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Schlagwort: Mathematik

Mathe im Advent

Mathe im Advent

Ein Wettbewerb bei den Wichtelspielen ist das „Big Air”. Alle Teilnehmer springen über eine Schanze. In der Luft machen sie einen Salto (Flip) oder eine Drehung um die eigene Achse (Spin). Manche schaffen sogar beide Tricks. In diesem Jahr gab es in 30 Sprüngen insgesamt 12 Flips und 22 Spins. Einige haben sogar beide Tricks in einem Sprung gezeigt: einen Flip und einen Spin. Wie viele Wichtel haben in diesem Jahr einen Sprung mit beiden Tricks, also 1 Flip und 1 Spin, gezeigt? [Hinweis: Alle Wichtel sind nur einmal gesprungen und keiner hat mehrfach den gleichen Trick gezeigt.]

  1. Es waren genau 4.
  2. Es waren aber mindestens 4 und nicht mehr als 8 Wichtel.
  3. Es können 3, 4, oder 5 Wichtel gewesen sein.
  4. Es waren aber auf jeden Fall mehr als 5 Wichtel.

 (Quelle: www.mathe-im-advent.de, Aufgabentext gekürzt)

Diese und 23 weitere knifflige Aufgaben rund um die Mathe-Wichtel waren in diesem Schuljahr im mathematischen Adventskalender für die Klassen 4 – 6 der Deutschen Mathematiker-Vereinigung zu finden – und 24 weitere enthielt der Kalender für die Klassen 7 – 9. Der Herausforderung, jeden Tag vom 1. bis zum 24.12. online ein Türchen zu öffnen und die sich dahinter verbergende Matheaufgabe zu lösen, stellten sich im Advent 2018 die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a, 5b, 5c, 5d, 5e, 5g, 7c und 7d – erfolgreich zum Mitmachen und Durchhalten motiviert von ihren Mathematiklehrerinnen und -lehrern.

Mit 298 richtig gelösten Aufgaben von 407 abgegebenen Antworten hat die Klasse 5b im Klassenspiel am CSG am besten abgeschnitten.

Über eine Goldmedaille, die es nur für diejenigen Schülerinnen und Schüler gab, die für alle 24 Aufgaben die richtige Antwort abgegeben hatten, konnten sich Jakob Binder, Jan Sieh und Kaspar Straßburg (alle 5a), Sergen Yücel und Markus Kutschera (beide 5c), Steffen Berz und Julia Dayal (beide 5e), Elisa Pape (5g), Thomas Pohl (7c) und Stefanie Forchhammer (7d) freuen. Herzlichen Glückwunsch zu diesen großartigen Leistungen! Wer also nicht weiß, warum die richtige Lösung der Aufgabe oben a) ist, kann eine oder einen dieser Expertinnen und Experten dazu befragen.

Sie und alle anderen, die eine Silbermedaille (mindestens 21 richtige Antworten) oder eine Bronzemedaille (höchstens 20 richtige Antworten) mit nach Hause tragen konnten, haben durch die Teilnahme bei „Mathe im Advent“ auf jeden Fall gewonnen – zwar leider keinen der begehrten Sachpreise im Einzel- und Klassenspiel, dafür aber ganz viel Freude an der Mathematik.

Birgit Denzlein, Sarah Feldmüller, Elke Kahlenborn, Gerhard März, Peter Mücke und Katharina Rupp

Kluge Köpfe

Kluge Köpfe

Der Landeswettbewerb Mathematik des bayerischen Kultusministeriums fordert jedes Jahr Schülerinnen und Schüler bis einschließlich der 10. Jahrgangsstufe heraus, sich mit mathematischen anspruchsvollen mathematischen Fragestellungen zu beschäftigen.

Wir freuen uns, dass sich auch an unserer Schule engagierte Schülerinnen und Schüler mit den Aufgaben auseinandergesetzt haben. Mittlerweile ist die erste Runde des Wettbewerbs abgeschlossen und die Ergebnisse wurden bekannt gegeben. So erhielten Moritz Schäfer und Kilian Hilpoltsteiner (beide 6c) sowie Felix Kohl (10b) eine Anerkennung für ihre eingesandten Lösungen.

Jeweils einen 3. Preis verbunden mit einem Buchgeschenk erhielten Thomas Pohl (7c), Maja Boldt (8b) und Lingjun Yin (9b).

Tobias Brücklmaier (9b) darf sich neben seinem Buchgeschenk sogar über einen 2. Preis freuen und hat sich damit für die nächste Runde des Wettbewerbs qualifiziert.

Frau Jamnitzky überreichte den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern ihre Urkunden und Preise und würdigte ihr mathematisches Engagement.

Ihnen allen gratulieren wir ganz herzlich und Tobias wünschen wir natürlich viel Erfolg für die 2. Runde! Gleichzeitig sind weitere interessierte Schülerinnen und Schüler jederzeit eingeladen, uns anzusprechen. Vielleicht seid Ihr ja nächstes Jahr bei der Preisverleihung dabei?

Im Namen der Fachschaft Mathematik

Katharina Rupp und Carina Freytag

Die Känguru-Preisträgerinnen und -Preisträger zu Besuch im Mathematikum

Die Känguru-Preisträgerinnen und -Preisträger zu Besuch im Mathematikum

Mathematik zum Anfassen verspricht das Mathematikum in Gießen, das nach eigener Angabe „erste mathematische Mitmach-Museum der Welt“. Ein kleiner Teil der dortigen Exponate reist als Wanderausstellung durch Deutschland und war vom 12. Juli bis zum 25. Juli 2018 zu Gast am Gabrieli-Gymnasium in Eichstätt. Da dürfen die mathematikbegeisterten Schülerinnen und Schüler vom CSG natürlich nicht fehlen. Und so tauschte die mathematische Reisegruppe, bestehend aus den Känguru-Preisträgerinnen und -Preisträgern des Schuljahres 2017/18 sowie Herrn Kellner und Frau Rupp, die Schulbank gegen die Sitze in Bus und Bahn ein und machten sich am 24. Juli auf den Weg ans Gabrieli-Gymnasium. Und die dortige Ausstellung hielt in der Tat, was sie verspricht – Mathematik zum Anfassen und Mitmachen. Die 90 Minuten, in denen die Ausstellung nur den mitgereisten Fünft – bis Achtklässlern vom CSG gehörte, verging wie im Flug. Es wurden Würfel geworfen und Puzzle vervollständigt, Figuren gelegt und Körper zusammengefügt, Brücken gebaut und Rätsel gelöst – und, nicht zu vergessen, eine Riesenseifenhaut nach oben gezogen, in der man – wenn man es geschickt anstellte – sogar stehen konnte. Als die Zeit in der Ausstellung (viel zu schnell) um war, waren sich alle einig: Mathe macht Spaß!

Bernhard Kellner und Katharina Rupp

Känguru 2018

Känguru 2018

Schneewittchens Stiefmutter bewahrt ihren Zauberspiegel in einer von drei Truhen auf. Auf der 1. Truhe steht: „Der Spiegel ist in der 2. Truhe.“ Auf der 2. Truhe steht: „Der Spiegel ist nicht in dieser Truhe.“ Auf der 3. Truhe steht: „Der Spiegel ist in dieser Truhe.“ Genau zwei der drei Aufschriften sind wahr. Wo ist der Spiegel?

 

(A) in der 1. Truhe                 (B) in der 2. Truhe                 (C) in der 3. Truhe     

(D) in der 1. oder 2. Truhe     (E) Jede Truhe ist möglich.

 

Quelle: Känguru-Test 2018, Jahrgangsstufe 5 – 6

 

Auch in diesem Jahr war es Mitte März wieder soweit – das Känguru der Mathematik hielt Einzug am CSG und brachte diese und andere knifflige Aufgaben mit. In ganz Deutschland war am Donnerstag, den 15.03.2018, Känguru-Tag. Da mussten die mathematikbegeisterten Känguru-Fans vom Scheiner natürlich auch mit von der Partie sein. Knapp 370 Schülerinnen und Schüler wagten sich an die anspruchsvollen Multiple-Choice-Aufgaben, bei denen neben mathematischem Können vor allem auch logisches Denken und strategisches Vorgehen gefragt sind.

Die Fünft- und Sechstklässler nahmen in der 1. und 2. Unterrichtsstunde geschlossen am Känguru-Test teil. Unser Dank sei an dieser Stelle dem Elternbeirat ausgesprochen, der als treuer Unterstützer des Wettbewerbs am CSG für diese beiden Jahrgangsstufen die Hälfte der Teilnahmegebühren von 2 € pro Kind übernommen hat.
Über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Klassen 7 – 10 und sogar 4 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe haben sich in diesem Jahr zusätzlich angemeldet. Sie lösten die Känguru-Aufgaben in der 7. und 8. Stunde am Nachmittag.

Bis die Preisträgerinnen und Preisträger feststehen werden, braucht es noch ein bisschen Geduld. Die Schülerantworten werden in den nächsten Tagen an die Humboldt – Universität in Berlin zur Auswertung übermittelt.

Unabhängig davon, wer die begehrten Preise gewinnen konnte, haben am Känguru-Tag hoffentlich alle, die mitgemacht haben, etwas gewonnen – nämlich (wieder ein bisschen mehr) Freude an der Mathematik!

 

Bernhard Kellner und Katharina Rupp

(die die Lösung zur obigen Aufgabe dann im nächsten Blogbeitrag verraten)

Erfolg beim Landesmathematikwettbewerb

Erfolg beim Landesmathematikwettbewerb

Freude an der Mathematik und am Lösen kniffliger Probleme zeigte Tobias Brücklmaier, 8b bei seiner Teilnahme am 20. Landeswettbewerb Mathematik Bayern 2017.

4 von 6 Aufgaben galt es in der ersten Runde selbstständig zu Hause zu lösen. Dies gelang Tobias so erfolgreich, dass wir ihm bei einer Teilnahme von über 1200 Schülerinnen und Schülern zu einem 3. Preis gratulieren dürfen. Tobias erhält neben einer Urkunde noch einen Buchpreis.

Elisabeth Schöffmann