Browsed by
Kategorie: Schulgeschehen

Aktionstag gegen Doping

Aktionstag gegen Doping

Am 24.10.2018 bekam die gesamte 10. Jahrgangsstufe einen Einblick in die Welt des Dopings. Am Anfang sprach Jens Keidel mit uns über unsere Erfahrungen mit Doping und wo es uns im Alltag begegnet. Besonders fasziniert hat uns die Tatsache, dass ein Großteil der Spitzensportler bereits gedopt hat. Außerdem wurden uns die Abläufe der Dopingkontrollen nähergebracht. Später wurden wir dann in Gruppen eingeteilt und durchliefen verschiedene Stationen. Zum Beispiel gab es in einer Station ein Rollenspiel, und in einer anderen Station sprachen wir mit Jens Keidel über Nahrungsergänzungsmittel. Der Vormittag ging dann auch sehr schnell zu Ende und um 13.00 endete der Aktionstag. Jeder von uns hat an diesem Tag etwas für sich mitnehmen können und hat etwas dazugelernt. An dieser Stelle möchten wir uns im Namen der gesamten 10. Jahrgangsstufe bei Herrn Keidel und dem Elternbeirat für die Übernahme der Mietkosten für die Fronte bedanken.

Brigitte Krach

SMV-Workshop: 3 Tage Funkloch im Nirgendwo

SMV-Workshop: 3 Tage Funkloch im Nirgendwo

Am Montag, dem 15. Oktober 2018 traf sich die gesamte SMV und wartete auf die Ankunft des Busses, der sie nach Pfünz bringen sollte. Alle SMVler waren motiviert und heiß auf die drei Tage – Spannung, Spaß und keine Schule! Bei ihrer Ankunft sahen sie aber nur eine Kirche aus Stein und fanden sich im Ort „Steinerskirchen“ wieder.

Man war skeptisch, doch die Laune kippte endgültig, als Faris Hot (Q11) schrie: „Mist, ein verdammtes Funkloch.“ Aufstände, Trauer, Wut und Hoffnungslosigkeit beschreiben nicht einmal annähernd, was sich in diesen Minuten in den Köpfen der Schüler abspielte. Aber nicht alle waren von den widrigen Rahmenbedingungen erschüttert – im Gegenteil: die begleitenden Lehrkräfte Frau Badum, Frau Herdt, Herr Huber und Herr Mücke genossen das Schicksal der Schüler sichtlich!

Diese fügten sich notgedrungen in die unerwarteten und ungünstigen Rahmenbedingungen, ab sofort wohl keinen Spaß mehr zu haben und schon ging es auch mit der Arbeit los. Die Laune besserte sich anfangs mäßig durch die lustige und lockere Stimmung bei der Vorstellungsrunde, die natürlich ohne die Lehrer gemeistert wurde. Weiter ging es mit der Planung der Aktionen für das restliche Schuljahr, bei der die Begeisterung sich zunächst auch noch in Grenzen hielt. Dennoch sprang dann anfangs zögerlich, mit der Zeit aber immer schneller der Funke über und es wurde besprochen, welche Aktionen die SMV im laufenden Schuljahr schalten möchte. Im Vordergrund stehen hierbei immer übergeordnete, allgemeine Ziele, wie der Zusammenhalt innerhalb einer Klasse oder unter verschiedenen Jahrgangsstufen, Integration, Identifikation mit und Förderung der Schulgemeinschaft oder auch das Engagement für die Gemeinschaft ohne direkten Nutzen für den einzelnen. Natürlich sollen aber auch der Spaß und die Freude an den dazu nötigen Aktionen nicht fehlen – und sehr schnell kristallisierten sich unter den 30 neuen und 21 altverdienten SMVlern Prioritäten bezüglich ihrer Zuständigkeitsbereiche heraus. Somit konnten aus Überzeugung fast alle Aktionen der vergangenen Jahre unter neuer Leitung und mit neuen Ideen beibehalten und gegebenenfalls verbessert oder angepasst werden. Beispiele hierfür sind die Nikolausaktion, die Wintertombola, der Rote Tag, die Tafel- und die Valentinsaktion, der Spendenlauf, der Bayerische Tag und das Fußballturnier der Unterstufe. Auch ganzjährig laufende Aktionen wie die IPSA wurden durchdacht. Doch nach wie vor machte allen das Internet zu schaffen – denn es gab keines… Nun wurde auch dem letztem klar: „Steinerskirchen ist ein Funkloch und es gibt keinen Ausweg.“ Jedoch gaben die engagierten Schüler nicht auf und arbeiteten bis spät in die Nacht an ihren Aktionen weiter.

Am zweiten Tag hing nach dem Frühstück dann auch schon das Damoklesschwert des für den Abend angekündigten Besuches der Schulleiterin Frau Jamnitzky ihrem Stellvertreter Herrn Pabst über den Köpfen der Schüler. Deshalb hatten viele die Einstellung „Arbeiten bis zum Umfallen“ und konnten damit auch vieles erreichen. Die Verbindungslehrer hatten jedoch auch eine kleine Überraschung für die Schüler. Gegen Mittag kam ein ehemaliger Herzblut-SMVler in die Jugendherberge, der den SMVler Rhetorik, Auftrittsüberzeugung und Argumentationskunde vermittelte und jeden einzelnen der Anwesenden dazu bringen konnte, die einzelnen Plädoyers für seine Aktion mit Enthusiasmus zu präsentieren. Sein Name: Valentin Thaller, ein Schüler an den sich viele Lehrer aufgrund seines Engagements für die SMV in den letzten Jahren gut erinnern können.

Am Abend stellte jede Gruppe der Direktorin ihr Thema jeweiliges Thema vor. Sie hörte jede Präsentation gerne an und war am Ende auch überzeugt von den Konzepten. Im Anschluss brachten die Schüler verschiedene Anliegen bezüglich Änderungen vor, die an unserer Schule vorgenommen werden sollten. Bis in die Nacht dauerten Vortrag, Diskussion und Austausch. Um Mitternacht begaben sich dann alle in ihre Zimmer und waren sehr bald nicht mehr wach zu kriegen.

Am Mittwoch wurde nach dem Frühstück die Fünferlparty der Tutoren geplant, für deren Durchführung Frau Kohndrow angereist ist. Währenddessen wurden von allen übrigen noch Feinschliffe an den Aktionen vorgenommen, Listen geschrieben, Plakate gemalt und Datei-Ordner erstellt. Nach einer Feedback-Runde und einer anschließenden lustigen Foto-Session kam dann auch um 16.00 Uhr bereits der Bus (der für 15.30 Uhr angekündigt war…) und als Fazit kann man sagen, dass der Workshop ein voller Erfolg war!

Doch irgendwie waren wir auch alle froh, wieder im netzreichen Ingolstadt zu sein, um unsere Mobilen Daten endlich wieder in voller Stärke nutzen zu können!

 Martin Härdl (10A), Vitali Rung (10C), Fatih Kacar (Q11)

Resümee aus der Feedbackrunde:

  • Produktivität („Ich habe meine ganze Schulzeit lang noch nicht so viel am Stück gearbeitet!“)
  • Gemeinschaft („Hey, alle unsere Aspekte wurden ernst genommen!“)
  • Verantwortung („Es ist faszinierend zu spüren, wie gut es tun kann, wenn man sich für andere engagiert!“)
  • Selbstbewusstsein („Boah, ich habe etwas präsentiert, was in allen Punkten genehmigt wurde!“)
  • Fähigkeiten („Kann es sein, dass wir jetzt seit 15 Stunden arbeiten??“)
  • Freundschaft („Wir sind SMV!“)
  • Teamgedanken („Warte, ich kann dir dabei helfen!“)
  • Selbsterkenntnis („Ich dachte nie, dass es so ein schönes Gefühl sein kann, Arbeit und Energie in Dinge zu stecken, die andere glücklich machen!“)
Das CSG wird zur Umweltschule

Das CSG wird zur Umweltschule

Über 4700 Umweltschulen gibt es weltweit, über 900 in  Deutschland, aktuell 375 in Bayern. Drei davon seit Montag auch in Ingolstadt: Das Christoph-Scheiner-Gymnasium, die Berufliche Oberschule Ingolstadt und die Grundschule Ingolstadt-Haunwöhr. Sie wurden von Staatsminister Dr. Marcel Huber und dem Vorsitzenden des LBV, Dr. Norbert Schäffer, mit einer Urkunde und einer Fahne in Schloss Buchhof bei Starnberg ausgezeichnet. Themenfelder waren diesmal nachhaltiges und faires Konsumieren, Ressourcenschonung und Müllvermeidung z.B. durch Verwendung von Recups, ökologisch Gärtnern mit Komposthaufen und Hochbeeten. Die Auszeichnung wird jedes Jahr neu verliehen.

Die Auszeichnung „Umweltschule in Europe/Internationale Agenda 21-Schule“  in der Munich International School e.V. (MIS)durch Staatsminister Dr. Marcel Huber und Dr. Norbert Schäffer, den Vorsitzenden des LBV,  nahmen  am 22.10.2018 OStD Iris Jamnitzky, StR Nicola Armbruster und Brigitte Krach entgegen. Themenfelder waren in diesem Jahr nachhaltiges und faires Konsumieren (dazu wurden der Speisenplan der Mensa und das Angebot des Pausenverkaufs untersucht, die Klasse 5a erstellte ein Kochbuch mit ihren Lieblingsrezepten) und Europa im Blick – gemeinsam für die Umwelt. Hier untersuchten unsere Schüler bei Auslandsaufenthalten das „Müllverhalten“ ihrer Gastländer. Mit ausgezeichnet wurden weitere 114 oberbayerische und schwäbische Schulen, darunter die Grundschule Ingolstadt-Haunwöhr und die Berufliche Oberschule Ingolstadt. Insgesamt gibt es aktuell 375 Umweltschulen in Bayern, über 900 in Deutschland  und über 47.000 weltweit.

160 Jahre Schulgeschichte, 18 Schulleiter, eine Schulleiterin!

160 Jahre Schulgeschichte, 18 Schulleiter, eine Schulleiterin!

Am 26. Februar 2018 trat OSDin Iris Jamnitzky ihr Amt als Schulleiterin des Christoph-Scheiner-Gymnasiums an. Sie ist nicht nur die jüngste der insgesamt 19 Schulleiter in der Geschichte des CSG, sondern auch die erste Frau, die diesen verantwortungsvollen Posten bekleidet.

Die offizielle Amtseinführung fand aus terminlichen Gründen erst am 18. Juni 2018 statt. Bei letztlich doch noch schönem Wetter und unter Mitwirkung der gesamten Schulfamilie konnte eine würdige und gesellige Begrüßung der neuen Chefin von offizieller Seite vollzogen werden.

Ein großer Dank geht an dieser Stelle an die Schülerinnen und Schüler der SMV, die tatkräftig zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen sowie an alle Kolleginnen und Kollegen, die sich hierbei engagiert haben!

Die Scheiner-Familie durfte einen kurzweiligen und schönen Nachmittag erleben und freut sich auf die künftige Zusammenarbeit mit der neuen Schulleiterin!

Im Übrigen sagen Bilder mehr als viele Worte – darum: „Film ab“!

Ute Badum (für den Personalrat)

Schülerakademiekurs-Verleihung

Schülerakademiekurs-Verleihung

Am Mittwoch, den 20.6., reisten drei Vertreter*innen des CSG nach Dachau und nahmen stellvertretend für den Schülerakademiekurs für begabte Schüler*innen „Die Methode macht’s – dein Auftritt überzeugt“ die Zertifikate entgegen. Es war sehr interessant auch die anderen Kurse, Inhalte und Teilnehmer*innen kennenzulernen. Vielen Dank für das Engagement von Frau Naumann, der Unterstützung durch die Schulleitung und den Schüler*innen, die sich auf eine kulturelle Reise durch Dachau, eine Präsentation vor ca. 100 Leuten und eine Rückkunft erst um 18 Uhr eingelassen haben.

Stephanie Biendl

Bayern, des samma mia – jawoi!

Bayern, des samma mia – jawoi!

Griaß eich mitanand!

Da Dialekt-Dog is zwar scho a Wei´ her, der war nämlich am 21. Februar. Do war uns aba as Weda no z´koid, desweg´n hamma unser´n Bayrischen Motto-Dog einfach wia de letzten vier Moi auf´n Freitag vor de Pfingstferien g´legt. Und des war a fetz´n Gaudi – wia immer, wenn de SMV a guad´s Festl start!

Da Plakinger Josef und da Kolb Tobias aus der zehnten Klass hom im Vorfeld scho amoi ois, wos notwendig war, organisiert und plant. Des hamms a richtig guad hi´kriagt! A Woch vorher homma olle nomoi kurz g´schwitzt, wei do de Würschtl z´friah g´liefert worn san. Des war a ganz scheene Aufregung, ois do auf oamoi fünfhundert Boar Würscht im Lehrerzimmer g´standn san! Aber da Metzga hod sein Fehler ei´gseg´n und des Zeig sofort wieda obg´hoid. A kuarze Zeit lang homma scho befürcht, mia kriag´n de gleich´n Würscht a Woch später noamoi g´liefert, aba des homm´s a se dann doch ned traut.

Am 18. Mai hom in da Fria um hoiwa achte de SMVler as Arbat´n o´gfangt, damit des bairische Frühstück in der ersten Pause mit Wiener, Weiße und Brezn a wirklich fertig war. Wia ma´s aa auf de Fotos seng konn, war´s wieda amoi a zünftige Pause, de ma do am Scheiner g´habt  hom!

 

Trotzdem geht´s bei dem Dog ja an sich ned um´s Essen, sondern um de Bairische Tradition von unserer scheena Schui! Und wei des mittlerweile a jeda woaß, san aa an Haufa in bairischer Tracht kumma – d´Schüler grod so wia d´Lehra! Sogar an Unterricht hom a boar auf Boarisch g´hoitn, wos dann fia manche doch a weng a Fremdsprach´nunterricht war… Von de Lehra hom aa no zwoa Geburtstog g´habt an dem Tog, da is dann unser Aktion grod recht kumma!

B´sonders gfreit hod uns olle, dass sogar de neie Chefin im Dirndl kumma is! Mia hoffa, dass des aa fia de ander´n Lehra, de se jetz immer no a weng ziert hom, a bissl a Motivation für´s nächste Joar is, dass sa se aa in ihr Tracht werfa – mia von da SMV wern den „Dialekt-Dog“ oder „Motto-Dog“, wir´a am Scheiner hoaßt, auf olle Fälle wieda macha!

 

Fia de Ältern unter de Schüler is´ ja aa b´sonders schee, wei ma auf d´Nacht dann glei auf´s Pfingstvoiksfest geht und do aa den bairischen Teil von seine Lehra wieda trifft!

Oiso macht´ses guad, bis zum nächsten Joar,

eier SMV!

Hawe de Ehre!

Kolb, Plakinger; Badum

Girl’s Day

Girl’s Day

Und nun war es so weit, der 26. April 2018 brach an, es waren nur noch ein paar Stunden bis zu meinem ersten Girls‘ Day. Die Aufregung in mir stieg und ich war schon gespannt, was mich erwarten würde. Nach dem Frühstück ging es los. Als ich bei meiner Girls‘ Day-Firma ankam, wurde ich sehr freundlich empfangen und musste mich anmelden.

Ein wenig später hatten wir uns mit unserer Ansprechpartnerin versammelt und schon begann mein erster Girls‘ Day. Als erstes durften wir uns in ein Auto setzen und alles Mögliche ausprobieren,   wobei wir viel Interessantes erfuhren. Als Nächstes sollten wir uns mit den Touchfeldern der Autos beschäftigen und Fehler am Gerät suchen. „Testing der Dienste mit der MMI Connect App“ heißt das offiziell.

Nach dem Mittagessen kam für mich der Höhepunkt des Tages: Wir löteten ein Herz, wobei wir uns selbst mit der Bedienungsanleitung auseinandersetzen mussten und die Mitarbeiter uns auch nur ein wenig halfen. Das Herz leuchtete dann, wenn man auch wirklich alles richtig gemacht hat, in einem bestimmten Takt auf, was das Herzklopfen darstellen sollte.

Im Großen und Ganzen war es ein perfekter und unvergesslicher Tag. Eines weiß ich: Nächstes Jahr werde ich wieder am Girls‘ Day teilnehmen.

Nisa Nur Kirsan, 8a

Scheiner goes China – Schüleraustausch mit Foshan

Scheiner goes China – Schüleraustausch mit Foshan

Für uns 18 Schüler und die Lehrer Herr Schmucker, Herr Mücke und Frau Cheng ging es am 10. März 2018 für 15 Tage in das Reich der Mitte. Nach knapp 11 Stunden Flug und einer holprigen Busfahrt kamen wir nach fast 24 Stunden Reise an unserer Partnerschule „Foshan High School No. 1“ an. Wir wurden mehr als herzlich empfangen und bekamen unsere ersten Eindrücke in den Familien und von der Schule. Eine Woche voller neuer Eindrücke wartete auf uns. Unterrichtsbesuche, Ausflüge oder Aktionen mit Schülern – für jeden war etwas Interessantes dabei. Unter anderem der Kontakt mit Schülern aus Tibet war für die Gruppe ein besonderes Erlebnis der ersten Woche. China hielt viele Überraschungen und neue Eindrücke für uns parat, wie z.B.  Tempelanlagen, eine Kung-Fu-Show und außergewöhnliches Essen. Nach der ersten Woche, die wir bei Gastfamilien verbringen durften, ging es für uns weiter in die Metropole Hong Kong. Beeindruckt von der Skyline und der Vielfalt der Stadt verbrachten wir dort bei sommerlichen Temperaturen  die Hälfte unserer zweiten Austauschwoche. Eine Bergwanderung durch die überraschend unberührte Natur mit anschließendem Strandbesuch, eine Tour durch die Innenstadt und Sightseeing füllten unsere Tagesabläufe. Besonders der Blick vom Victoria Peak war beeindruckend. Pünktlich zur Halbzeit ging es dann von Shenzhen aus in die größte Stadt Chinas: Shanghai. Die Altstadt und der altertümliche Yu-Yuan-Garten waren nur ein Teil der Dinge, die wir besuchen durften. Die gewaltige Skyline der Millionenstadt war zwar aufgrund von Smog am ersten Tag nur zum Teil zu erkennen, aber man merkte deutlich, dass Shanghai nicht umsonst die größte Stadt Chinas ist. An der abschließenden Schiffsfahrt zeigte sich die Stadt dann in voller Farbenpracht. Auch die Aussicht vom World Financial Center, bei dem wir die Stadt auf einer Höhe von 465 Metern betrachten konnten, war atemberaubend.

Nach zwei mehr als erlebnisreichen Wochen stand wieder die Rückreise die Rückreise nach München an. Von dort aus war es nur noch eine kurze Busfahrt, die uns zurück nach Ingolstadt brachte, wo wir freudig von unseren Familien empfangen wurden. Wir freuen uns schon unseren Austauschschülern im Juli unsere Stadt zeigen zu können.

Miriam Kothmeier, 10D

Das Debattenwunder – Regionalwettbewerb Oberbayern-Nord

Das Debattenwunder – Regionalwettbewerb Oberbayern-Nord

Wir schreiben den 27. Februar 2018, 13:30 Uhr: Ein Mega-Event bahnt sich weiter seinen Weg durch die deutschen Schulen: Jugend debattiert. Heute steht der Regionalwettbewerb Oberbayern-Nord am Katharinen-Gymnasium in Ingolstadt an. Auch wir, das Christoph-Scheiner-Gymnasium, schicken die vier besten Rhetoriktalente unserer Schule aus beiden Altersklassen ins Rennen.

In der Sekundarstufe 1 vertreten Iris Seib und Tim Rothärmel die Schule, in der zweiten Altersklasse kämpfen Mario Siegle und Oliver Ziegler um den Einzug in die nächste Runde: Das Landesfinale in München.

Trotz der Begabungen wissen unsere vier Scheinerianer, dass die Konkurrenz auch dieses Jahr wieder in Lauerstellung liegt und gehen demnach angespannt in die zwei Qualifikationsrunden. Nachdem diese gemeistert wurden, heißt es warten, heißt es die Anspannung und die Nervosität in den Griff bekommen, denn ganze eineinhalb Stunden liegen zwischen den Vorrunden und dem Finale.

Dann endlich die Erlösung: im viel zu kleinen Finalaustragungsort – einem gewöhnlichen Klassenzimmer – werden die Auswertungsergebnisse übermittelt. Vier Mal Top 4 Platzierungen in den jeweiligen Altersklassen für die Scheinerstars! Damit stehen alle unsere Starter im Finale. Das Schulhaus kocht. Die Scheinerultras, auch dieses Jahr wieder zahlreich erschienen, sind nicht mehr zu halten. Auch unserer Schulkoordinatorin und gleichzeitig Koordinatorin des Regionalwettbewerbs Frau Schrock und ihrer rechten Hand Frau Schleßing zaubern diese fantastischen Ergebnisse ein Lächeln ins Gesicht.

In kurzer Zeit müssen sich die Finalteilnehmer jetzt auf das Endspiel vorbereiten. Tim und Iris werden für verkaufsoffene Sonntage debattieren und Oliver und Mario gegen das Verbot von Dieselfahrzeugen in überlasteten Großstädten.

Dann geht es los: Auch im jeweiligen Finale, die unter anderem vom Landesbeauftragten Herrn Pöppel juriert werden, können unsere Wortkünstler wieder vollends überzeugen…

In beiden Altersklassen Platz eins und drei! Damit schaffen Mario Siegle und Tim Rothärmel sogar den Sprung nach München ins Landesfinale. Herzlichen Glückwunsch!

In tiefem Respekt

Simon Schrodt, 10D

Fasching am CSG: „Bildschirmhelden“

Fasching am CSG: „Bildschirmhelden“

Die fünfte Jahreszeit war am CSG in diesem Jahr besonders lustig. Zum ersten Mal konnten sich die Schüler am unsinnigen Donnerstag nicht nur verkleiden, sondern ihr Kostüm sogar zur Schau stellen, indem sie am Kostümwettbewerb der SMV teilnahmen. Das Motto in diesem Jahr lautete „Bildschirmhelden“. Egal ob Film, Serie oder Videospiel, die Schüler bewiesen mit viel Begeisterung, welcher Held in ihnen steckt und die Schule glich an diesem Tag einer bunten Fantasiewelt!

In der Pause präsentierten die Schüler auf einer Bühne ihre kreativen Verkleidungen und wurden daraufhin von einer Jury bewertet. Natürlich gab es auch einen unterhaltsamen Moderator und tolle Musik. Unter anderem erschienen die kleinen gelben Minions, der Zauberer Dumbledore, Spiderman, Rotkäppchen, Star Wars Krieger oder auch Mary Poppins – man konnte sich nicht satt sehen! Sogar die Herren Putin und Trump ließen sich am CSG blicken und die zwei Fünftklässler, die hinter dieser Verkleidung steckten, gewannen den Preis für das „gruseligste“ Kostüm. Das Bayrische Fernsehteam war überraschenderweise auch anwesend und erst bei genauerem Hinsehen erkannte man die Lehrer, die sich hinter der aufwändigen Tarnung versteckten.

An diesem Tag war das Scheiner voller Narren und der Fasching verlief in diesem Jahr ganz besonders lustig und unterhaltsam!

Melanie Herzog, Klasse 10d