeutig. Austauschschüler, die während des Unterrichts, während der Stadtführung oder eines Museumsbesuchs, während des Essens in einem bayerischen Wirtshaus ihre Mails checken, Spiele spielen, im Internet surfen, Filme anschauen, nehmen nicht wahr, was in der Klasse läuft, wohin der verantwortliche Begleitlehrer abbiegt, was der Fremdenführer sagt, wie der Austauschpartner sich im Augenblick fühlt, was da auf dem Teller liegt, was in der Gruppe gerade abgeht, was links und rechts zu sehen ist, ob sich das Wetter ändert, ein Hindernis im Weg liegt, ein Auto kommt, die Ampel auf Grün schaltet. Fremdsprachen lernt man nicht durch Weghören und Wegschauen, sondern durch Aufpassen, Hinhören, genaues Beobachten,  Dabeisein, Vergleichen. Wie soll z. B. Schulstoff abgespeichert werden, wenn das Gehirn mit etwas anderem beschäftigt ist? Multitasking geht vielleicht bei geschickten Menschen im Haushalt, aber nicht in der Schule und auch nicht beim Schüleraustausch. Da braucht es Zuwendung zu Menschen, Wachheit, Interesse an Kultur, Neugier auf Schule im anderen Land, Offenheit für nie Dagewesenes, Teamgeist, Höflichkeit. Wer von den Gastgebern will dauernd die zweite Geige spielen, um Aufmerksamkeit ringen müssen, keine Gelegenheit für Gespräche finden und eigene Bedürfnisse zurückstecken, weil dem Gast seine Smartphone-Inhalte wichtiger sind? Weder der Austauschpartner noch die Gastfamilie noch die Lehrerinnen.

Unablässige Handynutzung drückt Missachtung gegenüber  Mitmenschen aus, ist oft Ausdruck eines Suchtverhaltens. Bei Gemeinschaftsveranstaltungen nicht ausgeschaltete Smartphones schädigen die gute Sache des Schüleraustauschs und demotivieren all jene Leute, die sich bei der Programmgestaltung  große Mühe gegeben haben.

               Miteinander funktioniert hier beim Kartenspielen im Zug.

Gabriele Mages

 

Titelbild: Empfang im Rathaus durch Bürgermeister Misslbeck

Das Energiespardorf am CSG

Das Energiespardorf am CSG

Energiespardorf – was soll man sich darunter vorstellen? Das ist bestimmt langweilig – wir wurden sehr überrascht!

In der Woche vor den Faschingsferien erwartete uns, die Klasse 8a, ein etwas anderer Physikunterricht, der von einem Dozenten des Bund Naturschutz Pfaffenhofen gestaltet wurde.

Zu Beginn der vier Stunden langen Veranstaltung stand ein Vortrag über das „Energiesparen“ und „Energieverbrauchen“ auf dem Programm. Wir lernten, dass man im Alltag schon mit einfachen Methoden viel Strom sparen kann, zum Beispiel, indem man Geräte im Standby-Modus aussteckt oder eine ausschaltbare Steckdosenleiste verwendet. Danach konnten wir praktisch erleben, wie anstrengend es ist, mit einem umgebauten Trimm-Dich-Rad die Energie für ein Radio, Glühbirnen oder einen Wasserkocher zu liefern.

Nach einer Pause konnten wir an einem Modell einer durchschnittlichen Stadt mit Holzhäusern, einer Kirche und Fabrik selbst erkunden, wie viel Energie durch verschiedene Haushaltsgeräte gebraucht wird und welche Auswirkungen das auf die Umwelt und die Menschen hat.

Zuletzt spielten wir eine Gemeinderatsitzung nach, bei der jeder Schüler eine Rolle wie Bürgermeister, Pfarrer, Landwirt oder Firmenchef hatte. Wir diskutierten, wie wir die Energie für unser Dorf gewinnen sollten, jeder konnte seine Meinung einbringen und Vor- und Nachteile nennen. Zum Schluss entschieden wir uns, Solarzellen auf unsere Hausdächer zu bauen und eine Biogasanlage zu errichten. Das taten wir dann auch in unserem Modelldorf und konnten an der Auswertung am Computer sehen, welche positiven Effekte das für die Umwelt hatte.

Insgesamt war die Veranstaltung sehr informativ und hat auch noch Spaß gemacht, wir haben viel zum Thema Energie gelernt.

SchülerInnen der Klasse 8a

Schüler-Info-Tag an der LMU

Schüler-Info-Tag an der LMU

Am 02. März 2018 besuchten die Schüler und Schülerinnen aus den Chemie-Kursen der Q11 mit Herrn Melzer den Schüler-Info-Tag der Ludwigs-Maximilian-Universität in München. Mit dabei waren auch einige Schüler des Apian-Gymnasiums. Die Anreise, auf der alle schon gespannt waren, was sie erwartet, dauerte etwa eine Stunde mit dem Bus. Nach einer kleinen Einführung durch die Lehrer wurde ein Treffpunkt ausgemacht und jeder konnte sich bei verschiedenen Führungen eintragen, offene Vorlesungen mit Studenten ansehen oder sich eigenständig im Gebäude orientieren. Im Zentrum standen die Fachbereiche Chemie, Biologie, Physik, Pharmazie und Medizin. Anfangs befanden sich alle in dem größten Hörsaal zur Einführung, die etwa zwanzig Minuten dauerte. Anschließend wurde dort eine spannende Experimentalvorlesung aus der Chemie gehalten. Es gab verschiedene Angebote zur Studienorientierung und Infostände, an denen man sich über Voraussetzungen, Inhalte und anderen Dingen rund um das Studium informieren konnte. Von 9 bis 12 Uhr konnte man in verschiedenen Hörsälen Vorlesungen ansehen und einen Einblick über die Studiengänge erhalten. Das Lerntempo ist verständlicherweise schneller als in der Schule, was auch auf den komprimierten Stoff, vor allem bei theoretischen Vorlesungen, zurückzuführen ist. Leider kam man nur sehr schwer an einen Platz in den Führungen, da diese bereits kurz nach Beginn voll besetzt, beziehungsweise überfüllt waren. Dennoch brachten sie gute Einblicke und Möglichkeiten, sich bestimmte Fachgebiete praxisnah und mit Erklärungen dazu anzusehen. Mittags gab es eine kleine Stärkung um die Moral hoch zu halten. Danach gingen die letzten Rundgänge und Vorstellungen zu Ende und alle trafen sich vor dem Eingang zur Abreise. Zum Schluss haben wir uns zu einem Gruppenfoto vor die Statue an der LMU versammelt und den Tag Revue passieren lassen.

Kevin Popp, Q11

Klavierabend zur Einweihung des neuen Flügels

Klavierabend zur Einweihung des neuen Flügels

Am 22.2.2018, um 19.00 Uhr fand im Musiksaal 101 ein Klavierabend zur Einweihung des neuen Flügels statt.

Kurz vor Weihnachten 2017 freute sich die Fachschaft Musik über ein großartiges Weihnachtsgeschenk: Ein neuer Yamaha C3X Flügel wurde angeschafft. Er ersetzt nun das alte, in die Jahre gekommene Instrument.

Beim Einweihungsabend konnten sich die Zuhörer davon überzeugen, dass das neue Instrument nicht nur eine Augenweide, sondern auch das Zuhören ein Ohrenschmaus ist.

Schülerinnen und Schüler der 5.- 12. Klasse hatten verschiedene Stücke vorbereitet, mit denen sie ihr Können auf dem neuen Flügel zu Gehör brachten. Es erklang klassische (z.B. das berühmte „Rondo alla turca“ von Wolfgang Amadeus Mozart oder das „Präludium C-Dur“ von Johann Sebastian Bach) und moderne Klaviermusik und man konnte das Klavier beim 1. Satz der „Frühlingssonate“ von Ludwig van Beethoven auch als Duettpartner der Geige erleben. Das kurzweilige Programm beinhaltete auch Filmmusik aus „Die fabelhafte Welt der Amélie“, „Notting Hill“ und „Pirates of the Caribbean“ sowie Klassiker wie den „Entertainer“ von Scott Joplin.

Ein herzliches Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler, die das Instrument an diesem Abend so wundervoll zum Klingen brachten.

 

Christine Roß