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Monat: November 2018

Neues vom Schulgarten

Neues vom Schulgarten

Auch in diesem Herbst begann das Schulgartenjahr mit einer selbstgekochten Kürbissuppe. Kürbis, Zwiebeln, Ingwer waren die Zutaten, abgeschmeckt wurde mit Sahne, dazu gab es frisches Brot und Apfelsaft aus eigenen Äpfeln. Das hatten sich die fleißigen Schulgärtner auch verdient, mussten doch nach den Sommerferien viele der verblühten und z.T. schon vertrockneten Pflanzen abgeschnitten und in die Mülltonnen gebracht werden. Auch die letzten Lavendel- und Minzen bestände wurden geerntet und getrocknet.

Eine Ernte ganz besonderer Art, allerdings in Mengen, die sich nur in Gramm bemessen lassen, konnten wir in diesem Herbst auch einbringen: Echter Safran. Herr Stefan Hanauska schenkte uns für das neue, wieder hergestellte Hochbeet einige Krokusknollen, allerdings nicht des weit bekannten Frühlingskrokus, sondern des im Herbst blühenden Echten Krokus oder Safran. Von diesem werden die Narbenäste (Achtung! Biologie Grundwissen Jahrgangstufe 6) gesammelt und getrocknet. So wurden sie vor der Erfindung synthetischer Lebensmittelfarbstoffe verwendet, um Speisen gelb zu färben (wer kennt nicht den Kinderreim: Safran macht den Kuchen gel(b)?). In den Hauptanbaugebieten, z.B. im Iran, wird Safran auch heute ausschließlich in Handarbeit geerntet. Deshalb ist er auch weiterhin sehr kostbar: 1 Gramm bringt Preise von drei € aufwärts.

Und dann gibt es auch in diesem Jahr wieder die bekannten Adventsgestecke für die Klassenzimmer. Schön sind sie wieder geworden und großen Spaß hat das Dekorieren allen Mitwirkenden gemacht – auch wenn zeitweise eine Redepause eingelegt werden musste.

MINT im „Haus im Moos“

MINT im „Haus im Moos“

Am Montag, den 12, November 2018 war es so weit wir fuhren ins Haus im Moos. Die Fahrt mit dem Reisebus dauerte ca. 30 Minuten. Alle aus der Klasse waren noch aufgeregter als beim letzten Besuch in der 5. Klasse, da dieses Mal Mint auf dem Programm stand.

Als wir am „Haus im Moos“ ankamen, wurden wir auch schon herzlich Willkommen geheißen.

Gleich am Anfang hatten wir Robotics und wir wurden noch aufgeregter, da wir Roboter lieben. Wir bildeten Teams und wurden dann auf zwei Spielbretter für die Roboter aufgeteilt. Schon nach kurzer Zeit fuhren die ersten Roboter auf den Tischen herum. Um 12 Uhr legten wir eine Pause ein, um zum Gasthof zu gehen. Alle stürzten sich auf das leckere Essen. Nun ging es wieder an die Roboter, langsam wurden mehr und mehr Teams fertig und die Spielbretter wurden getauscht.

Am Abend spielten wir gemeinsam Fußball und Tischtennis.

Am darauf folgenden Tag stand das „Energieprogramm“ des Haus im Moos auf dem Plan. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, die einen fingen mit einem Vortrag über Energie an, bei dem wir auch etwas ausprobieren konnten, die anderen wiederum mit dem Bau eines „Mausefallenautos“.

Beim Energieprogramm bekamen wir zuerst einen Vortrag über Energie zu hören, in dem erklärt wurde, was Energie eigentlich ist und worin sie steckt. Danach haben wir den Energieverbrauch vieler elektronischer Geräte gemessen. Zum Abschluss durften wir unseren eigenen Öko-Strom durch das Treten in eine Pedale erzeugen. Mit unserem Strom konnten wir sogar einen Wasserkocher betreiben.

Bei den Mausefallenautos haben wir unsere eigenen Mini-Autos gebaut, die mithilfe einer Mausefalle betrieben wurden. Wir bekamen die nötigen Materialien und Anleitungen. Kaum hatten wir uns in die Anleitungen eingelesen, begannen wir mit dem Bau, überall wurde gesägt, geklebt, gebohrt und geschraubt.

Am Nachmittag haben wir aus alten PET-Flaschen lustige Raketen gebaut, die wir am Abend auch fliegen ließen.

Am letzten Tag machten wir Geocaching, die Klasse wurde in Vierer-Teams aufgeteilt. Jedes Team bekam zwei GPS-Geräte, mit denen wir die Caches finden konnten. Jede Gruppe hatte unterschiedliche Aufgaben. Zum Schluss trugen die jeweiligen Gruppen ihre Lösungen zusammen, um die Koordinaten des Schlüssels für den Schatz zu finden. In der Schatztruhe befanden sich Holzplättchen mit dem Zeichen des Haus im Moos und Gummifrüchte.

Nach drei Tagen fuhren wir wieder nach Hause, alle wollten unbedingt alles ihren Eltern berichten.

So ging ein interessanter Besuch im Haus im Moos zu Ende.

Jonathan Mulmann, 6a

Europaparlament bei uns am Scheiner?

Europaparlament bei uns am Scheiner?

Nach mehrjähriger Abstinenz ist es endlich wieder so weit: Das Europäische Parlament kommt an unsere Schule! Zugegeben, natürlich handelt es sich hierbei nicht um die tatsächlichen Abgeordneten, sondern um das Projekt „SEP“ (Simulation of European Parliament) des P-Seminars Sozialkunde.

Am Mittwoch, den 28.11.2018 werden zunächst die 10. Klassen die Simulation einer Parlamentssitzung in der neuen Turnhalle unserer Schule durchführen.

Zwei Wochen später, am Donnerstag, den 13.12.2018 wird dann die Q11 das Projekt im Ingolstädter Stadtrat vollziehen. Hierfür hat sich auch hoher Besuch angekündigt: der Ingolstädter Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel wird der Veranstaltung beiwohnen.

Zu beiden Terminen werden zwei vom P-Seminar Sozialkunde ausgearbeitete Resolutionen diskutiert und schließlich zur Abstimmung gebracht. Zum einen geht es um den Ausbau der Europäischen Union zu einer Sozialunion, zum anderen wird ein neues Sicherheitskonzept zum Grenzschutz vorgestellt.

Das P-Seminar möchte daher alle Interessierten herzlich zu den Veranstaltungen einladen und sich bei allen an der Organisation und Durchführung beteiligten Helfern bedanken!

Oliver Ziegler (Q12)

Titelbild: V.l.n.r. Tom Kruss, Sophie Hafner, Jonathan Muschler, Nikolas Seidel, Florian Wanisch, Maximilian Kern, Sebastian Tschöcke, Oliver Ziegler, Seminarleiterin Frau Badum

Vortrag von Prof. Weineck: Ein mitreißendes Plädoyer für mehr Bewegung in Freizeit, Schule und Schulsport

Vortrag von Prof. Weineck: Ein mitreißendes Plädoyer für mehr Bewegung in Freizeit, Schule und Schulsport

Ein glücklicher Tag für den Sport am CSG: Prof. Weineck – eine weltweite Legende der Sportwissenschaft fand am 15.11.18 den Weg ans CSG und hielt einen fulminanten Vortrag zum Thema „Bewegung ist nicht nur gesund, sondern macht auch klüger!“

Er hat jeden deutschen Sportstudenten und Sport-Additumsschüler während der Ausbildung begleitet: Prof. Dr. Dr. Dr. Jürgen Weineck ist der Autor zahlreicher sportwissenschaftlicher Veröffentlichungen und Lehrbücher, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden und global zur Standardliteratur für Sportwissenschaften gehören. Er zählt weltweit zur absoluten Prominenz und Koryphäe in diesem Bereich. Wir am Scheiner hatten die große Ehre für 90 Minuten seinen fundierten Ausführungen zu lauschen. Zahlreiche Oberstufen-Schüler, Sportlehrer vom CSG und auch die anderen Ingolstädter Gymnasien sowie diverse interessierte Eltern unserer Schüler fanden sich in der Pausenhalle ein.

Prof. Weineck beschrieb facettenreich, untermauert durch zahlreiche Studien, den ungeheuren Gewinn für Körper und Geist, den Sporttreiben mit sich bringt. Als Steinzeitmenschen waren wir es gewohnt bis zu 40 km pro Tag zurückzulegen, heute im Zeitalter des Sitzens in der Schule, vor dem Fernseher, vor der Spielkonsole oder dem Computer sind es gerade einmal 2 km. Dass sich das negativ auf unseren Körper und Geist auswirken muss, war wohl jedem im Publikum schon vorher bekannt, aber welch einfache Mittel wir haben, um hier entgegenzuwirken, dies schilderte Prof. Weineck in seiner typischen motivierenden und unnachahmlichen Art.

„80% der übergewichtigen Jugendlichen werden später übergewichtige Erwachsene sein“

So sind etwa 99% der Osteoporose-Erkrankungen (Knochenschwund) durch fehlende oder unzureichende Bewegung zurückzuführen. Auch die Thesen „80% der Kinder von sportlich inaktiven Eltern werden selbst inaktiv sein“ oder  „80% der übergewichtigen Jugendlichen werden später übergewichtige Erwachsene sein“ unterstreicht die zentrale Wichtigkeit des Sports in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Dem Gesundheitssystem kostet der gesellschaftliche Bewegungsmangel Milliarden, verursacht durch Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Diabetes und Osteoporose. Alles Krankheiten, die in den allermeisten Fällen durch ein Mindestmaß an Bewegung zum Nulltarif zu vermeiden gewesen wären, wenn die sportive Prävention früh genug in der Erziehung stattgefunden hätte. Kinder lernen durch ihre Vorbilder, in der Regel ihre Eltern. Wenn diese jedoch den Alltag faul, sitzend, Fernseh-schauend verbringen, braucht es den Sportunterricht umso dringender, um vielerlei Bewegungsangebote und sportliche Vorbilder zu schaffen.

„Keine psychologische Behandlung kann das erreichen, was Sport schafft.“

Neben den körperlichen Folgekrankheiten, welche durch Bewegungsmangel entstehen, ließen sich auch viele Formen von Depressionen und anderer psychischen Störungen durch Sporttreiben präventiv verhindern. Sport unterstützt umfassend die psychische Entwicklung eines Heranwachsenden, aber auch dessen psychosoziale Kompetenz. So kann laut Weineck keine psychologische Behandlung das erreichen, was Sporttreiben schafft.

Im Sport haben oft kleine Erfolge eine ungeheure Wirkung auf das Selbstwertgefühl eines Kindes. Prof. Weineck unterstreicht diese These mit einem Videobeitrag, in dem ein ca. 10 jähriges Kind spektakulär von einem Spielplatz-Klettergerät springt und anschließend mit euphorischem Gesichtsausdruck in die Kamera strahlt. Augenzwinkernd stellt Prof. Weineck dem Publikum die rhetorische Frage „Haben Sie diese Euphorie schon einmal in einem Lateinunterricht gesehen? – Das kann nur der Sport bieten!“ In diesem Zusammenhang prangert der Redner den Ausfall von Sportstunden im Schulalltag an: „Sport ist das Fach, das am ehesten gestrichen wird und am öftesten ausfällt, wenngleich es das wichtigste für die Gehirnentwicklung eines Schüler ist – ein Skandal!“

Regelmäßiges Sporttreiben stellt die absolute Basis der allgemeinen psychophysischen Gesundheit dar und ist durch nichts zu ersetzen.

Um mit gutem Beispiel voranzugehen, ließ Prof. Weineck das gesamte Publikum während des gesamten Vortrags im Abstand von 15 – 20 min aufstehen und Hüpf- und Bewegungsvarianten durchführen. Den positiven Effekt erhöhter Aufmerksamkeit und exzellenter Stimmung spürte unmittelbar jeder einzelne.

„Jeder Mensch hat einen bestimmten IQ, doch man wird klüger und noch klüger, wenn man Sport treibt. Keine Mathe-, Latein- oder Deutschstunde kann auch nur eine Viertelstunde Sport ersetzen.“

Später ging der Redner auf den Zusammenhang von kognitiven Leistungen, also Denk- und Lernprozesse und dem Sporttreiben ein. Dazu zeigte er beispielsweise schematische Bilder, bei denen der große Unterschied von der Durchblutung eines Gehirns in Ruhe, im Vergleich zu der Zeit nach einer kurzen Bewegungseinheit deutlich wird. Die Denk- und Gedächtnisleistung steigt rapide an, wenn infolge von Sporttreiben der gesamte Organismus und somit das Gehirn massiv durchblutet werden. Zwillingsforschung in Finnland hat nachgewiesen, dass Sport nachhaltig die synaptische Vernetzung im Gehirn um ein Vielfaches steigert und optimiert, das schafft sonst nicht annähernd eine andere Beschäftigung des Geistes. Wer regelmäßig Sport treibt wird nachweislich klüger – in der  Praxis empfiehlt der Sport-Experte unter anderem vor, während und nach dem Unterricht kurze Bewegungseinheiten zu absolvieren. Dies gilt auch für Kinder und Jugendliche bei der häuslichen Vorbereitung: Das Sitzen soll regelmäßig durch Springen, Laufen, Seilhüpfen, Jonglieren oder andere Bewegungsaufgaben unterbrochen werden, um effektiv und nachhaltig zu lernen. Überraschend ist auch eine vorgestellte Untersuchung: Während die durchschnittliche Anzahl der Unterrichtsstörungen vor einer Sportstunde etwa 120 beträgt, so ergaben die Umfragen, dass in der Folgestunde nach Sport die Störungen auf nur etwa 20 sinken – ein Rückgang von 84%! Was bedeutet, dass neben den Denkleistungen und auch das Unterrichtsklima entsprechend positiv beeinflusst wird.

„Gleich ab morgen kommen Sie zu Fuß oder mit dem Rad in die Schule!“

Als Fazit wäre zu nennen: Sport, der Spaß macht, egal in welcher Form unterstützt in herausragender Weise die Funktion aller Körperorgane und insbesondere die Entwicklung des Gehirns. Spielsportarten erhöhen die Anzahl der Gehirnzellen und trainieren die gewinnbringenden Vernetzungen im Gehirn in besonderer Weise. Sport sollte überall da, wo es möglich ist, in den Alltag integriert werden: Zum Beispiel Auto stehen lassen – alle kurze Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad absolvieren.

Mit einem süffisanten Appell, der sinngemäß ausdrückte: „Gleich morgen kommen alle mit dem Rad in die Schule!“ beendete Prof. Weineck seinen mitreißenden Vortrag nach 90 Minuten, begleitet von tosendem Applaus. Dabei hinterließ er etwa 180 begeisterte Zuhörer, die wohl zukünftig Sport in einem ganz neuen Licht sehen werden!

Prof. Weineck stellte in Aussicht in etwa fünf Jahren erneut zu uns ans Scheiner zu kommen. Wer ihn dieses Mal verpasst hat, hat also dann erneut die Chance diese überaus wertvollen Informationen aus erster Hand zu erfahren.

Peter Mücke

Klassensprechertag 2018

Klassensprechertag 2018

Ebenso wie bereits die Jahre zuvor fand am Donnerstag, den 08.11.2018 der jährliche  Klassensprechertag wieder in der Fronte statt. Das im SMV-Workshop überarbeitete Konzept stand unter der Leitfrage „Wozu brauchen wir einen Klassensprecher?“ Die letztjährigen Themenbereiche wurden neu gestaltet und verbessert:

Kommunikation

Moritz Schlagbauer (10a) und Tim Rothärmel (10a) stellten in dem Workshop nicht nur das Konzept KlaRa erneut vor, sondern klärten auch offene Fragen und nahmen Kritik am Konzept auf.

Verantwortung übernehmen

In diesem Workshop beschäftigten sich die Klassensprecher mit dem Thema Mobbing. Ziel war es, für Mobbing zu sensibilisieren und geeignete Hilfestellungen leisten zu können. Er wurde geleitet von Melanie Herzog (Q11) und Josef Plakinger (Q11).

Interessenvertretung

Hier präsentierten Paula Labus (Q12) und Moritz Gottschall (Q11) das Konzept der SMV, die zahlreichen Aktionen und die Bedeutung der SMV für die Schülerschaft.

Leitung

Der zweigeteilte Workshop nahm vor allem Präsentationstechniken und Schlüsselkompetenzen zur Moderation und Organisation einer KlaRa-Stunde in den Fokus. Es wurden die Grundlagen geschaffen, Verantwortung zu übernehmen, Interessen zu vertreten und in KlaRa-Stunden zielorientiert zu diskutieren. Den Workshop ‚Leitung I‘ moderierten Juliane Herbst (10a) und Anni von Kienlin (10a).  ‚Leitung II‘ wurde von Antonia Herbst (Q11) und Fabian Leicht (Q11) gestaltet.

Den Klassensprechern wünschen wir ein konstruktives Jahr mit vielen angeregten und organisierten Diskussionen!

Dank gilt vor allem den Workshop-Leitern für ihr Engagement, aber auch den Verbindungslehrern und den Schülersprechern für ihre Unterstützung. Außerdem danken wir den Klassensprechern für ihre Mitarbeit und ihr Feedback.

Für Anregungen und Nachfragen stehen wir weiterhin jederzeit zur Verfügung!

Antonia Herbst

(Aktionsleiterin)

Kontakt: in den Pausen in Raum 042, über das SMV-Fach im Sekretariat, jeden Mittwoch in der Mittagspause in Raum 240

Der diesjährige Apian-Triathlon

Der diesjährige Apian-Triathlon

18. Juli 2018, 274 Teilnehmer, Schwimmen, Fahrrad fahren, laufen. 

Der Apian-Triathlon ist auf jeden Fall empfehlenswert, weil es einfach puren Spaß macht mitzumachen und es sind vielleicht noch Freunde dabei.

Die Distanzen der Disziplinen sind zwar nicht so lang, aber man ist danach trotzdem richtig ausgepowert. Vor allem nach dem Wechsel vom Fahrradfahren, da man einen komplett anderen Rhythmus hat als beim Laufen.

Der Ablauf:

Einen Tag vor dem Triathlon ist die Streckenbesichtigung. Bei dieser wird alles genau erklärt.

Am nächsten Tag muss man in der Früh am Apian-Gymnasium sein, dort bekommt man die Startnummer, den Zeitchip und sein T-Shirt.

Der Start:

Alle Teilnehmer, die an der Reihe sind, dürfen ins Schwimmbad und sich 10 Minuten einschwimmen. Dann geht es los. Man geht ins Schwimmerbecken und auf Pfiff startet man. Dort schwimmt jeder nach Altersklasse seine Bahnen.

Danach geht es auf das Fahrrad, je Altersklasse fährt jeder wieder seine Anzahl an Runden.

Jetzt kommt der Wechsel zum Laufen, da ist es wieder genau das Gleiche, je Altersklasse läuft man seine Runden.

Wenn man im Ziel ist, gibt es Verpflegung, z.B. Bananen und Äpfel.

Im Ziel wartet man erstmal ca. 1 Stunde, je nachdem wann man gestartet ist.

Nach dieser Stunde kommt die Siegerehrung, dort gibt es coole Preise und anschließend macht man noch ein Foto.

Dann ist der Triathlon aus.

Lorenz Stiegler, 6e

Aktionstag gegen Doping

Aktionstag gegen Doping

Am 24.10.2018 bekam die gesamte 10. Jahrgangsstufe einen Einblick in die Welt des Dopings. Am Anfang sprach Jens Keidel mit uns über unsere Erfahrungen mit Doping und wo es uns im Alltag begegnet. Besonders fasziniert hat uns die Tatsache, dass ein Großteil der Spitzensportler bereits gedopt hat. Außerdem wurden uns die Abläufe der Dopingkontrollen nähergebracht. Später wurden wir dann in Gruppen eingeteilt und durchliefen verschiedene Stationen. Zum Beispiel gab es in einer Station ein Rollenspiel, und in einer anderen Station sprachen wir mit Jens Keidel über Nahrungsergänzungsmittel. Der Vormittag ging dann auch sehr schnell zu Ende und um 13.00 endete der Aktionstag. Jeder von uns hat an diesem Tag etwas für sich mitnehmen können und hat etwas dazugelernt. An dieser Stelle möchten wir uns im Namen der gesamten 10. Jahrgangsstufe bei Herrn Keidel und dem Elternbeirat für die Übernahme der Mietkosten für die Fronte bedanken.

Brigitte Krach

Kaffee, Kuchen, Präsentationen – Der Kaffeeklatsch der SMV

Kaffee, Kuchen, Präsentationen – Der Kaffeeklatsch der SMV

Am Dienstag, den 23.10.2018, fand eine Informationsveranstaltung der SMV für Lehrer statt, der jährliche Kaffeeklatsch. Dort haben wir unsere Aktionen vorgestellt, die wir in unserem Workshop in Steinerskirchen geplant und ausgearbeitet haben. Die Firma Pöschl bereicherte uns mit reichlich Kaffee und Tee, dazu gab es von uns selbst gebackene Kuchen. Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung, die sowohl uns, der SMV, als auch den anwesenden Lehrern viel Freude bereitet hat!

(Pia Bacher, 10c)